Tägliche Bundestag-Updates
Was Bundestagsabgeordnete täglich auf X schreiben.
13.05.2026
17:00 12.05.2026 – 17:00 13.05.2026 UTC
175 Tweets
· 74 MdBs
CDU/CSU (27)
Die Aktivitäten der Abgeordneten konzentrieren sich primär auf die harte Kritik am DGB, den Krieg in der Ukraine sowie landespolitische Wechsel in Baden-Württemberg. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte Roderich Kiesewetter (691 Likes) mit seiner Forderung nach einem konsequenten Stopp russischer Gasimporte, gefolgt von Johannes Volkmann (492 Likes) und Matthias Hauer (425 Likes), die beide die Atmosphäre beim DGB-Kongress und das Verhalten der Gewerkschaftsführung scharf angreifen. Während Ottilie Klein (420 Likes) vor einer Koalition mit radikalen Kräften warnt, thematisieren Sepp Müller und Paul Ziemiak (jeweils 51 und 34 Likes) den Machtwechsel in Baden-Württemberg hin zu einem Ministerpräsidenten Cem Özdemir sowie wirtschaftspolitische Chancen durch das Mercosur-Abkommen. Norbert Röttgen (23 Likes) ergänzt den außenpolitischen Diskurs durch seine Analyse zur Bedeutung von Innovation und Drohnentechnologie in der ukrainischen Verteidigungsstrategie.
GRÜNE (14)
Das politische Geschehen am 13. Mai 2026 ist maßgeblich durch die Wahl von Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg geprägt, die insbesondere von Ricarda Lang (2,7k Likes) und Omid Nouripour (bis zu 448 Likes) als historischer Meilenstein und Symbol für gesellschaftliche Vielfalt gefeiert wird. Neben diesem zentralen Erfolg thematisieren die Abgeordneten diverse fachpolitische Felder: So kritisiert Lisa Badum (310 Likes) eine mögliche Diätenerhöhung, während Konstantin Notz (bis zu 221 Likes) Forderungen nach digitaler Souveränität und klareren Zuständigkeiten in der Cybersicherheit stellt. Omid Nouripour setzt zudem außenpolitische Akzente durch seine Forderung nach einer entschlosseneren europäischen China-Strategie sowie durch das Engagement für die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi. Abgerundet wird das Bild durch verkehrspolitische Anmerkungen von Matthias Gastel zur Deutschen Bahn sowie den Vorstoß von Till Steffen für einen effizienteren, „schlaueren“ Staat.
SPD (9)
Die SPD-Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 13. Mai 2026 auf verkehrs- und sozialpolitische Debatten sowie sicherheitsrelevante Auslandseinsätze. Karl Lauterbach dominierte die öffentliche Resonanz mit seiner Kritik an der Verbrenner-Lobby (1,6k Likes) und einer Debatte über soziale Ungerechtigkeiten im Rentensystem (213 Likes). Weitere Beiträge behandelten den Aufbau der Bundeswehr-Brigade in Litauen durch Bettina Lugk, parteiinterne Einschätzungen zur Umfragestärke durch Parsa Marvi sowie eher persönliche oder medienkritische Kommentare von Aydan Özoğuz und Ralf Stegner. Insgesamt zeigt sich ein breites Spektrum, das von sachpolitischen Großthemen bis hin zu eher marginalen, digitalen Interaktionen reicht.
DIE LINKE. (5)
Die Abgeordneten thematisieren am 13. Mai 2026 ein breites Spektrum, das von außenpolitischer Kritik bis zur gesellschaftlichen Bedeutung des Vereinssports reicht. Die höchste Aufmerksamkeit erzielte Nicole Gohlke (113 Likes) mit ihrer scharfen Kritik an US-imperialistischen Tendenzen rund um Donald Trump, gefolgt von Bodo Ramelow (104 Likes), der die soziale Integrationskraft deutscher Sportvereine anlässlich des Trikottags würdigte. Sören Pellmann kritisierte hingegen das Scheitern der Entlastungsprämie als Zeichen für das Versagen der Bundesregierung (25 Likes). Ergänzend dazu mobilisierte Bodo Ramelow für eine politische Veranstaltung in Greifswald (15 Likes) und Pascal Meiser nutzte den Trikottag für ein Bekenntnis zu Sportvereinen mit demokratischer Haltung (6 Likes).
AfD (120)
Die politische Kommunikation vom 13. Mai 2026 konzentriert sich primär auf die Erzählung eines drohenden wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands durch eine verfehlte Klima- und Industriepolitik sowie die Forderung nach einer strikten migrationspolitischen Wende. Besonders reichweitenstark ist Alice Weidel (11.8k, 9.3k und 6.7k Likes), die mit Umfrageerfolgen in Sachsen-Anhalt und der Kritik an der Automobilkrise die größte Aufmerksamkeit generiert. Maximilian Krah fokussiert sich in einer Vielzahl an Beiträgen auf außenpolitische Neuausrichtungen Richtung USA und die Kritik am politischen Gegner, während Rüdiger Lucassen (2.7k Likes) mit rechtlichen Warnungen vor Desertionsaufrufen gegen grüne Politiker scharf gegen den Koalitionspartner der Regierung agitiert. Ergänzt werden diese Themen durch Forderungen nach Neuwahlen, die Kritik an der Bildungspolitik und die Warnung vor einer drohenden Migrationswelle durch Martin Hess (478 Likes). Insgesamt wird das Bild einer tiefgreifenden Systemkrise gezeichnet, für die eine Regierungsbeteiligung als einzige Lösung propagiert wird.
12.05.2026
17:00 11.05.2026 – 17:00 12.05.2026 UTC
170 Tweets
· 75 MdBs
GRÜNE (10)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 12.05.2026 konzentriert sich auf die Kritik an der Finanzpolitik der Bundesregierung sowie auf außen- und gesellschaftspolitische Schwerpunkte. Besonders beachtet wird Janosch Dahmen (667 Likes), der eine Sanierung des Bundeshaushalts auf Kosten der Sozialkassen anprangert, während Katrin Göring-Eckardt (227 Likes) die Aufmerksamkeit auf die Erkrankung ME/CFS lenkt und sich zudem für die Arbeitsbedingungen in der Pflege einsetzt. Robin Wagener (160 Likes) kritisiert die Taurus-Haltung der Regierung im Kontext der Ukraine-Partnerschaft und thematisiert russische Kriegsverbrechen. Matthias Gastel fokussiert sich in seinen Beiträgen primär auf verkehrspolitische Themen wie die Korridorsanierung und Digitalisierung der Bahn sowie die Wärmewende.
AfD (129)
Der Fokus der Abgeordneten am 12. Mai 2026 lag auf dem Umfragehoch der Partei von 28 Prozent sowie der massiven Kritik an Friedrich Merz, dessen Auftritt beim DGB von Alice Weidel (15,9k Likes) und Maximilian Krah (1,7k Likes) als Zeichen für den Niedergang der Union gewertet wurde. Alice Weidel dominierte die öffentliche Resonanz, indem sie zusätzlich den US-amerikanischen Widerstand gegen den UN-Migrationspakt als Bestätigung des eigenen Kurses feierte (6k Likes). Weitere zentrale Themen der 53 aktiven Abgeordneten waren die Diskreditierung des politischen Gegners durch Angriffe auf Saskia Esken durch Beatrix von Storch (8,9k Likes) sowie die Kritik an der aktuellen Energie- und Migrationspolitik. Insgesamt inszenierte sich die Fraktion geschlossen als einzige Alternative zur „reformunfähigen“ Regierung und einer schwächelnden Union, wobei die vermeintliche Aufhebung der „Brandmauer“ als zentrales Wahlziel identifiziert wurde.
DIE LINKE. (12)
Im Zentrum der Kommunikation der Abgeordneten am 12. Mai 2026 stand die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Bundespolitik auf dem DGB-Bundeskongress, wobei insbesondere die Auftritte von Friedrich Merz und die Forderungen nach Sozialkürzungen scharf verurteilt wurden. Bodo Ramelow (460 Likes) forderte in diesem Kontext von der CDU/CSU eine Diätenaussetzung und Sozialversicherungspflicht für Abgeordnete, während Janine Wissler (420 Likes) den Fokus auf die Umverteilung von Vermögen statt auf Belastungen der Arbeitnehmerschaft legte. Weitere Schwerpunkte bildeten die Ablehnung der Militarisierung junger Menschen durch Sören Pellmann, der Kampf gegen die Wohnungsnot durch Caren Lay sowie die Verteidigung von Grundrechten wie der Demonstrationsfreiheit durch Nicole Gohlke. Ergänzend setzte sich Bodo Ramelow mit 42 Likes für eine Neuregelung der Organspende ein.
SPD (4)
Karl Lauterbach thematisiert in seinen reichweitenstarken Beiträgen sowohl die energiepolitische Notwendigkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien zur Preissenkung (540 Likes) als auch die Gefährdung der US-Demokratie durch den Republikanismus, wobei er eine Parallele zur AfD zieht (426 Likes). Im deutlichen Kontrast dazu steht die geringe Resonanz auf Ralf Stegner, der sich mit einem privaten Musiktipp (4 Likes) sowie einem unkommentierten Link (0 Likes) weit weniger politisch positioniert. Insgesamt spiegeln die Tweets eine inhaltliche Spanne zwischen strategischer Energiepolitik und internationaler Demokratiekritik sowie privater Netzaktivität wider.
CDU/CSU (15)
Das dominierende Thema des Tages war der DGB-Kongress, bei dem Unionsabgeordnete wie Johannes Winkel (2,4k Likes), Jens Spahn (939 Likes) und Sepp Müller (362 Likes) die Störer der Kanzler-Rede scharf verurteilten und eine realitätsnahe Politik einforderten. Parallel dazu prägten sicherheitspolitische Einschätzungen den Diskurs, wobei Roderich Kiesewetter (532 Likes) eine konsequente Haltung gegenüber Russland forderte und die Menschenrechtslage im Iran thematisierte, während Norbert Röttgen (66 Likes) den Druck auf Wladimir Putin analysierte. Wirtschaftspolitisch hob Sepp Müller (86 Likes) die Bedeutung des Mercosur-Abkommens hervor, während Christoph Ploß (85 Likes) eine stärkere Aktienkultur als Gegenentwurf zu gewerkschaftlichen Positionen forderte. Schließlich mahnte Nora Seitz (1 Like) mit Blick auf den Koalitionsausschuss die Dringlichkeit konkreter politischer Ergebnisse bei Haushalt und Steuerreform an.
11.05.2026
17:00 10.05.2026 – 17:00 11.05.2026 UTC
173 Tweets
· 67 MdBs
CDU/CSU (11)
Die außenpolitische Debatte am 11.05.2026 wurde maßgeblich von der Kritik an Gerhard Schröder und der Unterstützung für die Ukraine geprägt, wobei Roderich Kiesewetter (828 Likes) den ehemaligen Bundeskanzler scharf als russisches „trojanisches Pferd“ angriff und Johannes Volkmann (348 Likes) eine Vermittlerrolle Schröders als absurd ablehnte. Roderich Kiesewetter (577 Likes) betonte zudem die militärische Rolle der Ukraine als Sicherheitsgarant für Europa. Innenpolitisch thematisierte Saskia Ludwig (537 Likes) die Verwendung spanischer EU-Gelder als warnendes Beispiel für sozialistische Regierungspolitik, während Norbert Röttgen (22 Likes) die mangelnde Teamfähigkeit der aktuellen Bundesregierung als Hauptsorgenpunkt der Bürger identifizierte. Komplettiert wurde das Stimmungsbild durch fachpolitische Aktivitäten von Matthias Hauer zur Gesundheitspolitik sowie wirtschaftspolitische Forderungen von Alexander Hoffmann, der die Leistungsfreundlichkeit als Kern der CSU-Politik hervorhob.
DIE LINKE. (11)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 11. Mai 2026 auf eine Mischung aus sozialpolitischem Widerstand und grundsätzlichen Fragen zur digitalen Debattenkultur. Den größten Widerhall erzeugt Nicole Gohlke (122 Likes) mit ihrem Aufruf zum Protest gegen die von Friedrich Merz forcierte Aufweichung des 8-Stunden-Tages, während Gregor Gysi (in der Summe 103 Likes über drei Tweets) den parteiübergreifenden Rückzug von der Plattform X hin zu BlueSky als notwendigen Schritt für eine sachliche demokratische Debatte propagiert. Ergänzend thematisiert Pascal Meiser die mangelnde soziale Absicherung in der Landwirtschaft, Sören Pellmann fordert eine höhere Inklusions-Ausgleichsabgabe, Bodo Ramelow erinnert an die Verantwortung im Kontext der NS-Aufarbeitung in Mauthausen und Lea Reisner äußert sich unter anderem zum Nahostkonflikt sowie zur Wohnungspolitik.
AfD (138)
Der Wahlsieg von René Stadtkewitz bei der Bürgermeisterwahl in Zehdenick dominiert die Kommunikation der Abgeordneten und wird von Akteuren wie Alice Weidel (7,2k Likes), Ruben Rupp (1,1k Likes) und Martin Reichardt (552 Likes) als Zeichen für das Bröckeln der sogenannten „Brandmauer“ sowie als Erfolg der kommunalen Verankerung gefeiert. Inhaltlich positioniert sich die Fraktion weiterhin scharf gegen die aktuelle Bundespolitik, wobei Alice Weidel insbesondere die Ukraine-Politik der Regierung und die EU-Finanzpolitik scharf kritisiert (9,8k bzw. 9k Likes). Maximilian Krah setzt einen weiteren Schwerpunkt auf gesellschaftspolitische Themen wie den Muttertag und die Kritik an EU-Strukturen, während Martin Hess und Martin Reichardt die eigene Sicherheitskompetenz sowie positive Umfragewerte (28%) in den Fokus rücken. Insgesamt vermittelt die Kommunikation ein Narrativ des gesellschaftlichen Umbruchs und einer zunehmenden Entfremdung von den etablierten Institutionen.
SPD (4)
Die Twitter-Aktivitäten der SPD-Bundestagsabgeordneten am 11. Mai 2026 fokussieren sich primär auf energiepolitische Forderungen zur Digitalisierung, während andere Beiträge lediglich privaten Charakter haben oder auf externe Links verweisen. Karl Lauterbach (569 Likes) setzt mit seinem Appell, die Kapazitäten von Rechenzentren unter konsequenter Einhaltung der Klimaziele durch den Ausbau erneuerbarer Energien zu steigern, das inhaltlich mit Abstand wichtigste Thema. Demgegenüber stehen die weitgehend unbeachteten Beiträge von Ralf Stegner (4 Likes und 0 Likes), der sich mit einer privaten Musikempfehlung an seine Follower wandte, sowie ein kommentarloser Link von Hubertus Heil (1 Like).
GRÜNE (9)
Die Tweets vom 11. Mai 2026 spiegeln zwei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte wider: Katrin Dagmar Göring-Eckardt (1k Likes für ihren Post zu Putin und Gerhard Schröder) fokussiert sich primär auf sicherheitspolitische Kritik am russischen Präsidenten und die gesellschaftliche Repräsentation von Minderheiten. Matthias Gastel (30 Likes für seinen Beitrag zur Steuerreform und Infrastruktur) setzt hingegen auf landespolitische Themen in Baden-Württemberg, diskutiert die Bedeutung von Pressefreiheit im Kontext von Rechtsradikalismus und thematisiert vergane Ernährung. Zudem antwortet Matthias Gastel in mehreren Tweets (0-2 Likes) auf konkrete Bürgeranfragen und Koalitionsdetails, während der reichweitenstärkste Beitrag von Katrin Dagmar Göring-Eckardt eine scharfe Abgrenzung zu Gerhard Schröder und dessen Rolle im Ukraine-Konflikt markiert.
10.05.2026
17:00 09.05.2026 – 17:00 10.05.2026 UTC
121 Tweets
· 64 MdBs
AfD (77)
Der Muttertag am 10. Mai 2026 dominierte die Kommunikation der Fraktionsmitglieder, wobei Alice Weidel mit 7,6k Likes den mit Abstand reichweitenstärksten Beitrag verfasste, um den Müttern für ihre Leistungen zu danken. Parallel dazu äußerten sich zahlreiche Abgeordnete polemisch zur aktuellen politischen Lage: Martin Reichardt (2,5k Likes) attackierte politische Gegner in Sachsen-Anhalt scharf, während Gottfried Curio (1,2k Likes) und Dirk Brandes (184 Likes) optimistische Prognosen zur Wählergunst im Vergleich zur Union verbreiteten. Zudem wurde Kritik an der wirtschafts- und energiepolitischen Ausrichtung der Regierung geübt, insbesondere durch Steffen Kotré (858 Likes), der vor einer „Verarmung Deutschlands“ durch die Energiewende warnte. Abschließend nutzten Abgeordnete wie Stephan Brandner die Plattform zur Ankündigung lokaler Bürgerdialoge und zur Pflege ihres Images als volksnahe Opposition.
DIE LINKE. (5)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 10. Mai 2026 konzentriert sich schwerpunktmäßig auf den Antifaschismus und die Rolle der Gewerkschaften. Sören Pellmann (106 Likes) positioniert sich prominent gegen Rechtsextremismus im Umfeld des Fußballs, während Lea Reisner (101 Likes) eine forderndere Haltung der Gewerkschaften einfordert, was durch Pascal Meiser (6 Likes) inhaltlich ergänzt wird, der den Schulterschluss zwischen Partei und Arbeiterbewegung betont. Bodo Ramelow (25 Likes) thematisiert anlässlich des Muttertags die notwendige gesellschaftliche Aufwertung von Sorgearbeit. Abgerundet wird das Meinungsbild durch eine ironisch-kritische Bemerkung von Desiree Becker zur energiepolitischen Rolle von Gerhard Schröder.
SPD (5)
Die Twitter-Aktivitäten der SPD-Bundestagsabgeordneten am 10.05.2026 konzentrieren sich auf gesundheitspolitische Forderungen sowie lokales Engagement und persönliche Einblicke. Karl Lauterbach generierte die größte Aufmerksamkeit mit seinen Forderungen nach einer Termingarantie für gesetzlich Versicherte (1,2k Likes) sowie seinen Ausführungen zur Pandemieprävention und dem Einfluss des Klimawandels auf Gesundheitsrisiken (421 Likes). Während Bettina Lugk mit einem Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in ihrem Wahlkreis Iserlohn präsent war, nutzte Ralf Stegner die Plattform lediglich für private Musikempfehlungen und einen geteilten Link ohne weitere inhaltliche Einordnung.
CDU/CSU (33)
Die Social-Media-Aktivitäten der Abgeordneten am 10. Mai 2026 konzentrierten sich primär auf sicherheitspolitische Kritik an der aktuellen Bundesregierung sowie eine klare Abgrenzung zum politischen Rand. Roderich Kiesewetter (1k Likes für seinen Beitrag zur strategischen Untätigkeit) dominierte die Debatte mit Warnungen vor einer „mentalen Schwachstelle“ Deutschlands und der Gefahr russischer Einflussnahme. Während Matthias Hauer und Andreas Mattfeldt den Muttertag für persönliche Grüße nutzten, attackierten Ottilie Klein und Matthias Hauer die Linkspartei sowie das Bündnis Sahra Wagenknecht scharf für deren Haltung zu Gewalt bzw. Russland. Armin Laschet (271 Likes) thematisierte den abnehmenden politischen Anstand in Berlin, während Serap Güler (350 Likes) mediale Doppelmoral im Umgang mit konservativen Kritikern anmahnte und Sepp Müller sich hoffnungsvoll zur politischen Entwicklung in Ungarn äußerte.
GRÜNE (1)
Matthias Gastel: Mehr #Güter auf die #Schiene! Dazu braucht es niedrigere #Trassenpreise, mehr Kapazitäten im Netz, mehr Gleisanschlüsse und Verladeterminals. Weiterer Ansatzpunkt ist Digitale Automatische Kupplung (D (54 Likes)
09.05.2026
17:00 08.05.2026 – 17:00 09.05.2026 UTC
106 Tweets
· 45 MdBs
GRÜNE (9)
Der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour (210 Likes) kündigte einen parteiübergreifenden Verzicht auf den Neubau des Luisenblocks Ost 2 an, wodurch der Bundestag mindestens 600 Millionen Euro einsparen soll. Matthias Gastel (bis zu 31 Likes) thematisierte den Regierungswechsel in Baden-Württemberg von Winfried Kretschmann zu Cem Özdemir, mahnte eine effizientere Mittelverwendung für die Modernisierung der Deutschen Bahn an und bekräftigte in mehreren Debatten mit Nutzern die Notwendigkeit eines Tempolimits sowie den endgültigen Atomausstieg. Lisa Badum (2 Likes) beteiligte sich kurz mit einer humorvollen Reaktion an einer Diskussion. Die Kommunikation der Abgeordneten am 9. Mai 2026 konzentrierte sich damit schwerpunktmäßig auf Haushaltsdisziplin, verkehrspolitische Debatten und landespolitische Personalien.
CDU/CSU (11)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 9. Mai 2026 war von einer Mischung aus historischer Reflexion, gesundheitspolitischer Öffentlichkeitsarbeit und wirtschaftspolitischer Debatte geprägt. Johannes Winkel erzielte mit einem historisch-kritischen Beitrag zum Nationalsozialismus (1,6k Likes) die höchste Resonanz, während Armin Laschet den Europatag nutzte, um an die europäische Einigung durch Robert Schuman zu erinnern. Matthias Hauer informierte in einer vierteiligen Tweet-Serie ausführlich über die MS Wissenschaft und den Fortschritt der medizinischen Forschung, wohingegen Sepp Müller die Forderungen nach einer zielgerichteten Entlastungspolitik statt Gießkannen-Prinzip für Geringverdiener und Mittelstand betonte. Ergänzt wurde das Bild durch lokale Termine, wie die Teilnahme von Christian Hirte am Rennsteiglauf sowie informelle Grüße von Christoph Ploß und Sebastian Steineke.
AfD (78)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 09.05.2026 primär auf das Narrativ des eigenen Aufstiegs bei gleichzeitigem Niedergang der Union, angeführt von Alice Weidel (11,2k Likes), die eine politische Wende unter Führung ihrer Partei fordert. Maximilian Krah dominiert mit zahlreichen Tweets den Diskurs, wobei er insbesondere die wirtschaftliche Instabilität der EU, den Zusammenbruch der deutschen Automobilindustrie und den Erfolg Donald Trumps thematisiert. Weitere inhaltliche Schwerpunkte liegen auf der migrationspolitischen Ablehnung des aktuellen Kurses durch Stephan Brandner (487 Likes), der Kritik am staatlichen Management am Beispiel der maroden TU Berlin durch Beatrix von Storch (1,8k Likes) sowie Tino Chrupalla (2k Likes), der mit seinem Besuch beim Fußballspiel Energie Cottbus eine regionale Identität im Osten betont. Zusammenfassend zeichnet sich ein Bild der selbstbewussten Oppositionsrolle ab, die den 8. Mai als ambivalentes Datum deutet und die politische Stimmungslage ein Jahr vor wichtigen Landtagswahlen für sich zu nutzen versucht.
DIE LINKE. (5)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 9. Mai 2026 auf soziale Gerechtigkeit und sicherheitspolitische Kritik. Im meistbeachteten Beitrag (67 Likes) prangert Nicole Gohlke eine Vernachlässigung des Bildungsseors zugunsten von Rüstungsausgaben an, gefolgt von Bodo Ramelow (51 Likes), der sich solidarisch mit streikenden Beschäftigten gegen Werksschließungen zeigt. Sören Pellmann (33 Likes) warnt vor einer sozialen Schieflage der geplanten Gesundheitsreform zu Lasten einkommensschwacher Bürger. Lea Reisner (26 bzw. 16 Likes) kommentiert hingegen außenpolitische Entwicklungen zum Ukraine-Krieg kritisch und würdigt die Bedeutung von Gedenkarbeit.
SPD (3)
Karl Lauterbach (161 Likes) thematisiert in seinem meistbeachteten Beitrag die faszinierenden Parallelen zwischen menschlichen Denkprozessen und der Architektur von Large Language Models, wobei er auf das große Potenzial dieser Technologie hinweist. Im Kontrast dazu präsentiert Ralf Stegner (4 Likes und 0 Likes) in seinen Tweets lediglich persönliche musikalische Empfehlungen aus Halle an der Saale und teilt einen externen Link ohne weiteren Kontext. Damit zeigen sich die SPD-Abgeordneten an diesem Tag von einer inhaltlich sehr heterogenen Seite, die zwischen technologiepolitischen Spekulationen und privater Netz-Kommunikation variiert.
08.05.2026
17:00 07.05.2026 – 17:00 08.05.2026 UTC
196 Tweets
· 84 MdBs
SPD (5)
Am 8. Mai 2026 dominiert Karl Lauterbach (375 Likes) mit einer rentenpolitischen Debatte über die Hürden der 45 Beitragsjahre und die soziale Gerechtigkeit für Geringverdiener die digitale Aufmerksamkeit der SPD-Fraktion. Daneben thematisiert Bettina Lugk (0 Likes) sicherheitspolitische Aspekte und die materielle Ausstattung der Bundeswehr anlässlich einer auswärtigen Sitzung des Verteidigungsausschusses. Während Jürgen Coße (2 Likes) mit einem humorvollen Einblick in eine Begegnung im Bundestag eher den persönlichen Bereich abdeckt, setzt Ralf Stegner (7 und 1 Like) mit unverbindlichen Musikempfehlungen und einem unkommentierten Link eher private oder nebensächliche Akzente. Die Kommunikation der Abgeordneten zeigt somit ein breites Spektrum zwischen inhaltlicher Facharbeit und persönlicher Selbstdarstellung.
DIE LINKE. (19)
Am 8. Mai 2026 konzentrierten sich die Abgeordneten auf das Gedenken an den 81. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, wobei Bodo Ramelow (77 Likes), Sören Pellmann (41 Likes) und Caren Lay (28 Likes) den Tag als Anlass nahmen, gegen Faschismus, Krieg und Militarisierung zu mahnen. In der Tagespolitik dominierte die scharfe Kritik an der Bundesregierung und der Union: Nicole Gohlke (142 Likes) unterstützte den Protest junger Menschen gegen Wehrpflicht und Aufrüstung, während Dietmar Bartsch (141 Likes) angesichts parteiinterner Schwierigkeiten von Friedrich Merz das baldige Ende der Kanzlerschaft prognostizierte. Zudem thematisierten Caren Lay (30 Likes) die drohende Wohnarmut bei Rentnern und Nicole Gohlke (122 Likes) die gescheiterte Entlastungsprämie, während Lea Reisner (107 Likes) die Kompetenz von Friedrich Merz spöttisch in Frage stellte.
GRÜNE (16)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 8. Mai 2026 konzentriert sich primär auf die scharfe Kritik am Zustand der aktuellen Bundesregierung und eine drohende Diätenerhöhung. Während Ricarda Lang (2.4k Likes) und Till Steffen (1.1k Likes) die inhaltliche Visionslosigkeit der Koalition anprangern, fordert Timon Dzienus (319 Likes) das Aussetzen der Diätenerhöhung. Parallel dazu thematisieren Paula Piechotta, Julian Joswig und Lamya Kaddor das Scheitern von Regierungsvorschlägen im Bundesrat als Zeichen für die politische Handlungsunfähigkeit der Regierung. Abseits der innenpolitischen Polemik setzt Katrin Göring-Eckardt (129 Likes) zum Gedenken an den 8. Mai als Tag der Befreiung einen reflektierten Akzent, während Robin Wagener die militärische Unterstützung für die Ukraine unterstreicht und Matthias Gastel verkehrspolitische Forderungen stellt.
AfD (127)
Die Tweets der Abgeordneten am 8. Mai 2026 konzentrieren sich inhaltlich primär auf die wirtschaftliche Lage Deutschlands, die infrage gestellte „Tag der Befreiung“-Narrative sowie Vorwürfe der demokratischen Exklusion. Alice Weidel kritisiert mit den populärsten Beiträgen (6.5k und 4.1k Likes) die gescheiterte Entlastungspolitik der CDU und die durch die Transformation verursachten Steuerausfälle, während Bernd Baumann (3.9k Likes) die parlamentarische Kontrolle von Geheimdiensten als zentrales Demokratieanliegen einfordert. Weitere Schwerpunkte bilden die geschichtsrevisionistische Debatte über den 8. Mai, bei der Götz Frömming (1.1k Likes) und Matthias Helferich (737 Likes) die offizielle Befreiungsrhetorik ablehnen, sowie scharfe Attacken gegen den politischen Gegner, insbesondere die CDU und SPD hinsichtlich ihrer Regierungs- und Finanzpolitik. Stephan Brandner thematisiert zudem die geringe Präsenz der Abgeordneten anderer Fraktionen im Plenum und die aktuelle Migrationspolitik.
CDU/CSU (29)
Die politische Kommunikation der Unionsabgeordneten am 8. Mai 2026 konzentriert sich primär auf fiskalpolitische Debatten, Sicherheitsfragen und erinnerungspolitische Verpflichtungen. Dabei sticht der Beitrag von Roderich Kiesewetter (437 Likes) zur Notwendigkeit einer massiven sicherheitspolitischen Stärkung und Integration der Ukraine als meistbeachteter Inhalt hervor, gefolgt von einer Verteidigung des Föderalismus durch Armin Laschet (291 Likes). Im wirtschaftspolitischen Kontext begrüßen Johannes Winkel (201 Likes) und Sepp Müller (62 Likes) die Ablehnung einer pauschalen Prämienpolitik durch den Bundesrat und fordern stattdessen eine gezielte steuerliche Entlastung von Mittelstand und kleinen Einkommen. Ergänzend dazu plädiert Christoph Ploß (61 Likes) für eine Senkung der Luftverkehrsteuer zur Stärkung des Standorts Deutschland, während Alexander Throm (7 Likes) eine stärkere finanzielle Beteiligung von Bürgergeldempfängern an der Krankenversicherung fordert. Abschließend thematisieren Reinhard Brandl und Armin Laschet in weiteren Beiträgen die Bedeutung des Gewaltschutzgesetzes sowie das Gedenken an den Prager Aufstand von 1945.
07.05.2026
17:00 06.05.2026 – 17:00 07.05.2026 UTC
215 Tweets
· 76 MdBs
AfD (147)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten konzentrieren sich in ihrer Kommunikation vom 7. Mai 2026 primär auf die Destabilisierung der Union unter Friedrich Merz, die Migrationspolitik sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands. Besonders Alice Weidel (8,6k Likes) hebt die Umfrageerfolge in Sachsen-Anhalt hervor und kritisiert in einem weiteren reichweitenstarken Beitrag (7,4k Likes) die vermeintliche Benachteiligung deutscher Rentner gegenüber Migranten. Beatrix von Storch (4,9k Likes) fokussiert sich auf die Regierungskrise und den rhetorischen Schlagabtausch mit der SPD, während Maximilian Krah (3,4k Likes) den parlamentarischen Diskurs als entfremdet darstellt. Insgesamt zeichnen die Tweets ein Bild der Partei als einzige Opposition, die das Land vor dem „Staatsbankrott“ und dem Ende des Industriestandorts bewahren will, wobei insbesondere der Vorwurf der Realitätsverweigerung gegen die etablierten Parteien und eine scharfe persönliche Kritik an Friedrich Merz (u. a. durch Steffen Kotré, 1,1k Likes) dominieren.
GRÜNE (36)
Im Zentrum der Debatte vom 7. Mai 2026 steht die scharfe Kritik von Ricarda Lang (3.4k Likes) an einer Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete, die sie angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage als zynisch bezeichnet und Unterstützung aus der gesamten Fraktion sowie von Julian Joswig erfährt. Ein weiteres Hauptthema ist die aggressive Fundamentalkritik an der Regierungsarbeit unter Friedrich Merz, wobei Lisa Badum (418 Likes) den „Doppelsprech“ von Markus Söder geißelt und die Klimaschutzpolitik der Regierung als „fossilen Fetisch“ angreift. Außenpolitisch mahnt Konstantin Notz (845 Likes) ein entschlosseneres Vorgehen gegen russische Geheimdienstaktivitäten an, während Omid Nouripour (136 Likes) auf die wachsende internationale Isolation Russlands verweist. Abschließend kritisiert Janosch Dahmen (180 Likes) den publizistischen Kurs von Mathias Döpfner, während Matthias Gastel (66 Likes) vor den negativen Folgen der Kraftstoffsubventionen warnt.
CDU/CSU (14)
Die politischen Schwerpunkte der CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten am 7. Mai 2026 liegen auf sicherheitspolitischen Analysen, verkehrspolitischen Entlastungen und der scharfen Kritik am politischen Gegner. Besonders hohe Aufmerksamkeit (1,2k Likes) erzielte Roderich Kiesewetter mit Hinweisen auf ein Wargame, das gravierende Schwachstellen in der deutschen Verteidigungsfähigkeit und Entscheidungsfindung gegenüber hybriden Bedrohungen im Baltikum aufdeckte. Saskia Ludwig kritisierte zudem die grüne Energiepolitik (209 Likes), während Ottilie Klein Solidarität mit der Polizei einforderte. Reinhard Brandl thematisierte die Senkung der Luftverkehrssteuer sowie das neue Behindertengleichstellungsgesetz, und Sepp Müller sowie Jan-Marco Luczak konzentrierten sich in ihren Beiträgen auf die wirtschaftliche Erholung in Sachsen-Anhalt beziehungsweise die ideologische Abgrenzung gegenüber linken Bündnissen in Berlin.
SPD (8)
Karl Lauterbach dominierte das digitale Geschehen durch eine Mischung aus politischer Weitsicht und Unterhaltung, wobei sein Tweet zur globalen Energiewende und zum zukünftigen ökonomischen Vorteil Deutschlands als Elektroland (520 Likes) sowie seine frustrierte Reaktion auf eine Schiedsrichterleistung bei einem Sportevent (540 Likes) die meiste Aufmerksamkeit erhielten. Neben energiepolitischen Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China und dem Hinweis auf seinen Auftritt bei Markus Lanz nahm er zudem humorvoll Bezug auf eine Begegnung mit dem CDU-Politiker Karl-Josef Laumann. Während Ralf Stegner lediglich unverfängliche Morgengrüße und Musiktipps ohne größere Resonanz teilte, konzentrierte sich Bettina Lugk inhaltlich auf eine fachpolitische Debatte im Sportausschuss zur strukturellen Reform der Sportstätteninfrastruktur.
DIE LINKE. (10)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 7. Mai 2026 primär auf die Ablehnung der Wehrpflicht und sozialpolitische Kritik. Lea Reisner (516 Likes) verteidigte die Meinungsfreiheit an Hochschulen, während Nicole Gohlke (199 Likes) die Untätigkeit der Bundesregierung bei der Altersarmut angriff. Sören Pellmann (95 Likes) und Desiree Becker (1 Like) mobilisierten gegen die Wehrpflicht sowie die Rekrutierung an Schulen, wobei Pellmann zusätzlich das Versagen der Regierung bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung (39 Likes) kritisierte. Bodo Ramelow positionierte sich inhaltlich zur Solidarität in Sachsen-Anhalt (52 Likes) und forderte die Aufarbeitung der Verbrechen in Dersim (12 Likes). Dietmar Bartsch (13 Likes) berichtete abschließend über seine parlamentarische Arbeit im Gremium zum Bundeswehrfinanzierungsgesetz.
06.05.2026
17:00 05.05.2026 – 17:00 06.05.2026 UTC
196 Tweets
· 76 MdBs
AfD (125)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 06. Mai 2026 primär auf die Diskreditierung der CDU sowie der Ampel-Regierung und betonen dabei den eigenen Aufstieg als einzige politische Alternative. Alice Weidel (8.6k Likes, 8.1k Likes) dominiert den Diskurs mit Vorwürfen von Machtgier und Realitätsverlust gegen die etablierten Parteien, während Beatrix Storch (2.9k Likes) und Bernd Baumann (2.4k Likes) den Misserfolg von Friedrich Merz als Kanzler thematisieren. Ein weiteres zentrales Thema ist der Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit gegen die Koalitionen in Rheinland-Pfalz, da diese die Rechte der Opposition bei Untersuchungsausschüssen einschränken, wozu sich insbesondere Nicole Höchst (511 Likes) und Sebastian Münzenmaier (301 Likes) kritisch äußern. Ergänzend dazu instrumentalisieren Martin Hess (1.4k Likes) und Tobias Teich (936 Likes) aktuelle Kriminalfälle mit Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund, um eine verschärfte Migrationspolitik zu fordern. Abschließend kritisiert Maximilian Krah (1k Likes, 475 Likes) die Glaubwürdigkeit politischer Akteure sowie die Verteidigungspolitik der aktuellen Regierung.
DIE LINKE. (8)
Die Bilanz zum einjährigen Regierungsjubiläum von Friedrich Merz (48 Likes, 53 Likes) steht im Zentrum der Kritik, wobei Sören Pellmann, Nicole Gohlke und Desiree Becker vor allem eine zunehmende soziale Spaltung, den Aufrüstungskurs sowie einen Mangel an demokratischem Rückhalt bemängeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Außenpolitik: Nicole Gohlke (412 Likes) kritisiert dabei scharf die diplomatischen Beziehungen der Bundesregierung zu Israel im Kontext der aktuellen Nahost-Politik und des Völkerrechts. Zudem thematisiert Bodo Ramelow (134 Likes) die aus seiner Sicht mangelhafte gesetzliche Verankerung der Barrierefreiheit, während Nicole Gohlke (154 Likes) die bildungspolitischen Prioritäten der Union in Frage stellt. Insgesamt zeichnen die Abgeordneten das Bild einer Regierung, die soziale Grundwerte und menschenrechtliche Verpflichtungen zugunsten wirtschaftlicher oder nationalistischer Interessen vernachlässige.
GRÜNE (38)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 06. Mai 2026 massiv auf die kritische Bilanz der einjährigen Regierungszeit von Friedrich Merz (CDU) und das Agieren von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, wobei Katrin Dagmar Göring-Eckardt (422 Likes) mit ihrer Verurteilung des russischen Staatsterrorismus in der Ukraine die höchste Aufmerksamkeit erzielt. Lamya Kaddor (279 Likes) wirft der Wirtschaftsministerin ein katastrophales Energiemanagement vor, während Konstantin Notz (243 Likes) die strategische Ausrichtung der Union und das Verhältnis zu CDU-Mäßigten thematisiert. Weitere Schwerpunkte bilden die Debatte über die wirtschaftspolitische Untätigkeit der Regierung, insbesondere hinsichtlich der Lohnnebenkosten durch Janosch Dahmen (61 Likes), und die anhaltende Kritik an der Infrastruktur- und Klimapolitik, bei der Paula Piechotta (215 Likes) und Matthias Gastel (87 Likes) die Defizite der aktuellen Koalition hervorheben. Insgesamt dominiert eine scharfe oppositionelle Rhetorik, die sowohl außenpolitische Krisen als auch inländische Versäumnisse bei Wirtschaft und Verkehr mit dem aktuellen Regierungshandeln verknüpft.
SPD (6)
Die Abgeordneten thematisierten am 6. Mai 2026 primär den Rückzug von der Plattform X sowie klimapolitische Debatten. Während Karl Lauterbach (794 Likes) mit seinem Hinweis auf eine Harvard-Studie zur Kosteneffizienz von Erneuerbaren gegenüber der CO2-Abscheidung das mit Abstand größte Interesse erzeugte, markierten Svenja Stadler (0 Likes) und Sabine Dittmar (0 Likes) mit der Ankündigung, die Plattform aufgrund von Desinformation zu verlassen, einen deutlichen Trend zum Rückzug. Ergänzt wurde die Kommunikation durch Ralf Stegner (2 Likes), der abseits der politischen Sachthemen persönliche Musikempfehlungen teilte, sowie durch einen knappen Kommentar von Lars Castellucci (1 Like).
CDU/CSU (19)
Die sicherheitspolitische Debatte dominierte die Kommunikation, wobei Roderich Kiesewetter (372 Likes) mit der Sorge vor einem US-Truppenabzug aus Europa sowie weiteren warnenden Einschätzungen zum nuklearen Ungleichgewicht gegenüber Russland die höchste Resonanz erzielte. Parallel dazu verteidigten Matthias Hauer (66 Likes) und Andreas Mattfeldt (5 Likes) die Notwendigkeit höherer Verteidigungsausgaben. Innenpolitisch thematisierte Paul Ziemiak (223 Likes) den Bürokratieabbau in Nordrhein-Westfalen als Vorbild, während Steffen Bilger (141 Likes) ein Bekenntnis zur Präsenz der Fraktion auf der Plattform X ablegte. Abgerundet wurde das Bild durch interne Fraktionsmitteilungen zur Wiederwahl in den Vorstand durch Ottilie Klein (65 Likes) und Felix Schreiner (18 Likes) sowie eine europapolitische Mahnung von Nora Seitz zur Stärkung regionaler Strukturen statt Brüsseler Zentralisierung.
05.05.2026
17:00 04.05.2026 – 17:00 05.05.2026 UTC
218 Tweets
· 87 MdBs
DIE LINKE. (21)
Die Debatte um einen Rückzug von der Plattform X (ehemals Twitter) unter dem Hashtag #WirVerlassenX spaltet die Fraktion der Linken, wobei Sören Pellmann (515 Likes), Lea Reisner (418 Likes) und Pascal Meiser (99 Likes) sich dezidiert für einen Verbleib aussprechen, um dem rechten Diskurs ein „Bollwerk“ entgegenzusetzen, während Ates Gürpinar die Plattform aufgrund von Hass und Desinformation verlässt. Neben diesem digitalen Fokus prägen lokale Ereignisse wie die Tat in Leipzig (Sören Pellmann, 265 Likes) sowie internationale Themen, darunter die Kritik an der Todesstrafe in Israel durch Nicole Gohlke (224 Likes) und die Forderung nach einer zivilen Nutzung von Ramstein (Lea Reisner), das politische Profil. Bodo Ramelow (77 Likes) thematisierte zudem den 208. Geburtstag von Karl Marx und sprach sich gegen europäische Grenzkontrollen aus. Insgesamt spiegeln die Tweets ein Ringen um die richtige Strategie im digitalen Raum wider, bei dem die Notwendigkeit antifaschistischer Gegenrede gegen den Wunsch nach einem Ausstieg aufgrund politischer Bedenken abgewogen wird.
CDU/CSU (36)
Die personelle Neuaufstellung der Fraktionsspitze steht im Zentrum des Tages, wobei die Wiederwahl von Jens Spahn (61 Likes) mit breiter Unterstützung durch die Fraktion sowie Glückwünschen von Friedrich Merz (161 Likes) und weiteren Abgeordneten hervorgehoben wird. Daneben prägen sicherheitspolitische Debatten den Diskurs, insbesondere durch Forderungen von Norbert Röttgen (610 Likes) nach einer aktiveren Rolle in der Außenpolitik sowie durch Roderich Kiesewetter (340 Likes), der eine schnelle Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeit mahnt. Serap Güler (515 Likes) setzt sich kritisch mit der oppositionellen Arbeit im Bundestag auseinander und fordert eine inhaltliche Auseinandersetzung statt parlamentarischer Rückzüge. Abgerundet wird das Stimmungsbild durch wirtschaftspolitische Entlastungsankündigungen von Sepp Müller (24 Likes) sowie eine positive Bilanz zur Migrationspolitik durch Alexander Hoffmann (23 Likes).
AfD (113)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 05.05.2026 primär auf die scharfe Kritik an der einjährigen Kanzlerschaft von Friedrich Merz, der eine verfehlte Migrations-, Wirtschafts- und Außenpolitik vorgeworfen wird. Besonders hohe Aufmerksamkeit erregte Alice Weidel (6,7k Likes), die auf die Amokfahrt in Leipzig reagierte, sowie ihre medienwirksame Infragestellung der Interessenvertretung des Steuerzahlers durch die aktuelle Regierung (5,3k Likes). Beatrix Storch (3,6k Likes) und Bernd Baumann (3,5k Likes) unterstrichen angesichts aktueller Umfragewerte den Zerfall der Merz-Regierung und forderten Neuwahlen als einzig demokratische Lösung. Weitere Schwerpunkte bilden die Warnung vor einer Verschlechterung der Sicherheitslage durch illegale Migration, geäußert durch Martin Hess (286 Likes), und die Verteidigung der Meinungsfreiheit im Kontext der Thüringer Landespolitik durch Malte Kaufmann (1,7k Likes).
GRÜNE (42)
Die Tweets der grünen Bundestagsabgeordneten vom 5. Mai 2026 konzentrieren sich primär auf die Kritik an der politischen Konkurrenz, sicherheitspolitische Warnungen vor russischen Aktivitäten sowie medienpolitische Debatten. Besonders beachtet wurde Konstantin Notz (2.4k Likes), der trotz der problematischen Entwicklung auf X dort bleiben will, um den Raum nicht Rechtsextremen zu überlassen, sowie Lisa Badum (1.7k Likes), die eine massive Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung und Jens Spahn thematisierte. Konstantin Notz warnte zudem vor russischen Low-Level-Agenten als Sicherheitsrisiko, während Lamya Kaddor vor einer gezielten Phishing-Kampagne gegen Regierungsmitglieder berichtete. Weitere Schwerpunkte bildeten die Kritik an der Gesundheitspolitik durch Paula Piechotta, die Energiepolitik von Lisa Badum sowie vereinzelt landespolitische Themen und Nachrufe.
SPD (6)
Die Tweets vom 05.05.2026 spiegeln ein breites Spektrum zwischen politischer Sacharbeit und persönlicher Kommunikation wider, wobei Karl Lauterbach mit einem emotionalen Post (3,5k Likes) die höchste Aufmerksamkeit erzielt. Neben diesem persönlichen Statement kritisiert Karl Lauterbach (1k Likes) die deutsche Industriepolitik im Kontext der Elektromobilität, da China bei LKW und Schiffen den Markt zu übernehmen droht. Ralf Stegner (712 Likes) verteidigt scharf seinen Fraktionskollegen Rolf Mützenich gegen die liberale Kritik von Marie-Agnes Strack-Zimmermann und mahnt einen respektvollen politischen Diskurs an. Ergänzt wird das Bild durch eher private oder regionale Beiträge von Ralf Stegner und Jürgen Coße, der den Tag des Lokaljournalismus würdigt.
04.05.2026
17:00 03.05.2026 – 17:00 04.05.2026 UTC
206 Tweets
· 81 MdBs
DIE LINKE. (12)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 4. Mai 2026 primär auf scharfe Kritik an der Regierungspolitik und der Opposition sowie auf außenpolitische Positionen. Nicole Gohlke (914 Likes) dominierte mit ihrer scharfen Attacke gegen Friedrich Merz aufgrund dessen Haltung zur Sozial- und Steuerpolitik den Diskurs, während sie zudem die Diffamierung von Friedensaktivisten anprangerte. Außenpolitisch plädierte Lea Reisner (84 Likes) unter kontroversen Vorzeichen für Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg und forderte die Freilassung politischer Gefangener im Iran. Jan Aken (251 Likes) kündigte als Konsequenz aus der Verbreitung von Desinformation seinen Rückzug von der Plattform X an, während Janine Wissler (141 Likes) erneut die Einführung einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne forderte. Sören Pellmann (19 Likes) thematisierte abseits der großen politischen Konflikte den europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung sowie den direkten Austausch mit Bürgern im Bundestag.
CDU/CSU (11)
Die Union-Abgeordneten thematisieren am 4. Mai 2026 vor allem den Verfall der politischen Debattenkultur sowie außenpolitische Herausforderungen. Besonders aufmerksamkeitsstark kritisiert Armin Laschet (944 Likes) den Tonfall innerhalb der FDP gegenüber SPD-Politikern als „niederträchtig“, während Roderich Kiesewetter (1,5k Likes) mit einer markanten Zitatanwendung vor politischer Stagnation warnt und in einem weiteren Beitrag (203 Likes) die Sorge über eine veränderte US-Militärstrategie betont. Ergänzend mahnt Saskia Ludwig (646 Likes) unter Verweis auf den ehemaligen Verfassungsrichter Peter Müller eine inhaltliche Entkopplung der Unionspolitik von der AfD an. Abgerundet wird das Stimmungsbild durch Christina Stumpp, die den Rückzug linker Parteien von der Plattform X als Gefahr für den demokratischen Diskurs wertet, sowie durch Wirtschaftshinweise von Nora Seitz zur aktuellen globalen Krisensituation.
SPD (9)
Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt am 4. Mai 2026 eine deutliche Abkehr von der Plattform X, indem Johannes Schraps und Svenja Schulze aufgrund der dortigen Verbreitung von Desinformation und Hassrede ihren Rückzug von dem Dienst ankündigen. Karl Lauterbach (727 Likes) thematisiert zudem die arbeitsmarktpolitische Relevanz von Homeoffice-Regelungen, während er sich gleichzeitig in einer hitzigen Debatte über den Umgangston in der Politik gegen persönliche Angriffe auf Rolf Mützenich (404 Likes) zur Wehr setzt. Inhaltliche Kontroversen zur Haushaltspolitik und zur Union führen zudem dazu, dass Isabel Cademartori Dujisin (198 Likes) eine Reform der Schuldenbremse nur unter Einbeziehung wohlhabender Schichten fordert, während Ralf Stegner (10 Likes) die anhaltende Kritik der Fraktion an Friedrich Merz bekräftigt.
AfD (120)
Die AfD-Bundestagsfraktion fokussiert sich am 04.05.2026 in ihrer Kommunikation auf den Austritt von Vertretern der SPD, Grünen und Linken von der Plattform X, den Alice Weidel (8.8k Likes) und Beatrix von Storch (10k Likes) als Beweis für deren Diskursunfähigkeit und "Offenbarungseid" werten. Ein zentrales Thema bleibt die scharfe Kritik an der Regierung unter Friedrich Merz, wobei insbesondere Alice Weidel (5.1k und 5k Likes) die wirtschaftliche Talfahrt, hohe Energiepreise und die Sozialpolitik als zentrales Versagen der aktuellen Koalition angreift. Bernd Baumann (3.3k Likes) und Maximilian Krah (607 Likes) fordern dabei massiv den Rücktritt von Friedrich Merz und eine Zusammenarbeit der Union mit der AfD. Ergänzend kritisieren Abgeordnete wie Martin Hess (743 Likes) und Ruben Rupp (500 Likes) die anhaltende Migrationspolitik und fordern eine restriktivere Grenzpolitik, während Maximilian Krah in mehreren Tweets (bis zu 2k Likes) die politische Relevanz der Altparteien infrage stellt und deren Rückzug von sozialen Medien begrüßt.
GRÜNE (54)
Der 4. Mai 2026 war geprägt von zwei dominierenden Themen in der Kommunikation der Bundestagsabgeordneten: einer massiven medienkritischen Kampagne von Janosch Dahmen sowie dem koordinierten Rückzug mehrerer Abgeordneter von der Plattform X. Janosch Dahmen (2.0k Likes, 686 Likes) sorgte mit einem umfangreichen Thread über angebliche Seilschaften zwischen dem Springer-Verlag, Mathias Döpfner und Jens Spahn für großes Aufsehen und unterstellte eine unzulässige Vermischung von journalistischen und politischen Agenden. Parallel dazu verließen Katharina Dröge (1k Likes) und Franziska Brantner (573 Likes) die Plattform X unter Verweis auf zunehmende Desinformation, während Julian Joswig (505 Likes) sich explizit gegen diesen Rückzug entschied. Ricarda Lang dominierte die Aufmerksamkeit mit persönlichen Statements zur eigenen politischen Zukunft (4.4k Likes) und einer scharfen Kritik am inhaltlichen Kurs von Friedrich Merz (4.1k Likes).
03.05.2026
17:00 02.05.2026 – 17:00 03.05.2026 UTC
140 Tweets
· 52 MdBs
AfD (108)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 3. Mai 2026 konzentriert sich primär auf eine scharfe Fundamentalopposition gegen die aktuelle Regierung, wobei Alice Weidel mit ihrem Beitrag zur Migrationspolitik (8,7k Likes) die höchste Aufmerksamkeit erzielt. Weitere Schwerpunkte bilden die angebliche Ausgrenzung der Partei aus parlamentarischen Gremien sowie der Vorwurf einer regierungsnahen Medienlandschaft, was insbesondere durch Götz Frömming und Maximilian Krah thematisiert wird. Lokale Vorfälle, wie der von Lukas Rehm beschriebene Konflikt um eine islamische Veranstaltung auf einem Kirchgelände (2,7k Likes), dienen zudem der Dramatisierung kultureller Spannungen. Insgesamt artikulieren die Abgeordneten ein tiefes Misstrauen gegenüber dem politischen Establishment von CDU bis SPD, das durch die Verbreitung von Umfragedaten und den Rückgriff auf interne parteipolitische Debatten ergänzt wird.
GRÜNE (6)
Die Tweets vom 03. Mai 2026 spiegeln eine thematische Breite von internationaler Menschenrechtspolitik bis zu verkehrspolitischen und gesellschaftlichen Debatten wider. Die größte öffentliche Aufmerksamkeit erhielt Omid Nouripour (161 Likes) mit seinem dringenden Appell zur Freilassung und medizinischen Versorgung der inhaftierten Narges Mohammadi. Katrin Dagmar Göring-Eckardt (68 Likes) betonte in ihrem Beitrag die essenzielle Rolle unabhängiger Medien für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, während Paula Piechotta (48 Likes) eine kritische Analyse zur Innovationsschwäche von Parteispitzen lieferte. Matthias Gastel thematisierte in zwei Beiträgen (35 und 4 Likes) das dreijährige Jubiläum des Deutschlandtickets sowie lokale verkehrspolitische Anliegen, ergänzt durch einen persönlich-sportlichen Kommentar von Janosch Dahmen (26 Likes).
CDU/CSU (16)
Die Abgeordneten der Unionsfraktion thematisierten am 3. Mai 2026 ein breites Spektrum von sicherheitspolitischen Herausforderungen bis hin zur regionalen Industriepolitik. Besonders viel öffentliche Aufmerksamkeit erhielt Armin Laschet (1.3k Likes) mit seinem Glückwunsch zum Aufstieg von Schalke 04, während Roderich Kiesewetter (512 Likes) vor einer Sicherheitslücke durch den Verzicht auf US-Mittelstreckenraketen in Deutschland warnte und eine Beschleunigung des militärischen Fähigkeitsaufbaus forderte. Darüber hinaus präsentierte Matthias Hauer in einer ausführlichen Thread-Serie (bis zu 5 Likes) die Modellfabrik Papier in Düren als Leuchtturmprojekt für den klimaneutralen Strukturwandel im Rheinischen Revier. Ergänzend kritisierten Steffen Bilger (29 Likes) die Handlungsunfähigkeit der Ampel-Koalition und Kai Whittaker (5 Likes) die Notwendigkeit einer bürgerfreundlichen Sozialstaatsreform, während sich Sebastian Steineke (0 Likes) kritisch zur Unvorhersehbarkeit der Politik von Donald Trump äußerte.
SPD (7)
Karl Lauterbach dominierte das digitale Geschehen am 03. Mai 2026 mit einer klaren Fokussierung auf die industriepolitischen Risiken durch eine verzögerte Verkehrs- und Wärmewende. Mit seinen reichweitenstärksten Tweets (804 und 722 Likes) warnt er eindringlich davor, dass Deutschland durch Lobbyismus und politische Blockaden bei E-Autos sowie Heiztechnologien den Anschluss an China verliert und damit den heimischen Arbeitsmarkt gefährdet. Während Karl Lauterbach zudem den Ausbau erneuerbarer Energien vor dem Hintergrund globaler Konflikte mahnt, beschränkten sich die weiteren Beiträge von Ralf Stegner und Bettina Lugk mit minimaler Resonanz auf private Musikempfehlungen bzw. die Bewerbung persönlicher Wahlkreis-Newsletter.
DIE LINKE. (3)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 03. Mai 2026 zeigt ein breites thematisches Spektrum: Mit 413 Likes generierte Lea Reisner die höchste Aufmerksamkeit, indem sie eine rhetorische Frage zu einer nicht näher spezifizierten Zahl von 5000 stellte. Bodo Ramelow positionierte sich hingegen europapolitisch und forderte eine eigenständige europäische Verteidigungsstrategie bei gleichzeitigem Dank an die US-Streitkräfte, erzielte damit jedoch lediglich 18 Likes. Ergänzend reagierte Dietmar Bartsch mit einer persönlichen Bemerkung auf einen Post von Michael Bröcker, die jedoch keine weitere Resonanz in Form von Likes erhielt.
02.05.2026
17:00 01.05.2026 – 17:00 02.05.2026 UTC
135 Tweets
· 51 MdBs
SPD (6)
Die SPD-Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 02. Mai 2026 primär auf sozial- und wirtschaftspolitische Themen, wobei Karl Lauterbach (215 Likes & 120 Likes) mit seinen Beiträgen zur klimaneutralen Zementproduktion sowie zur Rentengerechtigkeit in strukturschwachen Regionen die größte Aufmerksamkeit erzielte. Ergänzend unterstrich Bettina Lugk (0 Likes) bei einer Handwerkstour die lokalen Herausforderungen durch Fachkräftemangel und Bürokratie, während Dunja Kreiser (0 Likes) ihre Verbundenheit zum Tag der Arbeit bekundete. Ralf Stegner (insgesamt 1 Like) trug mit einem Musiktipp sowie einem unkommentierten Link zur allgemeinen Kommunikation bei.
AfD (101)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 2. Mai 2026 primär auf die Themen Migration, Kritik an der Ukraine-Politik und das Versagen der Ampel-Regierung. Besonders aufmerksamkeitsstark ist der Tweet von Maximilian Krah (17.8k Likes), der Korruptionsvorwürfe im Kontext ukrainischer Waffenunterstützung thematisiert, sowie seine Kritik an der personellen Führung der Bundeswehr (6.6k Likes). Beatrix von Storch (5.2k Likes) warnt vor den Folgen der Einwanderungspolitik, während Matthias Moosdorf die wirtschaftliche Lage durch die Geldmengenpolitik problematisiert. Zudem wird die angebliche politische Ohnmacht der Union gegenüber der AfD und das Scheitern der Energiewende als Zeichen eines systemischen Niedergangs markiert.
CDU/CSU (15)
Die Abgeordneten der Unionsfraktion fokussierten sich am 2. Mai 2026 auf außenpolitische Herausforderungen sowie innenpolitische Abgrenzungen. Der meistbeachtete Beitrag stammte von Norbert Röttgen (901 Likes), der die Notwendigkeit betonte, dass die USA den Wirtschaftskrieg gegen den Iran gewinnen, um die globale Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten. Roderich Kiesewetter (269 Likes) mahnte im Kontext von Truppenreduzierungen zur diplomatischen Besonnenheit gegenüber den USA. Innenpolitisch kritisierten Saskia Ludwig (267 Likes) sowie Ottilie Klein (insgesamt 356 Likes über mehrere Tweets) die politische Ausrichtung und das Verhältnis der Linkspartei zur Polizei, während Alexander Hoffmann (69 Likes) die Stabilität der Koalition angesichts parteiinterner SPD-Kritik einforderte. Ergänzend thematisierte Andreas Lenz (44 Likes) die Wettbewerbsfähigkeit in der Stahlindustrie und die Steuerbarkeit von Kernkraftwerken, während Armin Laschet (70 Likes) für einen parteiübergreifenden Zusammenhalt bei Sicherheitsfragen plädierte.
GRÜNE (7)
Die Abgeordneten fokussierten sich am 2. Mai 2026 auf tagespolitische Analysen zur CDU-Führung sowie ökologische und landespolitische Themen. Paula Piechotta (741 Likes) kritisierte dabei eine potenzielle Personalrochade in der Union und warnte vor der Lähmung des Gesetzgebungsprozesses bei Minderheitsregierungen. Sara Nanni (73 Likes) wies die mediale Kritik der Bild-Zeitung am Kanzler im Kontext der US-Außenpolitik zurück, während Matthias Gastel (23 Likes) auf die Plastikvermeidung im Alltag aufmerksam machte und die Regierungsbildung in Baden-Württemberg unter Cem Özdemir begrüßte. Insgesamt zeigt sich eine klare Abgrenzung zum politischen Mitbewerber bei gleichzeitiger inhaltlicher Arbeit an grünen Kernthemen.
DIE LINKE. (6)
Die Tweets vom 02.05.2026 konzentrieren sich auf eine kritische außenpolitische Neuausrichtung, soziale Gerechtigkeit und bürgernahe Teilhabe. Bodo Ramelow (436 Likes; 309 Likes) dominiert die Aufmerksamkeit mit Forderungen nach einem NATO-Umbau, dem Abzug US-amerikanischer Militärpräsenz aus Deutschland sowie einer protektionistischen Antwort auf US-Handelspolitik. Während Ines Schwerdtner (89 Likes) und Bodo Ramelow (53 Likes) Eindrücke von lokalen 1.-Mai-Feierlichkeiten teilen, übt Sören Pellmann (39 Likes) scharfe Kritik am Sozialabbau der Bundesregierung und ruft zudem zu einer partizipativen Gestaltung der Inklusionspolitik auf (25 Likes).
01.05.2026
17:00 30.04.2026 – 17:00 01.05.2026 UTC
150 Tweets
· 66 MdBs
DIE LINKE. (11)
Anlässlich des 1. Mai konzentrierten sich die Abgeordneten thematisch primär auf soziale Gerechtigkeit, Wohnungsbaupolitik und eine strikte Ablehnung aktueller sicherheitspolitischer Ansätze. Ines Schwerdtner (125 Likes) erzielte mit ihrem Aufruf zur Mai-Demonstration und ihrem Protest gegen soziale Kürzungen sowie kriegerische Auseinandersetzungen die höchste Resonanz. Ergänzend dazu forderten Lea Reisner (57 Likes) eine stärkere Besteuerung von Vermögen und kritisierten die menschlichen Kosten von Kriegen scharf, während Caren Lay in einer mehrfachen Themenplatzierung das Fehlen einer effektiven Kostenbremse im Heizungsgesetz sowie die finanzielle Belastung für Mieter kritisierte. Maren Kaminski thematisierte zudem die staatliche Subventionierung von Mineralölkonzernen, wohingegen Bodo Ramelow (18 Likes) kulturelle und historische Erinnerungsarbeit, insbesondere zur Person Erich Mühsam, in den Mittelpunkt seiner Kommunikation stellte.
SPD (8)
Anlässlich des 1. Mai konzentrieren sich die Äußerungen auf gesellschaftspolitische Gerechtigkeitsfragen, technologischen Fortschritt im Gesundheitswesen und persönliche Feiertagsgrüße. Karl Lauterbach (828 Likes) thematisiert am stärksten die soziale Ungerechtigkeit und warnt vor einem Vertrauensverlust in die Demokratie, während er in einem weiteren hochfrequentierten Beitrag (525 Likes) das Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der medizinischen Diagnostik hervorhebt. Zudem äußert sich Karl Lauterbach (266 Likes) zum Heizungsgesetz und kritisiert in fachspezifischen Posts medizinische Standards. Während Hubertus Heil (8 Likes) und Ralf Stegner (1 Like) den Tag der Arbeit primär mit humorvollen oder musikalischen Grüßen begleiten, zeigt sich in der Gesamtschau eine deutliche thematische Dominanz von Karl Lauterbach, der den Feiertag vor allem für politische und gesundheitsfachliche Debatten nutzt.
CDU/CSU (10)
Zum 1. Mai 2026 fokussieren sich die Abgeordneten der Unionsfraktion auf wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen, wobei die EU-Mercosur-Handelszone sowie der Tag der Arbeit im Zentrum der Kommunikation stehen. Besonders beachtet wurde der Thread von Sepp Müller (33 Likes), der das Inkrafttreten des Handelsabkommens mit den südamerikanischen Staaten als Meilenstein für Export, Rohstoffsicherung und Landwirtschaftsschutz feiert. Parallel dazu unterstreicht Alexander Hoffmann (18 Likes) den Erfolg der Energiesteuersenkung an den Zapfsäulen, während Reinhard Brandl (7 Likes) die Bedeutung von Arbeit und die Entlastung mittlerer Einkommen betont. Den Abschluss bilden Einladungen zum „Tag der Ein- und Ausblicke“ im Bundestag durch Reinhard Brandl sowie der Appell von Sebastian Steineke (10 Likes) zur digitalen Entschleunigung über das Feiertagswochenende.
AfD (116)
Die am 1. Mai 2026 veröffentlichten Äußerungen von 47 Abgeordneten konzentrieren sich auf eine massive Fundamentalkritik an der Bundesregierung, die unter anderem von Alice Weidel (7.6k Likes) mit dem Versprechen einer politischen Wende und von Beatrix von Storch (6.3k Likes) als „Game over“ für den aktuellen Haushalt bezeichnet wurde. Maximilian Krah dominierte die mediale Aufmerksamkeit mit einer Vielzahl von Tweets zu Themen wie dem Ukraine-Krieg, europäischer Migrationspolitik und einer angeblichen „Wechselstimmung“ in Ostdeutschland, wobei er zudem das 4,5-stündige Interview mit Björn Höcke als Bruch der medialen Deutungshoheit feierte. Weitere Schwerpunkte liegen auf der ideologischen Ablehnung der „Brandmauer“ zur AfD, einer scharfen Kritik am Bürgergeld und der Verteidigung der „Wertschöpfenden“ am Tag der Arbeit durch Tino Chrupalla (1.6k Likes). Auch Kay Gottschalk (1.2k Likes) und Ruben Rupp (933 Likes) positionierten sich in ihren Beiträgen kämpferisch gegen politische Gegner und Wirtschaftsvertreter, die sich gegen die AfD stellen. Insgesamt vermitteln die Beiträge eine geschlossene Rhetorik der Systemopposition, die den etablierten Parteien und Medien ein Scheitern attestiert.
GRÜNE (5)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 1. Mai 2026 deckt ein breites Spektrum ab, wobei der meistbeachtete Tweet von Konstantin von Notz (290 Likes) stammt, der sich entschieden gegen eine Welle des Antisemitismus in Deutschland stellt und eine strikte Trennung von Kritik an der israelischen Regierung und Anfeindungen gegen jüdisches Leben fordert. Matthias Gastel thematisiert in zwei Beiträgen die energieeffiziente Mobilität sowie die sicherheitspolitischen Risiken fossiler Abhängigkeiten (47 bzw. 19 Likes), während Britta Haßelmann (42 Likes) zum Tag der Arbeit die grünen Kernforderungen für eine gerechte und nachhaltige Arbeitswelt hervorhebt. Ergänzend dazu übt Filiz Polat (5 Likes) in einem eher ironischen Beitrag Kritik an einem geographischen Patzer des Bundeskanzlers bezüglich des Standorts Emden. Insgesamt spiegeln die Posts eine Mischung aus gesellschaftspolitischer Haltung, ökologischer Transformation und einer kritischen Begleitung des Regierungspartners wider.
30.04.2026
17:00 29.04.2026 – 17:00 30.04.2026 UTC
162 Tweets
· 72 MdBs
GRÜNE (29)
Die Äußerungen der Abgeordneten am 30.04.2026 konzentrieren sich primär auf eine scharfe Kritik an der Union und deren internen Machtdynamiken. Dabei sticht Ricarda Lang (2.5k und 2k Likes) mit ihrer differenzierten Einordnung der Debatte um Friedrich Merz hervor, während Janosch Dahmen (895 Likes) den Medienumgang mit der CDU-Führung als „Kampagne“ geißelt und die Regierung für ihre Haushalts- und Finanzpolitik angreift. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Außenpolitik, wo Omid Nouripour vor den Auswirkungen der Regierungsarbeit auf Russland warnt und die Bedeutung Saudi-Arabiens sowie der Vereinigten Arabischen Emirate betont, sowie auf verkehrspolitischen Themen durch Matthias Gastel und landespolitischen Spitzen gegen Markus Söder durch Lisa Badum. Zudem würdigte Katrin Dagmar Göring-Eckardt (767 Likes) den Rechtsstaat und den verstorbenen Künstler Georg Baselitz. Insgesamt dominieren die Auseinandersetzung mit der Oppositionsführung und interne finanzpolitische Kritik das Profil der Tweets.
CDU/CSU (16)
Die aktuelle Kommunikation der Abgeordneten am 30.04.2026 konzentriert sich inhaltlich auf drei Schwerpunkte: Außen- und Sicherheitspolitik, Klimapolitik sowie sozialpolitische Reformansätze. Besonders hohe Aufmerksamkeit erfuhr Roderich Kiesewetter (475 Likes) mit seiner Forderung nach einer umfassenderen militärischen Strategie für den Ostseeraum sowie Norbert Röttgen (205 Likes), der vor den eskalierenden Folgen des Wirtschaftskriegs zwischen den USA und dem Iran warnte. Innenpolitisch verteidigte Sepp Müller die Union-geprägte Wärmepumpen-Strategie gegen Kritik und hob die gestiegenen Absatzzahlen hervor, während Alexander Hoffmann die Effizienz staatlicher Systeme und Andreas Lenz die Entlastung von Familien sowie Leistungsträgern in den Vordergrund rückten. Michael Meister rief indes zu einem respektvolleren politischen Diskurs auf.
AfD (102)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihren Beiträgen vom 30. April 2026 massiv auf die Diskreditierung der CDU-SPD-Koalition und insbesondere von Bundeskanzler Friedrich Merz, wobei Maximilian Krah (2.9k Likes) diesen bereits als politisch erledigt bezeichnet. Alice Weidel (23.6k Likes) prägt die Debatte durch die Skandalisierung staatlicher NGO-Förderung sowie durch die Thematisierung von Kriminalität durch Migranten. Weitere zentrale Schwerpunkte bilden die desolate Haushaltslage mit explodierenden Zinslasten, kritisiert unter anderem durch Kay Gottschalk (251 Likes) und Beatrix von Storch (901 Likes), sowie die außenpolitische Isolation der Bundesregierung gegenüber einer vermeintlichen Trump-gesteuerten Friedenspolitik. Zusammenfassend agiert die Fraktion als geschlossene Opposition, die das Scheitern der aktuellen Bundesregierung proklamiert und sich durch den Rückhalt durch Donald Trump sowie eine strikte Anti-Migrations-Rhetorik als einzige Alternative positioniert.
DIE LINKE. (11)
Im Zentrum der Debatten steht die scharfe Ablehnung der geplanten Gesundheitsreform, die Ines Schwerdtner (1.2k Likes, 173 Likes), Ates Gürpinar (286 Likes, 78 Likes, 56 Likes) und Sören Pellmann als sozial ungerecht kritisieren, da sie die Lasten einseitig auf Patienten und Beschäftigte abwälzt. Ines Schwerdtner fordert in ihrem meistbeachteten Beitrag zudem eine lebensnähere Gesundheitspolitik und kritisiert die soziale Distanz der Regierung. Ergänzend dazu bemängelt Caren Lay (12 Likes) die Wirksamkeit der aktuellen Mietpreispolitik, während Sören Pellmann (22 Likes) den Bundeshaushalt als Kürzungshaushalt zulasten sozialer Bereiche einstuft. Gregor Gysi (24 Likes) blickt über die tagespolitischen Themen hinaus auf die deutsche Innenpolitik sowie internationale Fragen, und Bodo Ramelow (10 Likes) nutzt seine Reichweite für die Bewerbung eines "Tages der offenen Tür" im Bundestag.
SPD (4)
Die politischen Wortmeldungen vom 30.04.2026 zeigen eine deutliche inhaltliche Diskrepanz: Während Karl Lauterbach mit seinen reichweitenstarken Beiträgen über das Potenzial von KI in der Krebsfrüherkennung (267 Likes) und die existenziellen Gefahren des Kippens der AMOC-Meeresströmung (131 Likes) wissenschaftliche und klimatische Zukunftsthemen fokussiert, konzentriert sich Ralf Stegner auf eine deutlich geringer beachtete, informelle Kommunikation über Musikempfehlungen (2 Likes) und einen kommentarlosen Link (0 Likes). Insgesamt dominieren damit die fachpolitischen Warnungen und Visionen von Karl Lauterbach die öffentliche Wahrnehmung der SPD-Abgeordneten an diesem Tag.
29.04.2026
17:00 28.04.2026 – 17:00 29.04.2026 UTC
188 Tweets
· 74 MdBs
DIE LINKE. (30)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 29. April 2026 primär auf scharfe Kritik an der Haushalts- und Sozialpolitik der Bundesregierung sowie auf gesellschaftspolitische Themen. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte Ines Schwerdtner (647 Likes) mit ihrer Kritik an einer als arbeitgeberfreundlich wahrgenommenen Politik der Grünen sowie mit ihrem Vorwurf (613 Likes), dass die aktuelle Kürzungspolitik den Faschismus begünstige. Nicole Gohlke (361 Likes) kritisierte die Instrumentalisierung eines Brandanschlags und setzte sich zudem kritisch mit der geplanten militärischen Aufrüstung auseinander (99 Likes). Weitere zentrale Themen der Fraktion waren der Widerstand gegen Kürzungen im Gesundheitswesen und Mietrecht, wobei unter anderem Dietmar Bartsch (24 Likes) den Haushaltsentwurf als „Bankrotterklärung“ bezeichnete und Caren Lay (17 Likes) gegen überhöhte Mieten wetterte.
GRÜNE (24)
Die Bundesabgeordneten äußerten sich am 29. April 2026 kritisch zu zentralen Regierungsvorhaben und ordnungspolitischen Fragen. Janosch Dahmen (1,1k Likes) und Paula Piechotta (265 Likes) übten scharfe Kritik an der Finanzierung des GKV-Gesetzes, durch die der Bund die Krankenkassen zugunsten des eigenen Haushalts finanziell schwäche. Konstantin von Notz (715 Likes) profilierte sich erneut als Mahner gegen den Einsatz von Überwachungssoftware wie Palantir und kritisierte digitale Ermittlungsbefugnisse als freiheitsfeindlich. Andreas Audretsch (503 Likes) und Katrin Göring-Eckardt (501 Likes) griffen in ihren Beiträgen den politischen Kurs von Friedrich Merz sowie die mangelnde Dringlichkeit beim Klimaschutz an. Weitere Themen waren die Sorge vor chinesischen Infrastrukturinvestitionen, geäußert durch Till Steffen und Robin Wagener, sowie die Kritik an der Wohnungspolitik der Bundesregierung.
SPD (4)
Die Tweets vom 29.04.2026 zeigen eine klare thematische Trennung zwischen inhaltlicher Programmatik und privatem Austausch: Während Karl Lauterbach mit 335 Likes eine Debatte über eine gerechtere Vermögensverteilung und die Macht von Tech-Konzernen forderte sowie mit 312 Likes vor den Risiken sinkender Ölpreise für die Energiewende warnte, blieb Ralf Stegner mit einem Musiktipp (3 Likes) und einem linkbasierten Beitrag ohne Resonanz deutlich unpolitischer. Die Reichweite der Beiträge verdeutlicht, dass die sozialpolitischen und ökologischen Themensetzungen von Karl Lauterbach innerhalb der öffentlichen Wahrnehmung am heutigen Tag eine weitaus höhere Priorität genossen als die persönlichen Mitteilungen von Ralf Stegner.
AfD (97)
Die politischen Aktivitäten der Abgeordneten am 29.04.2026 konzentrierten sich primär auf eine Fundamentalkritik an der schwarz-roten Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz und Lars Klingbeil, wobei insbesondere der Haushaltsentwurf als „Finanzapokalypse“ und Symptom des Staatsversagens gegeißelt wurde. Alice Weidel (8.4k und 5.7k Likes) dominierte dabei den Diskurs durch scharfe Angriffe auf die ökonomische Kompetenz der Regierung und die Sozialpolitik. Maximilian Krah (4.5k Likes) sorgte durch einen Boykottaufruf gegen ein Brauhaus und populistische Zuspitzungen für hohe Aufmerksamkeit, während Beatrix Storch (3k und 1.7k Likes) die Familienpolitik und die Haushaltszahlen als zentrale Angriffspunkte nutzte. In weiteren Beiträgen thematisierten Abgeordnete wie Martin Hess und Ingo Hahn die Themen illegale Migration, Kriminalität und den Abfluss von Sozialleistungen ins Ausland, um das Narrativ eines gescheiterten Staates unter der derzeitigen Führung zu festigen. Insgesamt zeichnen die Tweets das Bild einer geschlossen auftretenden Opposition, die den aktuellen Regierungsstil als existenzbedrohend für Deutschland darstellt und gleichzeitig eine Mobilisierung der eigenen Anhängerschaft über ideologische Grundsatzfragen anstrebt.
CDU/CSU (33)
Die Tweets der Unionsabgeordneten vom 29. April 2026 konzentrieren sich primär auf die internationale Sicherheitslage im Kontext des Irankonflikts sowie die anstehenden strukturellen Reformen in Deutschland. Norbert Röttgen dominiert die Debatte mit zahlreichen Beiträgen zur US-Außenpolitik und den Auswirkungen des Wirtschaftskrieges gegen den Iran (teils über 500 Likes), während Friedrich Merz mit seinen Forderungen nach einer grundlegenden Sanierung des Kranken-, Pflege- und Rentensystems (bis zu 685 Likes) die innenpolitische Agenda setzt. Ergänzt wird die Kommunikation durch Johann Wadephul, der die Rolle der UN und nukleare Sicherheit thematisiert, sowie vereinzelte Beiträge von Roderich Kiesewetter zur sicherheitspolitischen Ehrlichkeit, Ottilie Klein zur gesellschaftspolitischen Abgrenzung gegenüber der SPD-Jugend und Andreas Lenz zum Auftritt von König Charles. Insgesamt zeigt sich eine klare Schwerpunktsetzung auf die Wiederherstellung finanzieller Stabilität bei Sozialversicherungen und eine kritische Analyse des Regierungsstils unter Donald Trump.
28.04.2026
17:00 27.04.2026 – 17:00 28.04.2026 UTC
132 Tweets
· 61 MdBs
CDU/CSU (21)
Die Debatte der Unionsabgeordneten am 28. April 2026 konzentriert sich inhaltlich auf die Zukunftsfähigkeit der deutschen Rentenpolitik sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Grundlagen für den Sozialstaat. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht Gitta Connemann (123 Likes), die eine Ergänzung der gesetzlichen Rente durch betriebliche und private Vorsorge als unvermeidliche Realität einfordert, während Sepp Müller (14 Likes) die Notwendigkeit dieser Säulen insbesondere unter Berücksichtigung der ostdeutschen Biografien betont. Yannick Bury (99 Likes) unterstreicht parallel die Forderung nach einem Abbau des Subventionsstaates, während Norbert Röttgen (38 Likes) in einer Bilanz des Fraktionsvorstands betont, dass wirtschaftliche Reformen für die nationale Sicherheit in einer krisengeprägten Welt unerlässlich sind. Ergänzt wird die Kommunikation durch einen Fokus auf technologische Souveränität durch Reinhard Brandl sowie den Ruf von Andreas Lenz nach einer gesellschaftlichen Einordnung von Einkommen und Leistung.
SPD (6)
Die SPD-Bundestagsfraktion thematisiert am 28. April 2026 ein breites Spektrum, angeführt von Karl Lauterbach (404 Likes), der sich zur Durchsetzung gesundheitspolitischer Maßnahmen und einer höheren Tabaksteuer äußert. In der Verteidigungspolitik kritisiert Andreas Schwarz (30 Likes) das Scheitern des FCAS-Projekts und beklagt mangelndes Fairplay durch Dassault, während Bettina Lugk (0 Likes) bei einer Handwerkstour in Plettenberg die drängenden Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Bürokratieabbau beleuchtet. Ergänzend dazu informierte Dirk Wiese (1 Like) über seine Medienpräsenz, während Ralf Stegner (2 Likes) mit einem musikalischen Tagesgruß abseits politischer Sachthemen agierte.
AfD (67)
Die politische Kommunikation vom 28.04.2026 konzentriert sich primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der regierenden Großen Koalition aus CDU und SPD, wobei Alice Weidel mit ihren Beiträgen zur Steuerpolitik (9,5k Likes) und zur Migrationspolitik (5,5k Likes) die höchste Resonanz erzielt. Ein zentrales Thema ist die diskreditierende Darstellung der Migrations- und Haushaltspolitik von Friedrich Merz und Lars Klingbeil, denen Beatrix von Storch (3,6k Likes) Realitätsverlust und eine Priorisierung von Klimatransformation sowie Aufrüstung zulasten der Sozialversorgung vorwirft. Zudem inszenieren sich die Abgeordneten als einzige politische Alternative, wobei Maximilian Krah und Martin Hess verstärkt auf aktuelle Umfrageergebnisse verweisen, die einen vermeintlichen Aufstieg der AfD bei gleichzeitigem Abwärtstrend der Union belegen. Ergänzend wird gegen vermeintliche staatliche „Masterpläne gegen Andersdenkende“ polemisiert und die Forderung nach einer restriktiven Sozialleistungspolitik erhoben.
GRÜNE (25)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 28. April 2026 auf eine kritische Begleitung der wirtschafts- und haushaltspolitischen Performance der Bundesregierung, wobei Janosch Dahmen (948 Likes) die Pläne von Minister Warken sowie das Agieren von Mathias Döpfner und der Union scharf angreift. Außenpolitisch drängt Omid Nouripour (36 Likes) auf eine aktivere europäische Rolle in der Golfregion und betont das Interesse an einem Ende des Irankriegs, während Lamya Kaddor erfolgreich den Einsatz für eine in Syrien vermisste Journalistin thematisiert. Die Debatte zur Medienpolitik und Demokratie wird von Konstantin von Notz (1.2k Likes) mit einer starken Verteidigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gegen antidemokratische Einflüsse geprägt. Ergänzend dazu rücken verkehrs- und digitalpolitische Themen sowie bildungspolitische Warnungen vor dem Anstieg rechtsextremer Straftaten an Schulen durch Filiz Polat in den Fokus. Persönliche Aufmerksamkeit sicherte sich Ricarda Lang (5.9k Likes) mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer akademischen Leistungen im Master-Studium.
DIE LINKE. (13)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihren Beiträgen stark auf außenpolitische Kritik sowie sozialpolitische Gerechtigkeitsthemen. Die größte Aufmerksamkeit erzielte Nicole Gohlke mit ihrer scharfen Verurteilung der israelischen Kriegsführung im Gazastreifen, die sie als Zerstörung lebensnotwendiger Infrastruktur und Kollektivbestrafung wertet, sowie mit ihrer Solidaritätsbekundung für die sogenannten „Ulm5“. Weitere inhaltliche Schwerpunkte liegen auf der Forderung nach einer Übergewinnsteuer durch Dietmar Bartsch, dem Einsatz von Ates Gürpinar für Long-Covid-Betroffene und dem Widerstand gegen eine Aufweichung des Kündigungsschutzes. Ergänzt wird das Portfolio durch appellarische Botschaften von Gregor Gysi zum 1. Mai sowie durch arbeitsmarktpolitische Vorstöße von Pascal Meiser gegen Minijobs und wohnungspolitische Anmerkungen von Caren Lay.
27.04.2026
17:00 26.04.2026 – 17:00 27.04.2026 UTC
174 Tweets
· 83 MdBs
GRÜNE (21)
Im Fokus der Bundestagsabgeordneten stand am 27. April 2026 insbesondere die scharfe Kritik an der wirtschaftspolitischen Kompetenz der CDU/CSU und dem umstrittenen Tankrabatt, wobei Lisa Badum mit zwei Tweets zu diesem Thema die größte Aufmerksamkeit (insgesamt über 1.100 Likes) erzielte. Weitere zentrale Themen waren verkehrspolitische Debatten, wie das Scheitern von Magnetschwebebahn-Projekten und der Ruf nach Neubaustrecken durch Matthias Gastel, sowie eine klare Absage an Fracking durch Filiz Polat. Ergänzend äußerten sich Abgeordnete zu sicherheitspolitischen Herausforderungen, etwa Marlene Schönberger zur Zunahme antisemitischer Vorfälle, sowie zu außenpolitischen Themen wie der Rolle Europas am Golf durch Omid Nouripour und der Aufarbeitung der Verbrechen in Syrien durch Lamya Kaddor. Abgerundet wurde das Stimmungsbild durch Katrin Dagmar Göring-Eckardt, die die Berufung von Gitte Zschoch an die Spitze des Goethe-Instituts begrüßte, sowie lokale Glückwünsche zur Wahl von Martin Horn durch Chantal Kopf.
CDU/CSU (23)
Im Fokus der Unionsabgeordneten stand am 27.04.2026 die laufende Klausurtagung der Fraktionsführung, bei der Strukturreformen, eine strikte Haushaltsdisziplin und das Ziel eines wirtschaftlichen Aufschwungs betont wurden. Alexander Hoffmann (587 Likes) forderte mit Nachdruck eine Entlastung der gesetzlich Versicherten bei der Bürgergeldfinanzierung, während Armin Laschet (510 Likes) die strategische Bedeutung der Abraham-Abkommen im Nahen Osten unterstrich. Außenpolitisch warnte Roderich Kiesewetter (286 Likes) vor einer diplomatischen Isolierung der Türkei, während innenpolitisch der Wahlsieg von Sebastian Ehlers in Schwerin sowie scharfe Kritik von Ottilie Klein (138 Likes) an den Berliner Linken und antisemitischen Vorfällen thematisiert wurden. Insgesamt zeichnet sich eine klare Linie ab: Ablehnung einer weiteren Schuldenaufnahme, Fokus auf effiziente Ausgabenpolitik und eine pro-europäische, sicherheitspolitisch orientierte Agenda.
DIE LINKE. (13)
Die Abgeordneten fokussierten sich am 27.04.2026 primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der Bundesregierung sowie der Berliner Landespolitik, wobei Ines Schwerdtner (870 und 394 Likes) mit ihrem Urteil über die „unfähigste Regierung“ und der direkten Konfrontation des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner die meiste Aufmerksamkeit erzielte. Weitere Schwerpunkte bildeten die massive Ablehnung der deutschen Rüstungs- und Verteidigungspolitik durch Nicole Gohlke (74 und 47 Likes), die den Anstieg der Kriegsdienstverweigerungen begrüßte und die globalen Militärausgaben kritisierte. Bodo Ramelow (31, 27 und 9 Likes) nutzte die Plattform für regionale Themen, Würdigungen der historischen Arbeit und inhaltliche Dialogformate, während Pascal Meiser und Sören Pellmann sozial- sowie kommunalpolitische Alternativkonzepte hervorhoben. Insgesamt spiegeln die Beiträge eine konsequente Oppositionsstrategie wider, die auf Diplomatie und soziale Umverteilung statt auf Aufrüstung und ignorierte Bürgerentscheide setzt.
SPD (7)
Karl Lauterbach dominierte das digitale Geschehen am 27. April 2026 mit seinen Forderungen nach einer umfassenden Renten- und Gesundheitsreform, die Beamte einbezieht, sowie seinem dringenden Appell zur besseren Unterstützung von Long-Covid- und ME/CFS-Erkrankten (970 und 645 Likes). Zudem betonte er die strategische Bedeutung der Solarenergie für die künftige Energieversorgung. Während Bettina Lugk mit dem Handwerk in Südwestfalen über Bürokratieabbau und Fachkräftemangel diskutierte, blieb die Kommunikation von Ralf Stegner mit Hinweisen auf Musik und einen nicht näher erläuterten Link weitgehend unbeachtet. Insgesamt zeigt sich eine klare inhaltliche Fokussierung auf sozialpolitische Systemfragen und gesundheitspolitische Herausforderungen bei den reichweitenstarken Beiträgen.
AfD (110)
Die AfD-Bundestagsfraktion fokussiert sich am 27.04.2026 primär auf die Kritik an der aktuellen Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie den Kurs der Regierung gegenüber der Ukraine. Alice Weidel (4.1k Likes) warnt vor einer drohenden Schuldenfalle und fordert eine politische Wende, während Maximilian Krah (3.3k Likes, 1.4k Likes) die Regierungspolitik sowie die Unterstützung für Kiew scharf angreift. Ein weiteres zentrales Thema ist der Umfrageerfolg der Partei; Sebastian Münzenmaier (2.4k Likes) und Marc Bernhard (272 Likes) feiern neue Höchstwerte in der Sonntagsfrage und stellen die politische „Brandmauer“ der CDU infrage, was durch Ruben Rupp (514 Likes) anhand lokaler Kooperationsbeispiele unterstrichen wird. Ergänzt wird das Themenfeld durch gesellschaftspolitische Dauerbrenner wie die Kritik an der Migrationspolitik durch Martin Hess (320 Likes) sowie die Aufarbeitung der Corona-Politik durch Christina Baum (628 Likes).
26.04.2026
17:00 25.04.2026 – 17:00 26.04.2026 UTC
123 Tweets
· 43 MdBs
AfD (97)
Im Zentrum der Kommunikation standen am 26. April 2026 die scharfe Kritik an der aktuellen Bundesregierung sowie eine gezielte Mobilisierung der eigenen Wählerschaft. Besonders Maximilian Krah dominierte mit hoher Interaktionsrate die Debatte, indem er das politische Personal der Ampel-Koalition diskreditierte, die Ukraine-Hilfen als „Geschäftsmodell“ bezeichnete und die wirtschaftliche Rezession als „Endstadium“ der deutschen Politik beschrieb. Parallel dazu feierten Abgeordnete wie Martin Reichardt (186 Likes) und Götz Frömming (219 Likes) positive Umfrageergebnisse, während Götz Frömming (631 Likes) zudem gesellschaftspolitische Themen wie Leihmutterschaft moralisch angriff. Stephan Brandner (780 Likes) setzte unterdessen eher auf knappe, affirmative Kommunikation. Insgesamt zeigt die Dynamik der 97 Tweets eine geschlossene Front, die staatliche Institutionen, Medien und politische Gegner diskreditiert und die AfD als einzige verbleibende Kraft für einen Kurswechsel inszeniert.
CDU/CSU (4)
Friedrich Merz verurteilte in seinen meistbeachteten Beiträgen (1,2k und 729 Likes) den Anschlagsversuch auf Donald Trump in Washington und betonte den Schutz demokratischer Grundwerte. Darüber hinaus positionierte sich Friedrich Merz (567 Likes) gegen Kürzungen in der gesetzlichen Rentenversicherung und forderte eine Stärkung der Altersvorsorge. Ottilie Klein (76 Likes) fokussierte sich unterdessen auf die innere Sicherheit und kündigte eine konsequente Bekämpfung krimineller Clans an. Insgesamt unterstreichen die Tweets die sicherheitspolitische Ausrichtung der Unionsfraktion sowie ihre feste Haltung in der Rentenpolitik.
GRÜNE (13)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 26. April 2026 auf eine Mischung aus internationaler Krisendiplomatie, Gesundheitspolitik und netzpolitischen Debatten. Den größten medialen Widerhall erzielte Konstantin Notz (737 Likes), der die Debattenkultur und den Umgang mit Meinungsfreiheit in sozialen Medien kritisierte. Britta Haßelmann thematisierte die Notwendigkeit einer Gesundheitsreform sowie die Ablehnung der Vorschläge von Gesundheitsministerin Warken und verurteilte zudem die Gewalt beim Korrespondenten-Dinner in Washington, ein Vorfall, der auch von Katharina Dröge (43 Likes) als inakzeptabel eingeordnet wurde. Omid Nouripour berichtete von seiner diplomatischen Reise nach Saudi-Arabien und in den Jemen, wobei er sowohl Fortschritte bei den Menschenrechten als auch die angespannte Sicherheitslage betonte. Ergänzend setzte Matthias Gastel (20 Likes) anlässlich des 40. Jahrestags von Tschernobyl ein Zeichen für Erneuerbare Energien und forderte eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Deutschen Bahn.
DIE LINKE. (6)
Der Fokus der Abgeordneten liegt am 26. April 2026 primär auf der Berliner Landespolitik, dominiert durch die Rückkehr von Ulrich Schneider in die Partei und die Unterstützung der Spitzenkandidatur von Elif Eralp. Den meistbeachteten Beitrag lieferte Ines Schwerdtner (265 Likes), die zum gemeinsamen Kampf für ein verändertes Berlin aufrief, während Pascal Meiser (93 Likes) den Wiedereintritt Schneiders begrüßte und in einem weiteren Tweet (62 Likes) die Glaubwürdigkeit der Berliner SPD gegenüber der CDU kritisch hinterfragte. Ergänzend dazu kommentierte Bodo Ramelow (82 Likes) den Parteieintritt Schneiders ironisch, während Sören Pellmann (22 Likes) anlässlich des Jahrestags von Tschernobyl vor den dauerhaften Risiken der Atomkraft warnte. Clara Bünger (2 Likes) schloss sich den Willkommensgrüßen an Ulrich Schneider an.
SPD (3)
Die Aktivitäten der Abgeordneten am 26. April 2026 fokussieren sich auf gesundheitspolitische Prävention sowie persönliche Lifestyle-Themen. Karl Lauterbach (223 Likes) thematisierte in seinem meistbeachteten Beitrag die gesundheitlichen Vorteile verschiedener Sportarten, wobei er insbesondere Tennis als lebensverlängernde Aktivität hervorhob. Ralf Stegner (5 Likes und 0 Likes) teilte hingegen privat geprägte Inhalte, darunter eine Musikempfehlung für den Sonntag, ohne dabei politische Schwerpunkte zu setzen.
25.04.2026
17:00 24.04.2026 – 17:00 25.04.2026 UTC
118 Tweets
· 56 MdBs
CDU/CSU (15)
Die politische Kommunikation der Unionsabgeordneten am 25. April 2026 konzentriert sich inhaltlich stark auf eine restriktive Finanzpolitik sowie sicherheitspolitische Ambitionen unter der Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz (4.5k Likes). Während Friedrich Merz mit der Freigabe eines 90-Milliarden-Euro-Darlehens für die Ukraine internationale Entschlossenheit demonstriert, fordern Abgeordnete wie Sepp Müller, Christina Stumpp, Johannes Winkel und Alexander Hoffmann konsequent die Einhaltung der Schuldenbremse und die Umsetzung struktureller Reformen anstelle neuer Kredite. Ergänzt wird dieses Profil durch Norbert Röttgen (3.1k Likes), der eine proaktive Unterstützung demokratischer Oppositionskräfte im Iran fordert, sowie durch Roderich Kiesewetter, der die sicherheitspolitische Resilienz Europas und die deutsch-amerikanischen Beziehungen in den Fokus rückt. Die parteiinterne Geschlossenheit wurde zudem durch die Würdigung der CDA-Arbeit durch Friedrich Merz (104 Likes) und Kai Whittaker unterstrichen, wobei Sepp Müller zudem aktiv die Debatte mit Bürgern in sozialen Netzwerken suchte.
SPD (2)
Ralf Stegner: Guten Morgen aus Bordesholm. Mein Musiktipp für Euch da draußen im digitalen Orbit ist von Bob Dylan - Like a Rolling Stone (Official Audio) https://t.co/RYA1eigOqp via YouTube Schönes Wochenende! (2 Likes)
GRÜNE (2)
Matthias Gastel: Expertengespräch zur Situation der #Bahn zwischen #Stuttgart und #Tübingen: Die #Infrastruktur ist störanfällig und ungenügend ausgebaut für die Anzahl an #Züge. Doch es gibt Fortschritte durch kleine (18 Likes)
DIE LINKE. (6)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 25.04.2026 thematisch primär auf das Gedenken an den Völkermord an den Armeniern sowie auf soziale und wahlkämpferische Schwerpunkte. Bodo Ramelow (46 Likes) setzte mit einem persönlichen Tweet über Babys die höchste Reichweite, gefolgt von seinem zweiten Beitrag zum Gedenken an den Völkermord (38 Likes) und Sören Pellmann (38 Likes), der zur Unterstützung einer Petition für Inklusion aufrief. Weitere Themen waren der personelle Rückhalt durch Janine Wissler (28 Likes), der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt durch Dietmar Bartsch (14 Likes) sowie das historische Gedenken durch Pascal Meiser (4 Likes). Insgesamt spiegeln die Beiträge eine Mischung aus gesellschaftspolitischem Engagement, historischer Verantwortung und parteiinterner Mobilisierung wider.
AfD (93)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 25. April 2026 konzentriert sich primär auf die Euphorie über exzellente Umfragewerte, die Alice Weidel (12.6k Likes) als Beleg für eine notwendige politische Neuausrichtung Deutschlands interpretiert. Ein zentraler inhaltlicher Schwerpunkt ist die fundamentale Kritik an der Energie- und Infrastrukturpolitik, wobei Tino Chrupalla (4.1k Likes) geopolitische Verwicklungen für steigende Lebenshaltungskosten verantwortlich macht und Steffen Kotré (1.8k Likes) vor der angeblichen Zerstörung der deutschen Gasnetze warnt. Parallel dazu nutzt Götz Frömming (693 Likes) ein Gerichtsurteil gegen das Recherchenetzwerk Correctiv intensiv für medienkritische Angriffe, während Martin Hess (195 Likes) die aktuelle Sicherheitslage und Kriminalitätsstatistik zur Verschärfung der Migrationspolitik instrumentalisiert. Ergänzt wird dieses Themenspektrum durch Forderungen nach einer Rentenerhöhung durch Gerrit Huy (189 Likes) sowie den Vorwurf der Wohnungsnot durch ungebremste Migration, wie ihn Marc Bernhard (277 Likes) formuliert. Insgesamt dominieren eine scharfe Oppositionshaltung zur Bundesregierung und eine aggressive medienkritische Rhetorik den digitalen Auftritt der Fraktionsmitglieder.
24.04.2026
17:00 23.04.2026 – 17:00 24.04.2026 UTC
229 Tweets
· 92 MdBs
CDU/CSU (24)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 24. April 2026 stark auf außenpolitische Themen und innenpolitische Entlastungsmaßnahmen. Das mit Abstand größte Echo erzielte Armin Laschet (4,2k Likes) mit seinem Plädoyer für die Unterstützung der iranischen Opposition um Reza Pahlavi, ein Thema, das auch Johannes Volkmann (1,8k Likes) durch einen persönlichen Austausch unterstrich. Roderich Kiesewetter thematisierte intensiv die Sicherheitsarchitektur und hybride Bedrohungen durch Russland, während Friedrich Merz (insgesamt 824 Likes) den Fokus auf die deutsch-zyprische Zusammenarbeit unter der EU-Ratspräsidentschaft legte. Parallel dazu präsentierten Alexander Hoffmann (10 Likes) und Reinhard Brandl (3 Likes) die Umsetzung der Energiesteuersenkung als konkrete Entlastung für Autofahrer. Abgerundet wurde das Bild durch Debatten über die Nominierung von Ilse Aigner zur Bundespräsidentin durch Wolfgang Stefinger (5 Likes) sowie kritische Anmerkungen zur Medienlandschaft und Steuerbelastung.
AfD (152)
Die Tweets der Abgeordneten vom 24. April 2026 konzentrieren sich primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Bundespolitik, wobei die wirtschaftliche Lage, die Ukraine-Politik sowie gesellschaftspolitische Themen dominieren. Die höchste Aufmerksamkeit erzielte Beatrix Storch (3.3k Likes) mit einem Angriff auf die SPD und deren vermeintliches Regierungsversagen, gefolgt von Alice Weidel (2.8k Likes), die mit Verweis auf den Ifo-Geschäftsklimaindex eine notwendige Wirtschaftswende unter alleiniger Führung der AfD forderte. Ein zentraler inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der scharfen Ablehnung der Ukraine-Hilfen, die Maximilian Krah (2.7k Likes) als massive Geldumverteilung kritisiert. Parallel dazu stehen innenpolitische Auseinandersetzungen im Fokus, insbesondere der Vorwurf der politischen Verfolgung durch den Entzug der Immunität von Hannes Gnauck (1k Likes) sowie eine heftige Debatte um moralische Standards in Schulen und das Correctiv-Recherche-Narrativ, welches Götz Frömming (465 Likes) als Rufmord thematisierte. Die Kommunikation der Fraktion zeichnet sich insgesamt durch ein geschlossenes Auftreten aus, das die eigene Rolle als einzige Reformkraft betont und den politischen Gegner als reformunfähig sowie schädlich darstellt.
GRÜNE (22)
Die Twitter-Kommunikation der grünen Bundestagsabgeordneten am 24. April 2026 konzentriert sich primär auf scharfe Kritik am energiepolitischen Kurs der Bundesregierung sowie außenpolitische Positionierungen. Im Fokus steht dabei der von Robin Wagener (681 Likes) geforderte Boykott des G20-Gipfels für den Fall, dass Wladimir Putin eingeladen wird. Innenpolitisch kritisieren Katharina Dröge (517 Likes), Filiz Polat und Till Steffen den energiepolitischen Kurs von Katherina Reiche, während Lisa Badum (236 Likes) und Filiz Polat den verabschiedeten Tankrabatt als ökologisch und ökonomisch falsch ablehnen. Ergänzend dazu äußern sich Paula Piechotta, Katrin Dagmar Göring-Eckardt und Omid Nouripour zu Themen wie Regierungstransparenz, Atomkraft und der Menschenrechtslage im Iran, während Matthias Gastel verkehrspolitische Missstände thematisiert.
DIE LINKE. (20)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihrer Kommunikation am 24. April 2026 primär auf die scharfe Kritik an der Regierungspolitik von Friedrich Merz sowie auf eine konsequente sozialpolitische Profilierung. Lea Reisner (467 Likes) steht dabei im Zentrum einer Auseinandersetzung um die Nutzung von Bundestagsräumlichkeiten durch Armin Laschet. Parallel dazu kritisieren Pascal Meiser (185 Likes) und Sören Pellmann (87 Likes) den aktuellen Zustand der Renten- und Gesundheitspolitik als lebensfern, während Bodo Ramelow (139 Likes) eine Umverteilung von Superreichen fordert und zugleich an den Genozid an den Armeniern erinnert. Caren Lay thematisiert ergänzend die soziale Spaltung durch die explodierenden Immobilienpreise, womit die Partei insgesamt ein breites Spektrum zwischen parlamentarischer Skandalisierung und der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit abdeckt.
SPD (11)
Im Fokus des digitalen Auftritts am 24. April 2026 stehen sicherheitspolitische Themen, technologischer Fortschritt und arbeitsmarktpolitische Entlastungen. Karl Lauterbach generierte die größte Aufmerksamkeit mit kritischen Äußerungen zur Kompetenz von Donald Trump (842 Likes) sowie zur russischen Erpressungspolitik (801 Likes), forderte aber auch Investitionen in KI-gestützte Medizinforschung. Bettina Lugk betonte die Notwendigkeit der durch Boris Pistorius vorangetriebenen Bundeswehr-Neuausrichtung, während Dirk Wiese über die Einführung einer steuerfreien Entlastungsprämie von 1000 Euro berichtete und indirekt die Opposition kritisierte. Ralf Stegner hielt sich mit einem allgemeinen Musiktipp und einem Link deutlich zurück, womit das kommunikative Profil der SPD-Abgeordneten an diesem Tag stark zwischen sachpolitischer Arbeit und außenpolitischer Auseinandersetzung schwankte.
23.04.2026
17:00 22.04.2026 – 17:00 23.04.2026 UTC
207 Tweets
· 91 MdBs
DIE LINKE. (21)
Die Abgeordneten fokussierten sich am 23.04.2026 primär auf die scharfe Kritik an der Einladung von Reza Pahlavi durch Armin Laschet (CDU), was insbesondere durch Lea Reisner (738 Likes) und Nicole Gohlke (275 Likes) thematisiert wurde. Ein weiteres zentrales Thema war die Ablehnung der Diätenerhöhung, die Ines Schwerdtner (1.1k Likes) als „Wahnsinn“ bezeichnete und für die die Fraktion ein Spendenmodell ankündigte. Sozialpolitisch kritisierten Ates Gürpinar und Pascal Meiser die geplanten Verschlechterungen in der Pflegefinanzierung sowie die Blockade bei der Tarifbindung. Zudem warnte Sören Pellmann vor einer Aufweichung der Brandmauer gegen Rechtsextreme, während Gregor Gysi in einem abweichenden Beitrag an den Palast der Republik erinnerte.
CDU/CSU (28)
Im Fokus der Kommunikation standen am 23. April 2026 die Außenpolitik gegenüber dem Iran sowie energiepolitische Maßnahmen der Bundesregierung. Armin Laschet (2.7k Likes) dominierte die öffentliche Debatte mit einem Treffen mit Reza Pahlavi und der anschließenden Verteidigung gegen Vorwürfe wegen angeblicher Einladungen in den Bundestag. Friedrich Merz (527 Likes) äußerte sich ausführlich zu einer Waffenstillstandsverlängerung mit dem Iran sowie zur Sicherung der Straße von Hormus. Ergänzend dazu thematisierten Abgeordnete wie Sepp Müller (25 Likes) und Steffen Bilger (19 Likes) die heimische Energiegewinnung und Entlastungsmaßnahmen an der Zapfsäule, während Roderich Kiesewetter (349 Likes) die Gefahren hybrider Kriegsführung durch Migration betonte. Zudem nutzte Ottilie Klein (20 Likes) den Tag für eine positive Bilanz der Berliner Verwaltung unter CDU-Führung, und Reinhard Brandl (6 Likes) mahnte ein stärkeres Erfolgscontrolling für die Bundeswehr unter Minister Boris Pistorius an.
AfD (132)
Die AfD-Bundestagsfraktion fokussiert sich in ihrer aktuellen Kommunikation stark auf die Kritik an der Regierung Merz, wobei insbesondere die Ukraine-Hilfen, die Energiepolitik sowie die wirtschaftliche Lage im Zentrum stehen. Alice Weidel (7.4k Likes) kritisiert die Wohnungsbaupolitik der Regierung zugunsten der Ukraine, während Bernd Baumann (5.3k Likes) die Reaktivierung von Kernkraftwerken fordert und Beatrix Storch (4.5k Likes) vor der Zerstörung deutscher Energieressourcen warnt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Wahlkampf und den jüngsten Umfrageerfolgen, wobei Maximilian Krah (3.6k Likes) durch persönliche Angriffe auf politische Gegner auffällt und gleichzeitig die Chancen bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt sowie der Trend zum „blauen Westen“ in NRW und Niedersachsen thematisiert wird. Insgesamt dominiert ein Narrativ der Systemkritik, das die „Altparteien“ als unfähig darstellt und eine eigene Regierungsverantwortung als Lösung für die aus Sicht der Abgeordneten prekäre Lage des Landes propagiert.
GRÜNE (20)
Die Abgeordneten fokussieren sich in ihrer Kommunikation am 23. April 2026 auf die Verteidigung des Sozialstaats sowie die Kritik an der CDU und den Koalitionspartnern. Besonders beachtet wurde Franziska Brantner (602 Likes), die eine positive Umfrage in NRW hervorhebt und gleichzeitig die Handlungsunfähigkeit der SPD anmahnt, sowie Britta Haßelmann (502 Likes), die die CDU für eine vermeintliche Aushöhlung sozialer Grundwerte scharf angreift. Janosch Dahmen (318 Likes) warnt vor einer „Teuerungsspirale“ durch die Warken-Reform, während Omid Nouripour (217 Likes) den Fokus auf die Unterstützung der iranischen Opposition legt. Weitere Themen umfassen den Schutz der Demokratie gegen Einschüchterungsversuche, die infrastrukturelle Stärkung der Bahn und außenpolitische Forderungen zur Unterstützung Taiwans.
SPD (6)
Karl Lauterbach dominierte mit seinen reichweitenstarken Beiträgen die Debatte, wobei er insbesondere das Zwei-Klassen-System im Gesundheitswesen und in der Rente scharf als ungerecht kritisierte (1,1k Likes) und zudem die Notwendigkeit einer industriellen Ausrichtung auf E-Mobilität betonte (781 Likes). Darüber hinaus thematisierte er das Potenzial künstlicher Intelligenz als Assistenzsystem für Mediziner (142 Likes). Während Bettina Lugk (0 Likes) den Fokus auf lokale Infrastrukturförderung in Südwestfalen legte, beschränkte sich Ralf Stegner (0 Likes) auf einen persönlichen Musiktipp und einen weiterführenden Link ohne Kommentar. Insgesamt zeigt sich ein Kontrast zwischen Lauterbachs inhaltlich-programmatischer Profilierung und den eher beiläufigen oder lokalpolitischen Inhalten seiner Fraktionskollegen.
22.04.2026
17:00 21.04.2026 – 17:00 22.04.2026 UTC
189 Tweets
· 85 MdBs
DIE LINKE. (11)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 22. April 2026 primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Renten- und Sozialpolitik der Bundesregierung, wobei Ines Schwerdtner (566 Likes) und Nicole Gohlke (327 Likes) den Kanzler als "Konzernvertreter" angreifen und die Rentenpläne als Frontalangriff auf den Sozialstaat werten. Ein weiteres zentrales Thema ist die Außen- und Menschenrechtspolitik, bei der Nicole Gohlke (456 Likes) die politische Debatte um Israel und Palästina kritisiert und Cansu Özdemir vor einer Anerkennung von Pahlavi im Iran-Kontext warnt. Ergänzt wird die politische Bilanz durch Gregor Gysi (189 Likes) mit grundsätzlicher Medien- und Politikschelte sowie Sören Pellmann, der an die Befreiung des KZ Sachsenhausen erinnert. Die Diskussionen zu Rentenfragen werden zudem durch Lea Reisner und Desiree Becker ironisch bis skeptisch flankiert, während Pascal Meiser auf die Problematik der Besoldung im Öffentlichen Dienst aufmerksam macht.
SPD (4)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten vom 22. April 2026 zeigt eine inhaltliche Spanne zwischen gesundheitspolitischem Diskurs und privatem Zeitvertreib. Karl Lauterbach (453 Likes) dominiert das Tagesgeschehen mit seiner scharfen Kritik an einer drohenden Zunahme der Zwei-Klassen-Medizin durch die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Im Kontrast dazu stehen die Tweets von Ralf Stegner (3 Likes, 0 Likes), der sich auf einen musikalischen Hinweis und einen unkommentierten Link beschränkt, sowie ein kryptischer Beitrag von Dirk Wiese (1 Like), der sich vermutlich kritisch auf aktuelle Koalitionskonstellationen oder politische Lagerbildungen bezieht. Während Karl Lauterbach somit den inhaltlichen Schwerpunkt auf die Sozial- und Gesundheitspolitik legt, bleiben die übrigen Beiträge in ihrer kommunikativen Reichweite und inhaltlichen Tiefe deutlich zurück.
AfD (115)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihren Beiträgen vom 22.04.2026 primär auf die Themen Migration, Deindustrialisierung und die scharfe Abgrenzung zur Union. Alice Weidel erzielt mit ihren Forderungen nach konsequenten Abschiebungen (8,5k Likes) sowie ihrer Kritik an der wirtschaftlichen Lage bei VW (5k Likes) und der Einbürgerungspraxis (2,5k Likes) die höchste Reichweite. Beatrix von Storch (5,8k Likes) thematisiert zudem eine vermeintliche Diskriminierung der Fraktion im Bundestag durch die Vergabe von Ordnungsrufen. Weitere zentrale Narrative sind die aggressive Ablehnung der CDU unter Friedrich Merz, insbesondere durch Maximilian Krah (2,5k Likes zur Korruptionskritik), sowie die Verknüpfung von Migrationspolitik mit einer angeblich steigenden Kriminalitätsrate, wie sie von Bernd Baumann (1,6k Likes) und Martin Hess hervorgehoben wird.
CDU/CSU (31)
Die Abgeordneten der Unionsfraktion fokussierten sich am 22. April 2026 primär auf wirtschaftspolitische Forderungen und außenpolitische Erfolge. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte Christoph Ploß (1,3k Likes) mit seiner Kritik an der Finanzierung linker NGOs sowie Johann Wadephul (1,2k Likes), der die europäische Einigung über Hilfspakete für die Ukraine begrüßte. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt lag auf einem neuen Steuerkonzept der Fraktion: Johannes Winkel (324 Likes) und Yannick Bury (diverse Tweets) präsentierten einen Plan zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen durch den Abbau von Bundessubventionen und einen schlankeren öffentlichen Sektor. Friedrich Merz (535 Likes) thematisierte zudem die Speicherung von IP-Adressen zur besseren Strafverfolgung von Kinderpornographie.
GRÜNE (28)
Die Tweets der Abgeordneten vom 22. April 2026 fokussieren sich primär auf die Kritik an der Wirtschafts- und Gesundheitspolitik sowie auf die europäische Sicherheitslage nach den Wahlen in Ungarn. Mit hoher Aufmerksamkeit versehen ist Katrin Dagmar Göring-Eckardt (899 und 840 Likes), die die Debatte um Atomkraft als realitätsfern kritisiert und den Ausgang der Ungarn-Wahl als entscheidend für die europäische Sicherheit und die Unterstützung der Ukraine hervorhebt. Katharina Dröge (771 Likes) fordert ein sozial gerechtes Entlastungspaket für Familien als Gegenentwurf zur Politik von Friedrich Merz und Lars Klingbeil, während Janosch Dahmen und Paula Piechotta eine GKV-Reform der Ministerin Warken scharf kritisieren, da sie die private Krankenversicherung auf Kosten der Solidarität stärke. Zudem thematisieren Lisa Badum die Lobbyeinflüsse der fossilen Energiewirtschaft, Till Steffen den Jugendschutz bei sozialen Medien und Lamya Kaddor gesellschaftspolitische Fragen zur religiösen Anerkennung.
21.04.2026
17:00 20.04.2026 – 17:00 21.04.2026 UTC
187 Tweets
· 75 MdBs
SPD (8)
Die SPD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich am 21. April 2026 primär auf sozialpolitische Debatten und interne Koalitionskonflikte. Karl Lauterbach (1,7k Likes) sorgt mit seiner kritischen Analyse der Rentengerechtigkeit für das mit Abstand höchste Medienecho und thematisiert die Diskrepanz zwischen Beamtenversorgung und der prekären Lage von Arbeitnehmern. Parallel dazu befeuert Ralf Stegner (insg. 169 Likes) die öffentliche Auseinandersetzung über das Reformtempo und die Rentenpolitik, wobei er eine „Basisrente“ ablehnt und eine konfrontativere Kommunikation gegenüber dem Bundeskanzler wählt. Abseits dieser Schwerpunkte kritisiert Andreas Schwarz (16 Likes) die Ausladung von Michael Roth an der Hertie School als Angriff auf die Meinungsfreiheit, während Dirk Wiese (3 Likes) lediglich seine mediale Präsenz im ntv-Frühstart dokumentiert.
GRÜNE (18)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihrer Kommunikation am 21.04.2026 primär auf scharfe Kritik an der Regierungspolitik von Friedrich Merz und Katherina Reiche, insbesondere in der Energie- und Verkehrspolitik. Katharina Dröge (760 Likes für den meistbeachteten Tweet) fordert einen konkreten Energiesparplan inklusive einer Abgabe für Privatflüge und geißelt den „Tankrabatt“ als ineffizient. Weitere Schwerpunkte liegen in der Außen- und Sicherheitspolitik, wobei Robin Wagener (312 Likes) den Kampf gegen die russische „Schattenflotte“ hervorhebt und Till Steffen die deutsche Taiwan-Politik kritisch mit der historischen Russlandpolitik vergleicht. Ergänzend mahnen Lisa Badum (290 Likes) einen beschleunigten Umstieg auf erneuerbare Energien an, während Matthias Gastel den Ausbau der Bahninfrastruktur vorantreibt und Janosch Dahmen vor orchestrierten politischen Agenden warnt.
CDU/CSU (41)
Die Aktivitäten der Abgeordneten am 21. April 2026 konzentrieren sich primär auf wirtschaftspolitische Entlastungsmaßnahmen, sicherheitspolitische Standortbestimmungen und die Forderung nach evidenzbasierter Sachpolitik. Friedrich Merz (253 Likes) dominiert mit der außenpolitischen Einordnung des Wahlsiegs in Bulgarien, während Saskia Ludwig (220 Likes) mit der Forderung nach datengestützter Transparenz in Aufarbeitungsprozessen die größte Resonanz in der Innenpolitik erfährt. Roderich Kiesewetter (198 Likes) warnt zudem eindringlich vor einer neutralen Mittlerrolle Deutschlands in der aktuellen Weltlage. Weitere Schwerpunkte bilden die Kritik an der Gesundheitspolitik, die Verteidigung des zweiten Entlastungspakets für Logistik und Pendler durch Sepp Müller sowie lokale Themen wie die Olympia-Bewerbung der Region KölnRheinRuhr durch Matthias Hauer.
DIE LINKE. (10)
Die parlamentarische Kommunikation vom 21. April 2026 fokussiert sich maßgeblich auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Gesundheitspolitik sowie auf die Abgrenzung zur Union. Den größten Widerhall in den sozialen Medien erzielte Ates Gürpinar (144 Likes), der die geplanten Reformen von Warken im Gesundheitssektor als sozial ungerecht und als reines Sparprogramm zulasten von Versicherten und Pflegebedürftigen geißelt. Pascal Meiser (118 Likes) unterstreicht diesen konfrontativen Kurs, indem er die CDU für eine wahrgenommene Respektlosigkeit gegenüber dem öffentlichen Dienst scharf angreift. Neben diesen gesundheits- und sozialpolitischen Schwerpunkten äußerten sich Bodo Ramelow und Desiree Becker zu außenpolitischen Themen wie dem US-Embargo gegen Kuba und dem globalen Auftreten gegen Trump, während Sören Pellmann (28 Likes) den programmatischen Kontrast zwischen linker Menschlichkeit und einer als gierig empfundenen Union betont.
AfD (110)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 21.04.2026 primär auf eine scharfe Migrationskritik, die Infragestellung der wirtschaftspolitischen Kompetenz der Regierung Merz sowie die Ablehnung der sogenannten Brandmauer. Alice Weidel dominierte dabei mit ihren Beiträgen zur Migrationspolitik (4.5k und 3.7k Likes) die öffentliche Resonanz, indem sie die hohen Asylzahlen und die finanzielle Belastung für Steuerzahler thematisierte. Ein weiteres zentrales Themenfeld bildete die Sozialpolitik, insbesondere die Kosten durch Bürgergeldempfänger mit Migrationshintergrund, kritisiert vor allem von Ruben Rupp (1.8k Likes). Maximilian Krah (1.4k Likes) und Beatrix von Storch (2.7k und 1.4k Likes) griffen zudem die aktuelle Performance des Bundeskanzlers Friedrich Merz sowie die finanzielle Verteilung zwischen den Bundesländern scharf an. Abseits der klassischen Politikfelder sorgten provokative Aussagen zu Männlichkeitsbildern durch Maximilian Krah und gesellschaftspolitische Themen wie der Jugendschutz durch Matthias Helferich für ein breites, wenn auch kontroverses Echo in der digitalen Debatte.
20.04.2026
17:00 19.04.2026 – 17:00 20.04.2026 UTC
184 Tweets
· 67 MdBs
CDU/CSU (16)
Der Fokus der Abgeordneten lag am 20.04.2026 maßgeblich auf der Hannover Messe und der diplomatischen Vertiefung der Beziehungen zu Brasilien, wobei Friedrich Merz mit seinen Beiträgen zum Besuch des brasilianischen Präsidenten (insgesamt 5,3k Likes) die höchste Aufmerksamkeit erzielte. Weitere zentrale Themen waren die Kritik an der Haushalts- und Sozialpolitik durch Pascal Reddig (1,3k Likes), sicherheitspolitische Einschätzungen zur Lage in Russland und im Nahen Osten durch Roderich Kiesewetter (insgesamt 1,1k Likes) sowie kommunalpolitische Erfolge und die regionale Unterstützung für eine Olympia-Bewerbung in Nordrhein-Westfalen durch Sebastian Steineke, Paul Ziemiak und Jürgen Hardt. Ergänzend dazu thematisierten Matthias Hauer und Sebastian Steineke parteiinterne Nachwuchsarbeit und verkehrspolitische Herausforderungen im ländlichen Raum.
AfD (131)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihren Tweets vom 20. April 2026 primär auf die Themen Migration, Wirtschaftskrise und Regierungskritik an der Union unter Friedrich Merz. Besonders reichweitenstark ist Alice Weidel (10.3k Likes), die staatliche Finanzhilfen für Südafrika scharf kritisiert, gefolgt von ihrer weiteren Kritik an der Polizeilichen Kriminalstatistik (6.8k Likes). Beatrix Storch (5.4k/5.1k Likes) thematisiert zudem intensiv den Familiennachzug sowie eine angebliche Ausgrenzung der Partei durch Medien und politische Gegner. Darüber hinaus rücken Maximilian Krah (1.1k Likes) mit Analysen zur Ukraine-Politik und Martin Hess (1.8k Likes) mit dem Verweis auf wachsende Unterstützung in Unternehmerkreisen zentrale strategische Narrative in den Vordergrund.
DIE LINKE. (10)
Die Debatten der Abgeordneten am 20. April 2026 konzentrierten sich primär auf soziale Gerechtigkeit, den Wohnungsmarkt und aktuelle außen- sowie landespolitische Konflikte. Mit der höchsten Resonanz (1,1k Likes) kritisierte Ines Schwerdtner die hohen Kosten des Bundespresseballs als unsozial und betonte in einem weiteren populären Tweet ihr Engagement für ihren Wahlkreis Lichtenberg. Bodo Ramelow forderte unterdessen den Einsatz der Bundesregierung für in Syrien inhaftierte Journalisten, solidarisierte sich mit Zalando-Beschäftigten und äußerte sich zur völkerrechtlichen Definition des Genozid-Begriffs. Während Caren Lay eine stärkere Regulierung möblierter Wohnungen forderte, kommentierte Sören Pellmann (78 Likes) scharf den Führungsstil des Bundeskanzlers, und Pascal Meiser (24 Likes) positionierte sich im Berliner Bezirkswahlkampf.
SPD (7)
Karl Lauterbach dominierte am 20. April 2026 die politische Kommunikation mit einer Reihe inhaltlich fokussierter Beiträge, allen voran sein Tweet über medizinische Durchbrüche bei der Bauchspeicheldrüsenkrebs-Behandlung mittels mRNA-Technologie (1,8k Likes). Weitere Schwerpunkte seiner Äußerungen waren die gesellschaftliche Unterstützung für die Energiewende sowie die Notwendigkeit einer solidarischeren Finanzierung des Gesundheitssystems durch Einbeziehung von Privatversicherten und Beamten. Zudem mahnte Karl Lauterbach (370 Likes) zu mehr Ambition beim Ausbau erneuerbarer Energien nach chinesischem Vorbild und warnte vor den noch unzureichend erforschten Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik. Während Karl Lauterbach die politische Debatte inhaltlich prägte, beschränkte sich Ralf Stegner (1 Like) in seinen zwei Beiträgen auf einen persönlichen Morgengruß inklusive eines Musiktipps.
GRÜNE (20)
Die Twitter-Aktivitäten der Abgeordneten am 20.04.2026 fokussieren sich auf eine Mischung aus tagespolitischer Polemik, sicherheitspolitischer Strategie und gesellschaftlichen Zukunftsthemen. Besonders beachtet wurde Till Steffen (473 Likes), der die CSU für die Darstellung eines E-Autos in einem Post kritisierte, sowie Lisa Badum (414 Likes), die mit ironischer Kritik auf eine unkluge Regierungsführung im Kontext des Tankrabatts reagierte. Während Irene Mihalic, Konstantin Notz und Bina Khan gemeinsam ein sicherheitspolitisches Papier zur Gewaltprävention präsentierten, warben Omid Nouripour für eine Olympia-Bewerbung und Matthias Gastel für eine Stärkung des Schienengüterverkehrs. Zudem warnte Lamya Kaddor vor ethischen Risiken durch KI bei religiösen Inhalten, während sich Lisa Badum in weiteren Beiträgen spöttisch über politische Akteure wie Friedrich Merz äußerte.
19.04.2026
17:00 18.04.2026 – 17:00 19.04.2026 UTC
120 Tweets
· 47 MdBs
CDU/CSU (12)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 19. April 2026 konzentriert sich schwerpunktmäßig auf den ideologischen Kontrast zur Regierungspolitik, die Familienpolitik und die Migrationsdebatte. Im meistbeachteten Tweet (369 Likes) setzt Saskia Ludwig zur Fundamentalkritik an der SPD an, während Alexander Hoffmann (213 Likes) die Verteidigung des Ehegattensplittings als Kernanliegen der CSU unterstreicht. Christina Stumpp (116 Likes) reklamiert unterdessen einen Erfolg bei der Begrenzung der Asylzahlen durch die Politik von Innenminister Alexander Dobrindt für sich. Flankiert werden diese Debatten durch das Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto durch Ottilie Klein sowie lokale Berichte von Matthias Hauer über die Bedeutung der Bahnhofsmission und strategische Ausblicke von Christoph Ploß zur maritimen Wirtschaft, während Roderich Kiesewetter und Sebastian Steineke sich in der tagespolitischen Auseinandersetzung in sozialen Medien positionieren.
GRÜNE (6)
Die Tweets der Abgeordneten vom 19. April 2026 fokussieren sich auf Klimaschutz, Sicherheitspolitik und die Transformation der Mobilitätsbranche. Den größten öffentlichen Zuspruch erhielt Katharina Dröge (1,5k Likes), die mit einer Großdemonstration in Köln für den Ausbau erneuerbarer Energien warb und die energiepolitische Ausrichtung von Friedrich Merz kritisierte. Katrin Göring-Eckardt (575 Likes) thematisierte derweil die Sicherheitsrisiken durch die russische Schattenflotte in deutschen Gewässern. Matthias Gastel (114 Likes) analysierte die aktuelle Marktentwicklung bei Elektroautos und mahnte die deutschen Hersteller zu mehr Wettbewerbsfähigkeit bei Preis und Modellvielfalt, während die Kurznachrichten von Konstantin Notz und Timon Dzienus in der öffentlichen Wahrnehmung nahezu bedeutungslos blieben.
DIE LINKE. (7)
In der aktuellen Kommunikation der Bundestagsabgeordneten dominieren sozialpolitische Forderungen und die inhaltliche Ausrichtung der Partei. Ines Schwerdtner (256 Likes) hebt dabei den neuen Leitantrag des Parteivorstands hervor, der eine soziale Offensive und den organisierten Widerstand gegen Sozialkürzungen in den Fokus rückt. Ergänzend dazu thematisiert Pascal Meiser (52 Likes) das Lohngefälle bei Leihkräften in der Pflege und fordert eine restriktivere Regulierung der Leiharbeit. Während sich Dietmar Bartsch (0 Likes) in hitzigen Debatten zur schwachen Performance der Partei bei verschiedenen Landes- und Kommunalwahlen äußert, spiegeln die übrigen Beiträge vor allem interne Vernetzung und fachliche Zusatzinformationen zu Arbeitsmarktstatistiken wider.
SPD (5)
Die Social-Media-Aktivitäten der SPD-Bundestagsabgeordneten am 19.04.2026 konzentrierten sich inhaltlich primär auf die Wortmeldungen von Karl Lauterbach, der mit 1,3k Likes für seinen dringenden Hinweis auf den drohenden AMOC-Klimakollaps die höchste Resonanz erzielte. Darüber hinaus thematisierte Karl Lauterbach (291 Likes) eine bildungspolitische Kehrtwende mit einem Plädoyer für analoge Lehrmittel und Medienverbote an Schulen sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen durch den technologischen Vorsprung von KI aus China und den USA (213 Likes). Währenddessen blieben die Beiträge von Ralf Stegner mit einem musikalischen Morgengruß (3 Likes) und einem kommentarlosen Link (0 Likes) ohne nennenswerte politische Breitenwirkung.
AfD (90)
Im Zentrum der Debatten vom 19. April 2026 stehen die Kritik an der aktuellen Wirtschafts- und Energiepolitik sowie die Ablehnung der etablierten Parteien und der sogenannten „Brandmauer“. Mit den meisten Likes (3.1k) thematisiert Maximilian Krah die vermeintliche Fehlallokation staatlicher Finanzmittel, während er in weiteren Beiträgen den Fachkräftemangel und die Rolle der Türkei betont. Steffen Kotré (1.8k Likes) kritisiert scharf Vorwürfe von CDU-Seite bezüglich einer Mitverantwortung am Iran-Konflikt, und Martin Reichardt sowie Malte Kaufmann verweisen auf wachsende Zustimmungswerte bei Unternehmern. Weitere Schwerpunkte bilden die Infragestellung des Atomausstiegs durch Marc Bernhard, technikoptimistische Visionen von Maximilian Krah sowie die inhaltliche Arbeit in internen Arbeitskreisen, etwa durch Gottfried Curio.
18.04.2026
17:00 17.04.2026 – 17:00 18.04.2026 UTC
115 Tweets
· 51 MdBs
GRÜNE (4)
Die Tweets vom 18. April 2026 spiegeln eine Mischung aus kritischer Reflexion, technokratischer Infrastrukturpolitik und regionaler Vernetzung wider. Paula Piechotta mahnt mit ihrem meistbeachteten Beitrag (25 Likes) eine Debattenkultur an, die Leistung und Ideen über Loyalität stellt, während Matthias Gastel (15 Likes) mit einem programmatischen Vorstoß für eine beschleunigte Sanierung und verlässliche Finanzierung der Deutschen Bahn einen klaren verkehrspolitischen Schwerpunkt setzt. Ergänzend dokumentiert Matthias Gastel (1 Like) einen Vor-Ort-Termin zur maritimen Industrie und Antriebstechnologien, während Konstantin von Notz (18 Likes) einen kryptischen Verweis auf den User „baha_jam“ teilt.
SPD (3)
Der politische Diskurs der SPD-Abgeordneten am 18. April 2026 konzentriert sich auf die Energiewende und private Befindlichkeiten. Karl Lauterbach (433 Likes) thematisiert den lang erwarteten Ausbau der Windstromversorgung nach Bayern als verspäteten, aber notwendigen Fortschritt der deutschen Infrastrukturpolitik. Im Kontrast dazu stehen die eher privaten Beiträge von Ralf Stegner (3 bzw. 0 Likes), der sich mit persönlichen Musikempfehlungen und einem unkommentierten Link in den sozialen Medien zeigt, womit er kaum Resonanz in der digitalen Öffentlichkeit erzielt.
CDU/CSU (19)
Die Äußerungen der Abgeordneten am 18. April 2026 konzentrieren sich primär auf scharfe Kritik an der Regierungskoalition, wobei Sebastian Steineke (180 Likes) den Finanzminister Lars Klingbeil für dessen Untätigkeit angreift und Sepp Müller (insgesamt 11 Likes) das neue Kartellrecht sowie die Energiepolitik ironisch kommentiert. Weitere Schwerpunkte bilden die mediale Berichterstattung, die von Serap Güler (147 Likes) als einseitig und linkslastig kritisiert wird, sowie sicherheitspolitische Bedenken, etwa durch Ottilie Klein (86 Likes) nach einem Vorfall in einem Jugendzentrum. Saskia Ludwig (129 Likes) warnt zudem vor einem Vertrauensverlust in die Demokratie und fordert einen antitotalitären Grundkonsens, während Roderich Kiesewetter sich in mehreren, jedoch weniger beachteten Kurznachrichten zu außenpolitischen und strategischen Diskursen äußert.
DIE LINKE. (7)
Die Bundestagsabgeordneten der Linken konzentrierten sich am 18. April 2026 primär auf sozialpolitische Themen, wobei Ines Schwerdtner mit ihrem Protest gegen geplante Sozialkürzungen (493 Likes) die größte Aufmerksamkeit erzielte. Bodo Ramelow thematisierte sowohl den Arbeitskampf bei Zalando als auch die schwierige außenpolitische Lage im Libanon, während Sören Pellmann eine Initiative für bezahlbare Mieten in Leipzig vorstellte. Pascal Meiser forderte unter Verweis auf eine Karlsruher Entscheidung ein Direktanstellungsgebot für prekäre Branchen wie den Lieferdienstsektor, was durch einen weiteren Tweet von Lea Reisner mit Bezug auf Niema Movassat ergänzt wurde. Insgesamt unterstreichen die Beiträge den Fokus der Fraktion auf Mieterschutz, Arbeitsrechte und den Widerstand gegen den Sozialabbau.
AfD (82)
Die Tweets der AfD-Bundestagsabgeordneten vom 18.04.2026 konzentrieren sich primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Bundespolitik, wobei Alice Weidel (9.8k Likes) mit ihrer Darstellung der AfD als führende Kraft gegenüber der Union die höchste Aufmerksamkeit generiert. Zentrale Themenkomplexe sind die Migrationspolitik, die von Alice Weidel (5.9k Likes) und Götz Frömming (481 Likes) als massive Belastung für das Sozialsystem kritisiert wird, sowie die Wirtschaftspolitik, bei der Tino Chrupalla (3.9k Likes) die Verantwortung für hohe Spritpreise bei der Regierung verortet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Außen- und Klimapolitik, bei der Maximilian Krah (942 Likes) die Finanzhilfe für das Ausland als Ressourcenverschwendung geißelt und Stephan Brandner (421 Likes) das „Klimagedöns“ polemisch ablehnt. Ergänzt wird die Kommunikation durch eine fortwährende Diskreditierung der „Einheitsparteien“ (CDU/SPD/Grüne) sowie Forderungen nach einem grundlegenden Kurswechsel hin zu einer national fokussierten Realpolitik.
17.04.2026
17:00 16.04.2026 – 17:00 17.04.2026 UTC
201 Tweets
· 74 MdBs
SPD (7)
Karl Lauterbach dominierte den digitalen Diskurs am 17. April 2026 mit einer inhaltlichen Bandbreite von gesundheitspolitischen Reformen bis hin zur technologischen Transformation. In seinem meistbeachteten Tweet (2,5k Likes) kritisierte er scharf die Rhetorik der AfD gegenüber ukrainischen Flüchtlingen, während er sich in weiteren Beiträgen für die Bürgerversicherung aussprach, den Ausbau erneuerbarer Energien forderte und vor den Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf den Arbeitsmarkt für Akademiker warnte. Im Gegensatz dazu blieb die Online-Präsenz von Ralf Stegner (max. 4 Likes) auf den Austausch privater Musikempfehlungen beschränkt und erreichte kaum Resonanz.
CDU/CSU (27)
Die Schwerpunkte der Union am 17.04.2026 liegen auf der geopolitischen Lage in der Straße von Hormus sowie einer scharfen Kritik an der Russland-Politik. Besonders im Fokus steht Friedrich Merz (916 Likes), der die deutsche Bereitschaft betont, für Stabilität im Nahen Osten und freie Seewege einzutreten. Ergänzend mahnen Roderich Kiesewetter (508 Likes) sowie Johann Wadephul (113 Likes) eine entschlossenere Haltung gegenüber Russland an, um Sicherheitsinteressen und die NATO-Präsenz im Baltikum zu wahren. Innenpolitisch kritisieren Christoph Ploß (183 Likes) und Stephan Pilsinger (51 Likes) scharf die Grünen sowie mögliche Koalitionsoptionen in München, wobei sie eine ideologische Politik ablehnen. Zudem warnt Sepp Müller (24 Likes) vor den wirtschaftlichen Folgen drohender Energie- und Ressourcenengpässe.
DIE LINKE. (9)
Die Abgeordneten fokussieren sich auf eine klassische linke Kapitalismuskritik, soziale Gerechtigkeit und aktuelle parlamentarische sowie kommunalpolitische Kontroversen. Besonders hohe Aufmerksamkeit erhielt Ines Schwerdtner (2.000 Likes) mit ihrem Aufruf zur Stärkung einer internationalen Linken, gefolgt von Janine Wissler (341 Likes), die scharfe Kritik an der Politik gegenüber Mineralölkonzernen übte. Weitere thematische Schwerpunkte bilden die Vorwürfe der Doppelmoral bei Diätenerhöhungen durch Nicole Gohlke, der Widerstand gegen Olympia-Pläne durch Tamara Mazzi sowie die Solidarität mit Beschäftigten bei Werksschließungen durch Bodo Ramelow. Ergänzend thematisierten Gregor Gysi, Sören Pellmann, Lea Reisner und Cansu Özdemir Themen wie direkte Demokratie, den Schutz vor digitaler Gewalt, Regierungskritik und die Lage im Libanon.
AfD (123)
Der Fokus der parlamentarischen Kommunikation am 17.04.2026 lag primär auf einer scharfen Kritik an der aktuellen Bundesregierung und der Union, wobei Alice Weidel mit ihrem Vorwurf bezüglich des Nordstream-Anschlags (10.8k Likes) sowie ihrer Kritik an der CO2-Abgabe (5.1k Likes) die höchste Resonanz erzielte. Weitere zentrale Themen waren die Ablehnung finanzieller Hilfen für die Ukraine, die Sorge um die industrielle Abwanderung aus Deutschland sowie eine ideologische Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen wie Leihmutterschaft und dem Umgang mit der politischen Konkurrenz. Beatrix von Storch kritisierte dabei Investitionspläne und den medialen Diskurs (3.2k Likes), während Maximilian Krah vor allem gegen die Familien- und Wirtschaftspolitik der sogenannten „Einheitsparteien“ wetterte. Abschließend zeigten sich die Abgeordneten verärgert über das „Kontaktverbot“ durch den Beamtenbund und nutzten die Plattform zur Fundamentalkritik am Einfluss von Institutionen wie Correctiv.
GRÜNE (35)
Die Bundestagsabgeordneten fokussieren sich in ihrer Kommunikation auf parlamentarische Kritik an der Koalition, den Ausbau der Bahn sowie klima- und sozialpolitische Kontroversen. Besonders aufmerksamkeitsstark ist die Kritik von Till Steffen (409 Likes) am parlamentarischen Verfahren zur E-Auto-Förderung, die er als industriepolitisch kurzsichtig und sozial ungerecht einstuft. Lisa Badum thematisiert zudem die hohen Kosten der fossilen Abhängigkeit (322 Likes) und die klimapolitische Verantwortung der Union. Paula Piechotta setzt inhaltliche Akzente bei der Kritik an pharma- und gesundheitspolitischen Belastungen (248 Likes), während Matthias Gastel das infrastrukturelle Großprojekt der Neubaustrecke Hamburg-Hannover gegen verkehrspolitische Widerstände verteidigt. Insgesamt prägt eine offensive Haltung gegenüber der Union und der Koalition, gepaart mit einer klaren Forderung nach ökologischer Transformation, die Kommunikation der Fraktion.
16.04.2026
17:00 15.04.2026 – 17:00 16.04.2026 UTC
188 Tweets
· 91 MdBs
SPD (12)
Der politische Diskurs am 16. April 2026 konzentriert sich primär auf die Energiepolitik, wobei Karl Lauterbach (1.1k Likes; 906 Likes) mit deutlicher Ablehnung gegenüber Atomkraft und seinem Plädoyer für erneuerbare Energien die höchste Aufmerksamkeit erzielt. Während Dunja Kreiser den Industriestrompreis als Erfolg für die Wettbewerbsfähigkeit feiert, thematisieren andere Abgeordnete wie Jürgen Coße die kritische Haltung gegenüber Donald Trump oder beziehen Stellung zu gesellschaftlichen Werten und internationalen Konflikten. Die weitere Kommunikation der Abgeordneten wie Dirk Wiese, Aydan Özoğuz, Ralf Stegner und Esra Limbacher erstreckt sich über parteipolitische Polemik bis hin zu persönlichen oder außenpolitischen Randnotizen, die jedoch kaum Reichweite in den sozialen Medien generieren.
CDU/CSU (22)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 16. April 2026 konzentriert sich inhaltlich auf fiskalische Sparmaßnahmen, außenpolitische Krisendiplomatie und wirtschaftspolitische Strategien. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte Johannes Winkel (1.4k Likes) mit seiner Forderung nach einem restriktiven Kurs bei Sonderzahlungen für den öffentlichen Dienst. Weitere Schwerpunkte bilden die Sudan-Konferenz und europäische Sicherheitsfragen, die vor allem durch Johann Wadephul thematisiert wurden, sowie die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes mit Fokus auf digitale Infrastruktur (Reinhard Brandl) und eine kritische Debatte über Arbeitsmarktstrukturen (Nora Seitz). Zudem nutzen Mandatsträger wie Saskia Ludwig die Plattform für medienkritische Äußerungen, während Sepp Müller und Klaus Wiener verstärkt die Notwendigkeit von zielgerichteter Krisenbewältigung und haushaltspolitischer Verantwortung betonen.
GRÜNE (33)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 16.04.2026 konzentriert sich primär auf die scharfe Auseinandersetzung mit der Union sowie auf sicherheitspolitische Krisen. Konstantin Notz dominiert dabei die Aufmerksamkeit (insgesamt über 3.000 Likes), indem er einerseits die erfolgreiche Zusammenarbeit in Schleswig-Holstein hervorhebt und andererseits die Debatten um Kernenergie und den politischen Kurs von Friedrich Merz als strategische Fehler der CDU geißelt. Ein weiteres zentrales Thema ist die Kritik an der aktuellen Regierungspolitik und der Union: So setzen sich Lisa Badum (1.2k Likes) und Janosch Dahmen (169 Likes) für eine rationale Verkehrspolitik ein, während Till Steffen die Gesetzgebungsmethodik der Koalition bei der E-Auto-Förderung scharf kritisiert. Ergänzend mahnen Marlene Schönberger und Omid Nouripour eine konsequentere Haltung gegenüber dem iranischen Regime an, während Robin Wagener und Katrin Göring-Eckardt das anhaltende russische Aggressionsgeschehen gegen die Ukraine thematisieren. Insgesamt zeigt sich eine grüne Strategie, die die Union als ideologisch blockiert darstellt und gleichzeitig eigene Akzente in der Sicherheits- und Klimapolitik setzt.
AfD (100)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 16.04.2026 primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung sowie auf Themen der Migrationssteuerung. Ein zentraler Aufreger ist die geplante Erhöhung der Zuzahlungen für Medikamente und die Streichung von Leistungen für Ehepartner, was besonders durch Alice Weidel (9.3k Likes) und Ruben Rupp (1.1k Likes) als Belastung für die Bürger kritisiert wird. Parallel dazu mobilisieren Beatrix von Storch und Sebastian Münzenmaier gegen eine geplante Änderung des Quorums für Untersuchungsausschüsse in Rheinland-Pfalz, die sie als Angriff auf die parlamentarische Kontrolle werten. Ergänzend dazu dominieren Berichte über vermeintliche Fehlentwicklungen in der Migrationspolitik, etwa durch Martin Hess, sowie die allgemeine Ablehnung der Regierungsführung unter der CDU, wie sie Alice Weidel in ihrer Forderung nach einer Abkehr von sozialistischer Wirtschaftspolitik (4.8k Likes) artikuliert.
DIE LINKE. (21)
Die politische Kommunikation der Bundestagsabgeordneten am 16. April 2026 war stark durch den gesundheitsbedingten Rückzug des Parteivorsitzenden Jan van Aken geprägt, wobei Ines Schwerdtner (413 Likes) und Bodo Ramelow (120 Likes) ihm für seine Arbeit dankten. Ein weiteres dominierendes Thema war der massive Stellenabbau bei Zalando in Erfurt, den Bodo Ramelow scharf als „Respektlosigkeit“ gegenüber der Belegschaft kritisierte (928 Likes). Nicole Gohlke sorgte für die größte Resonanz des Tages (1.1k Likes) mit einer fundierten Abrechnung mit der aktuellen Bundesregierung, der sie vorwarf, durch unsoziale Politik die AfD als stärkste Kraft zu stärken. Zudem thematisierten die Abgeordneten kritisch die wirtschaftliche Lage, die internationale Solidarität mit Kuba durch Sören Pellmann sowie spezifische parlamentarische Debatten zur Atompolitik durch Pascal Meiser und zur Diätenpolitik der AfD durch Clara Bünger.
15.04.2026
17:00 14.04.2026 – 17:00 15.04.2026 UTC
226 Tweets
· 96 MdBs
AfD (127)
Die AfD-Bundestagsabgeordneten fokussieren sich an diesem Tag primär auf die aktuellen Umfrageergebnisse, in denen die Partei mit 27 Prozent die Union überholt hat, was als Signal für eine notwendige politische Wende und das Ende der „Brandmauer“ gegen die Union unter Friedrich Merz gedeutet wird. Alice Weidel (26k Likes) kritisiert die mangelnde Abwählbarkeit der EU-Kommission und prangert gemeinsam mit Beatrix von Storch (4.7k Likes) die wirtschaftspolitischen Entscheidungen der Regierung sowie geplante Sozialkürzungen scharf an. Ein weiteres zentrales Thema ist die Ablehnung weiterer finanzieller Unterstützung für die Ukraine zugunsten einer stärkeren Entlastung der deutschen Bürger, wobei Tino Chrupalla (6.4k Likes) zudem persönliche Dankesworte an seine Co-Vorsitzende richtete. Abschließend kommentieren Abgeordnete wie Maximilian Krah (272 Likes) und Malte Kaufmann (269 Likes) internationale Entwicklungen in Ungarn und Schweden, um die europäische Stimmungslage für das eigene Narrativ zu nutzen.
CDU/CSU (35)
Die Union legt am 15. April 2026 einen starken Fokus auf die Außen- und Sicherheitspolitik, wobei insbesondere Friedrich Merz mit seinem Appell zur Unterstützung Ungarns (1,9k Likes) und Armin Laschet mit seinem Kommentar zur diplomatischen Annäherung zwischen Israel und Libanon (1,7k Likes) die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die sicherheitspolitische Debatte wird durch Roderich Kiesewetter und Johann Wadephul dominiert, die vor einer nachlassenden Rolle der USA warnen, die Ukraine-Unterstützung unterstreichen und sich intensiv der humanitären Krise im Sudan sowie der Rolle der NATO und Afrikanischen Union widmen. Innenpolitisch thematisiert Friedrich Merz die finanzielle Stärkung der Kommunen, während Sepp Müller die Verschärfung des Kartellrechts zur Entlastung von Verbrauchern in den Vordergrund rückt. Abschließend fordern Abgeordnete wie Pascal Reddig eine Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge und Alexander Hoffmann eine stärkere Präsenz der Bundeswehr im gesellschaftlichen Leben.
GRÜNE (44)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 15.04.2026 primär auf die Kritik an der Energie- und Verkehrspolitik der Bundesregierung sowie den Einfluss von Lobbygruppen. Besonders prominent ist die Forderung nach einem Tempolimit und der Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets, angeführt von Katrin Dagmar Göring-Eckardt (1.8k Likes). Ein weiteres Schwerpunktthema ist die angebliche Bevorzugung fossiler Konzerne durch das Ministerium von Katherina Reiche, was von Politikern wie Konstantin Notz (922 Likes), Lisa Badum (412 Likes) und Julian Joswig (141 Likes) scharf attackiert wird. Ergänzend kritisieren Till Steffen (222 Likes) und Lamya Kaddor (434 Likes) das soziale Ungleichgewicht bei Heizkosten und Arbeitnehmerboni, während Robin Wagener (700 Likes) die internationale Solidarität mit der Ukraine unterstreicht. Insgesamt zeichnen die Tweets ein Bild der Geschlossenheit in der Opposition, wobei die Vorwürfe von „Lobbyismus“ und „ideologiegetriebener Politik“ gegenüber der Regierung dominieren.
DIE LINKE. (17)
Die politische Kommunikation am 15.04.2026 war geprägt vom persönlichen Rückzug von Jan Aken (1.000 Likes), der aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Vorsitz niederlegt. Inhaltlich dominierte die scharfe Kritik an der Regierungspolitik: Nicole Gohlke (869 Likes) und Sören Pellmann (81 Likes) thematisierten dabei besonders die soziale Schieflage durch geplante Kürzungen und Beitragssteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Außenpolitisch kritisierte Nicole Gohlke (628 Likes) die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland als Völkerrechtsbruch, während Bodo Ramelow (32 Likes) angesichts der humanitären Katastrophe im Sudan ein stärkeres Engagement der Bundesregierung forderte. Ergänzend setzte Bodo Ramelow mit sozialpolitischen Appellen an die Union und Neujahrswünschen für die jesidische Gemeinschaft weitere thematische Akzente.
SPD (3)
Ralf Stegner dominierte am 15.04.2026 die Kommunikation der SPD-Abgeordneten mit einem Fokus auf konfrontative politische Auseinandersetzungen sowie private Unterhaltung. Im meistbeachteten Tweet (14 Likes) inszenierte sich Ralf Stegner durch die Verbreitung eines YouTube-Videos, in dem er eine verbale Auseinandersetzung mit dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier thematisiert. Darüber hinaus teilte Ralf Stegner einen persönlichen Musiktipp und einen weiteren, inhaltlich nicht näher spezifizierten Link.
14.04.2026
17:00 13.04.2026 – 17:00 14.04.2026 UTC
224 Tweets
· 74 MdBs
CDU/CSU (27)
Der Fokus der CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten lag am 14. April 2026 primär auf der Außen- und Sicherheitspolitik, wobei insbesondere Friedrich Merz mit seiner Kritik an einer möglichen Teilannexion des Westjordanlandes (16,2k Likes) sowie seinem Empfang von Präsident Wolodymyr Selenskyj (6,9k Likes) das öffentliche Interesse dominierte. Weitere sicherheitspolitische Schwerpunkte waren die Unterstützung der Ukraine, die transatlantische Zusammenarbeit durch Norbert Röttgen (139 Likes) und Warnungen von Roderich Kiesewetter vor russischen Sabotageaktivitäten. Neben diesen globalen Themen äußerten sich Abgeordnete wie Alexander Hoffmann zur internen Radikalisierung der AfD, während Andreas Lenz und Christoph Ploß wirtschafts- und energiepolitische Aspekte wie Bürokratieabbau und Preisdeckel-Risiken thematisierten. Insgesamt demonstriert die Kommunikation des Tages eine geschlossene außenpolitische Linie der Union als verlässlicher Partner in EU und NATO.
GRÜNE (44)
Die Tweets der Grünen-Bundestagsabgeordneten am 14.04.2026 konzentrieren sich primär auf scharfe Kritik an der GKV-Reform von Nina Warken (181 Likes) und dem Agieren der Bundesregierung in der Energie- und Sicherheitspolitik. Besonders im Fokus steht dabei die Kritik von Paula Piechotta an den finanziellen Mehrbelastungen für Arbeitnehmer durch die geplante GKV-Reform (bis zu 718 Likes), während Katrin Dagmar Göring-Eckardt die Abhängigkeit von fossilen Energien und die notwendige Bekämpfung der russischen Schattenflotte thematisiert (1.3k Likes). Katharina Dröge (853 Likes) fordert erneut ein Tempolimit als wirksame Maßnahme in der Ölkrise. Ergänzend dazu warnen Lisa Badum und Filiz Polat vor Rückschritten in der Klimapolitik, insbesondere durch den EU-Emissionshandel und Fracking-Pläne, während Omid Nouripour eine entschlossenere Unterstützung der Ukraine zur Sicherung der europäischen Friedensordnung mahnt.
AfD (121)
Die AfD-Bundestagsfraktion fokussiert sich am 14. April 2026 primär auf die Diskreditierung der Regierung unter Kanzler Friedrich Merz sowie die Positionierung der eigenen Partei als alleinige politische Alternative. Alice Weidel erzielt mit 7,9k Likes die größte Aufmerksamkeit, indem sie die „Brandmauer“ der CDU als undemokratisch kritisiert, gefolgt von Tino Chrupalla (5,9k Likes), der einen vermeintlichen Missbrauchsskandal an Schulen skandalisiert und Konsequenzen fordert. Weitere zentrale Themen sind die Kritik an der Wirtschafts- und Energiepolitik, die Forderung nach einer restriktiven Migrationspolitik sowie die persönliche Diffamierung von Friedrich Merz durch Maximilian Krah und Martin Hess. Zudem wird der Geburtstag von Tino Chrupalla intensiv in den sozialen Medien durch Parteikollegen gefeiert, während einzelne Abgeordnete wie Tobias Teich die Solidarität mit wegen „Meinungsdelikten“ inhaftierten Personen thematisieren.
SPD (4)
Die Social-Media-Aktivitäten der SPD-Bundestagsabgeordneten am 14.04.2026 decken ein breites Themenspektrum von Digitalisierung bis hin zur Parlamentsarbeit ab. Karl Lauterbach (370 Likes) dominiert mit seiner kritischen Einschätzung zur technologischen Rückständigkeit Deutschlands bei KI-Modellen und der daraus resultierenden strategischen Abhängigkeit die Aufmerksamkeit. Im Vergleich dazu erzielen die Beiträge von Dirk Wiese (6 Likes) zur steuerlichen Entlastung von Pendlern, der alltägliche Praktikantenbericht von Jürgen Coße (0 Likes) sowie der musikalische Gruß von Ralf Stegner (9 Likes) deutlich geringere Resonanz in der digitalen Öffentlichkeit.
DIE LINKE. (28)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 14. April 2026 primär auf sozialpolitische Kritik und die mangelnde Durchsetzungskraft der Regierung. Ines Schwerdtner (2k Likes) kritisierte dabei scharf die ausbleibenden Entlastungen wie das 9-Euro-Ticket und die arbeitgeberfreundliche Ausrichtung der aktuellen Politik, während Lea Reisner (478 Likes) die mangelnde Aufklärung von Cum-Ex-Skandalen und die Blockade einer Vermögenssteuer anprangerte. Caren Lay thematisierte in einer längeren Thread-Serie (bis zu 46 Likes) die absurde Erwartungshaltung an Mieter in der Grundsicherung, bei überhöhten Mieten selbstständig gegen Vermieter klagen zu müssen. Weitere Themen waren die Solidarität mit Marie-Louise Eta durch Sören Pellmann (118 Likes) und Dietmar Bartsch (55 Likes) sowie internationale Entwicklungen, etwa zu den politischen Umbrüchen in Ungarn oder dem zivilgesellschaftlichen Druck auf Giorgia Meloni. Ates Gürpinar warnte zudem vor der zusätzlichen finanziellen Belastung durch höhere Zuzahlungen für Medikamente bei Bedürftigen.
13.04.2026
17:00 12.04.2026 – 17:00 13.04.2026 UTC
337 Tweets
· 106 MdBs
GRÜNE (70)
Am 13. April 2026 dominierten drei Themen die Kommunikation der Abgeordneten: Die scharfe Kritik an der schwarz-roten Bundesregierung unter Friedrich Merz bezüglich des beschlossenen Tankrabatts, der als klimaschädlich und ökonomisch ineffektiv zugunsten der Mineralölkonzerne kritisiert wird, sowie die positive Resonanz auf den politischen Umbruch in Ungarn. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Ricarda Lang (21.2k Likes), die mit einem persönlichen Beitrag zum Halbmarathon sowie einer ironischen Herausforderung an den US-Politiker JD Vance (15.4k Likes) die höchste Reichweite erzielte. Während Katharina Dröge (2.4k Likes) die Energiepolitik der Union scharf angriff, feierten Abgeordnete wie Katharina Dröge und Franziska Brantner den Wahlausgang in Ungarn als Sieg für die europäische Demokratie. Konstantin Notz positionierte sich zudem pointiert gegen die AfD und kritisierte das parlamentarische Verhalten der Opposition bei Gedenkveranstaltungen, während Lisa Badum die mangelnde Modernisierung der Heizungspolitik unter Friedrich Merz monierte.
DIE LINKE. (20)
Die Abgeordneten fokussieren sich am 13.04.2026 primär auf eine scharfe Kritik an der Regierungspolitik hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit, wobei Ines Schwerdtner mit ihren Forderungen nach einer Übergewinnsteuer und Kritik an der Preispolitik die größte öffentliche Resonanz erzielt (746 Likes). Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Wahlniederlage Viktor Orbáns in Ungarn, die von Sören Pellmann, Pascal Meiser und Janina Böttger als Chance für demokratische Erneuerung, aber mit politischer Skepsis gegenüber der neuen Führung eingeordnet wird. Nicole Gohlke thematisiert zudem die von ihr kritisierte Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (375 Likes), während Lea Reisner sich für eine härtere Haltung gegenüber Israel im EU-Kontext ausspricht. Ergänzend kritisieren Pascal Meiser und Caren Lay gezielt Einsparungen bei Sprachkursen für Migranten sowie die ungebremste Spekulation am Wohnungs- und Bodenmarkt. Sören Pellmann nutzt seine Plattform zudem zur aktiven Abgrenzung vom Bündnis Sahra Wagenknecht und zur Verteidigung seines friedenspolitischen Abstimmungsverhaltens.
AfD (164)
Die politischen Reaktionen des 13. April 2026 konzentrieren sich primär auf die Wahlergebnisse in Ungarn, wobei Alice Weidel (9.6k Likes) den Sieg der Partei Tisza würdigt und Viktor Orbán für dessen Souveränitätspolitik dankt, während Maximilian Krah (970 Likes) das Ergebnis als „Niederlage“ für das rechte Lager wertet und einen strategischen Neuanfang fordert. Ein weiteres zentrales Thema ist die Kritik an der aktuellen deutschen Energiepolitik: Alice Weidel (8.6k Likes) und Bernd Baumann (1.6k Likes) verurteilen die Maßnahmen der Regierung als unzureichend und fordern stattdessen die Abschaffung der CO2-Abgabe sowie tiefgreifende Ausgabekürzungen. Ergänzend dazu dominieren gesellschaftspolitische Themen wie die vermeintliche Islamisierung Deutschlands (Martin Hess, 507 Likes), die Kritik an EU-Institutionen durch Tobias Teich (543 Likes) sowie Identitätspolitik und Nahost-Debatten, die unter anderem von Matthias Helferich (409 Likes) und Götz Frömming (309 Likes) aufgegriffen werden. Insgesamt zeichnet sich eine geschlossene Front gegen die Regierungskoalition und deren europapolitische Ausrichtung ab, ergänzt durch interne strategische Debatten nach dem Wahlausgang in Ungarn.
SPD (16)
Die Debatte unter den Bundestagsabgeordneten am 13.04.2026 war geprägt von der politischen Lage in Ungarn und tagesaktuellen Entscheidungen zur Energie- und Industriepolitik. Karl Lauterbach (1.7k Likes) dominierte die Aufmerksamkeit mit einer scharfen Kritik an der Ära Orbán und warnte zudem eindringlich vor einer technologischen Sackgasse durch ein zu langes Festhalten an Verbrennungsmotoren. Ergänzend dazu äußerten sich Lars Castellucci (3 Likes) und Dunja Kreiser (1 Like) hoffnungsvoll zum Wahlerfolg von Péter Magyar, während Dirk Wiese (0 Likes) und Isabel Cademartori Dujisin (7 Likes) kontrovers über die wirtschaftlichen Entlastungspakete und die Mineralölsteuer debattierten. Neben diesen politischen Schwerpunkten nutzten Abgeordnete wie Christos Pantazis (2 Likes) und Jürgen Coße (0 Likes) die Plattform für persönliche Grüße zum orthodoxen Osterfest sowie für Einblicke in ihre Wahlkreisarbeit, während Ralf Stegner (2 Likes) eher private Inhalte teilte.
CDU/CSU (67)
Der Wahlsieg von Péter Magyar und seiner TISZA-Partei in Ungarn dominiert die Kommunikation der Union, wobei Friedrich Merz mit seinen Glückwünschen (5,6k und 5,1k Likes) die höchste Resonanz erzielt und einen europäischen Neuanfang unter dem Vorzeichen der pro-europäischen Wende betont. Neben dem Regierungswechsel in Ungarn, den auch Johann Wadephul (655 Likes) und Norbert Röttgen (163 Likes) als historische Chance gegen den Einfluss von Wladimir Putin begrüßen, bilden wirtschaftspolitische Entlastungsmaßnahmen einen weiteren Schwerpunkt. Friedrich Merz (1,3k und 1,2k Likes) sowie Sepp Müller (38 Likes) bewerben hierbei eine befristete Senkung der Energiesteuer um 17 Cent sowie eine steuerfreie Entlastungsprämie, flankiert durch ein verschärftes Kartellrecht zur Sicherung der Rabatte. Ergänzend dazu adressiert Norbert Röttgen (726 Likes) die geopolitische Lage durch die US-Blockade iranischer Ölexporte, während Roderich Kiesewetter (1,9k Likes) die sicherheitspolitische Notwendigkeit konsequenter Investitionen in die ukrainische Verteidigungsfähigkeit unterstreicht.
12.03.2026
194 Tweets
· 80 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (7k Likes)
DIE LINKE. (11)
Die Fraktion fokussierte sich am 12.03.2026 auf eine breite Themenpalette, wobei die Debatte um militärische Einflüsse und soziale Gerechtigkeit dominierten. Besonders hohe Resonanz erzielten @inesschwerdtner (360 Likes) mit ihrer Forderung nach einer Beendigung des Krieges zur Bekämpfung des Ölpreisschocks sowie @NicoleGohlke (240 Likes), die das Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichts gegen die Militarisierung an Hochschulen als Meilenstein feierte. @NicoleGohlke (225 Likes) kritisierte zudem scharf die Amtsführung von Kulturstaatsminister Weimer, während @Janine_Wissler (146 Likes) Transparenz bei Vorwürfen gegen Buchhandlungen einforderte. Weitere Schwerpunkte setzten @DietmarBartsch (65 Likes) mit der Kritik an globaler Vermögensungleichheit, @TamaraMazzi (37 Likes) mit der Ablehnung von Honorarkürzungen für Psychotherapeutinnen sowie @GregorGysi (57 Likes) und @bodoramelow (23 Likes) in ihren Beiträgen zur Sicherheitspolitik und zum zivilgesellschaftlichen Engagement gegen Rechtsextremismus.
AfD (129)
Die Tweets der AfD-Abgeordneten vom 12.03.2026 konzentrieren sich primär auf eine scharfe Fundamentalkritik an der aktuellen Bundesregierung unter Führung der CDU, wobei insbesondere die wirtschaftliche Misere und die Migrationspolitik im Fokus stehen. Angeführt werden die populärsten Beiträge von @Alice_Weidel (7k, 5.9k, 5.9k Likes), die das „Politikversagen“ bei den einbrechenden Gewinnen der deutschen Automobilindustrie anprangert, die sofortige Aufhebung des Verbrenner-Aus fordert und die anhaltende finanzielle Unterstützung der Ukraine sowie die CO2-Steuer scharf kritisiert. Ein weiteres dominierendes Thema ist die angebliche Vertuschung von Gewaltverbrechen durch Personen mit Migrationshintergrund, wobei @Beatrix_vStorch (4.1k Likes) staatliche Institutionen für deren vermeintliche Untätigkeit angreift, was durch ähnliche Vorwürfe von @S_Muenzenmaier (807 Likes) und @Jan_Nolte_AfD (425 Likes) in Bezug auf Vorfälle in Berliner Jugendklubs weiter befeuert wird. Ergänzend dazu äußern sich @Martin_Hess_MdB (1.2k, 350 Likes) zur Amtsführung des Bundespräsidenten und zur Islamisierung, während @BrandnerSt (810, 523 Likes) die Kosten des juristischen Kampfes gegen die Opposition sowie die bürokratische Ineffizienz bei Infrastrukturprojekten thematisiert. Insgesamt zeichnen die Abgeordneten ein Bild einer durch „Klimawahn“ und Fehlsteuerung ruinierten Nation, wobei @KrahMax (1.5k, 390, 197 Likes) zusätzlich mit sarkastischen Kommentaren zur Außenpolitik und Demografie zur Stimmung beiträgt.
GRÜNE (25)
Die grüne Bundestagsfraktion fokussiert sich am 12.03.2026 primär auf die Kritik an hohen Energiepreisen und die Forderung nach einer Übergewinnsteuer, wobei @Ricarda_Lang (3.4k Likes) und @AnAudretsch (836 Likes) besonders stark für die Abschöpfung von Krisengewinnen und finanzielle Entlastungen wie ein 9-Euro-Ticket werben. Ein weiteres zentrales Thema ist die scharfe Abgrenzung zur Union, der eine verfehlte Energiepolitik und die Gefährdung von Mietern vorgeworfen wird, etwa durch @katdro (301 Likes) und @AnAudretsch (152 Likes). Neben der Energiepolitik thematisieren @KonstantinNotz (827 Likes) die Gefahren russischer Desinformation sowie @LamyaKaddor (19 Likes) die Notwendigkeit, Islamfeindlichkeit entschlossen zu bekämpfen. Insgesamt zeichnen die Beiträge ein Bild von politischem Druck auf die Regierung zur Umsetzung ökologischer und sozialer Reformen.
CDU/CSU (24)
Die Debatte um den Ausschluss von Buchhandlungen mit verfassungsfeindlichen Slogans von staatlichen Förderpreisen dominiert die Aufmerksamkeit, angeführt durch @gitta_connemann (1.7k Likes), gefolgt von Beiträgen von @jbvolkmann und @JM_Luczak, die eine Verweigerung von Steuergeldern für Extremisten fordern. Parallel dazu positioniert sich die Fraktion in der Außenpolitik: @RKiesewetter warnt vor den Sicherheitsrisiken durch das iranische Regime, während @AussenMinDE die strategische Zusammenarbeit mit der Türkei zur regionalen Stabilisierung betont und @VriesChristoph die AfD-Außenpolitik scharf kritisiert. Zudem thematisieren @SaskiaLudwigCDU und @SteffenBilger die Belastung durch hohe Spritpreise sowie die Notwendigkeit von Entlastungen, während @JoSteiniger ein Umfragehoch der Union im Vorfeld der Wahl in Rheinland-Pfalz hervorhebt. Abschließend betont @mueller_sepp die Notwendigkeit, Langzeitarbeitslose statt nur Saisonkräfte in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
SPD (5)
Die Kommunikation der SPD-Abgeordneten am 12.03.2026 fokussiert sich auf die Ablehnung neuer Atomkraftwerke sowie auf die Bildungs- und Fachkräftepolitik, wobei insbesondere die Argumentation von @Karl_Lauterbach (1.3k Likes) zur Ineffizienz bei Großprojekten im Kontext der Kernkraft eine hohe Resonanz erzielt. Ergänzend mahnt @Karl_Lauterbach (312 Likes) zur Förderung benachteiligter Talente, um den technologischen Rückstand zu verhindern. Während @juergencosse (1 Like) vor den juristischen Verfehlungen von AfD-Kandidaten warnt, setzt @Ralf_Stegner (0 Likes) auf private Content-Empfehlungen ohne politische Tiefenwirkung.
10.03.2026
19:00 09.03.2026 – 19:00 10.03.2026 UTC
208 Tweets
· 81 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (7.8k Likes)
GRÜNE (25)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 10.03.2026 ist stark von der Aufarbeitung der Landtagswahl in Baden-Württemberg geprägt, wobei vor allem die scharfe Kritik an der @CDU dominiert. Während @Ricarda_Lang (2.4k Likes) und @BadumLisa (855 Likes) das Verhalten der Union nach dem Wahlausgang als destruktiv und schlechten Verlierer-Stil geißeln, fordert @KonstantinNotz (402 Likes) eine grundsätzliche Klärung der strategischen Ausrichtung der CDU. Erfolgserlebnisse wie das Ergebnis von Dominik Krause in München werden von @katdro (956 Likes) hervorgehoben, während @nouripour (299 Likes) den Erfolg in Baden-Württemberg als Modell für glaubwürdige Politik in der Mitte lobt. Themen jenseits der Wahlkämpfe wie die Kritik an @JensSpahn durch @PaulaPiechotta (661 Likes) und @till_steffen (24 Likes), energiepolitische Abhängigkeiten durch @BadumLisa (91 Likes) sowie sicherheitspolitische Warnungen von @LamyaKaddor (2 Likes) runden das Bild ab.
SPD (7)
Am 10.03.2026 konzentriert sich die Aufmerksamkeit der SPD-Abgeordneten primär auf bildungspolitische und wissenschaftliche Themen, wobei besonders die Tweets von @Karl_Lauterbach (135, 118 und 101 Likes) eine hohe Resonanz erzielen. @Karl_Lauterbach warnt dabei vor ökologischen Risiken bei CO2-Speicherungstechnologien, fordert eine umfassende Innovations- und Bildungsreform zur Sicherung des Wohlstands und reflektiert kritisch über die mentalen Folgen der Schulschließungen nach der Pandemie. Während @DirkWieseSPD über seine Medienpräsenz im ARD-Morgenmagazin berichtet und @juergencosse die beeindruckende Präsenz des deutschen Teams bei den Paralympischen Spielen in Mailand und Cortina hervorhebt, setzt @Ralf_Stegner (3 und 0 Likes) eher private Akzente durch Musikempfehlungen und das Teilen eines unkommentierten Links.
CDU/CSU (39)
Die Unionsabgeordneten fokussieren sich am 10.03.2026 auf die Außen- und Energiepolitik. Im Zentrum steht die internationale Solidarität, insbesondere durch @AussenMinDE (Johann Wadephul), der mit seinen Beiträgen zur Lage in Israel und Zypern die höchste Resonanz (754 Likes) erzielt. Ergänzend fordert @RKiesewetter (745 Likes) einen Systemwechsel im Iran und kritisiert eine Schwächung des Völkerrechts durch autoritäre Staaten. Innenpolitisch thematisieren @SaskiaLudwigCDU, @DerLenzMdB und @bundeskanzler (Friedrich Merz) die Aufarbeitung des Atomausstiegs und wirtschaftspolitische Partnerschaften, während @mueller_sepp (114 Likes) ein hartes Vorgehen gegen hohe Spritpreise und eine Reform der Preisgestaltung an Zapfsäulen fordert. Weitere Wortmeldungen von @JoSteiniger, @jbvolkmann, @JM_Luczak und @Ottilie_Klein ergänzen die Debatte um bildungspolitische und soziale Fragen.
AfD (124)
Die AfD-Bundestagsfraktion fokussierte ihre Kommunikation am 10. März 2026 primär auf die Kritik an der Energiepolitik der Bundesregierung und der CDU, wobei @Alice_Weidel (7.8k Likes) den Atomausstieg der Union scharf als strategischen Fehler geißelte. Ein weiteres dominierendes Thema war die innenpolitische Blockadepolitik ("Brandmauer"), die von @DrBerndBaumann (4.6k Likes) gegen Friedrich Merz verwendet wurde, während @KrahMax (3.7k Likes) und @RubenRupp (505 Likes) die Sondierungen zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg als ideologische Verirrung der CDU angriffen. Zudem standen der wirtschaftliche Niedergang durch die aktuelle Politik, etwa bei VW (@Alice_Weidel, 3.9k Likes), sowie der Vorwurf der einseitigen Berichterstattung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (@S_Muenzenmaier, 2.5k Likes) im Zentrum. Abschließend thematisierten Abgeordnete wie @Martin_Hess_MdB (429 Likes) und @MdB_Lucassen (300 Likes) das Versagen bei Migration, Sicherheit und Infrastruktur als Beleg für die Notwendigkeit einer AfD-Regierungsbeteiligung.
DIE LINKE. (13)
Die Kommunikation der sieben Abgeordneten am 10.03.2026 konzentriert sich primär auf eine scharfe Kapitalismus- und Militärkritik, wobei @_lea_li (171 Likes) mit ihrer scharfen Verurteilung der deutschen Israel-Politik und der humanitären Lage im Gazastreifen das meistbeachtete Thema setzt. Ebenfalls hohe Aufmerksamkeit generiert @NicoleGohlke (234 Likes) mit ihrer Kritik an „Cancel Culture“ im Kulturbetrieb, gefolgt von @DietmarBartsch (72 Likes), der einen lokalen Wahlerfolg in Würzburg hervorhebt. Weitere Schwerpunkte bilden die Ablehnung von Bundeswehr-Werbung im Alltag durch @LINKEPELLI (57 Likes), der Kampf für Arbeitsplätze durch @bodoramelow (38 Likes) sowie außenpolitische Solidaritätsbekundungen für Kuba durch @TamaraMazzi (4 Likes) und historische Bezüge durch @GregorGysi (61 Likes).
09.03.2026
19:00 08.03.2026 – 19:00 09.03.2026 UTC
254 Tweets
· 94 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (14.5k Likes)
GRÜNE (49)
Der Tag nach den Landtagswahlen steht ganz im Zeichen des historischen Wahlsiegs von Cem Özdemir, der von der Parteispitze und zahlreichen Abgeordneten als künftiger Ministerpräsident Baden-Württembergs gefeiert wird ( @Ricarda_Lang , 8,9k Likes; @cem_oezdemir -Gratulationen durch @katdro , @BriHasselmann , @nouripour ). Parallel dazu liefert sich die Fraktion einen scharfen Schlagabtausch mit der Union: Während @KonstantinNotz (2,6k Likes) Jens Spahn und die mediale Berichterstattung attackiert, verteidigt @PaulaPiechotta (1,6k Likes) das umstrittene Wahlkampfvideo von Zoe Mayer gegen Kritik aus den Reihen der CDU. Weitere Themen sind die scharfe Kritik von Katrin Göring-Eckardt (765 Likes) an einer möglichen russischen Teilnahme an der Biennale sowie die Analyse zur Blockade notwendiger Renten- und Krankenkassenreformen durch die Union ( @PaulaPiechotta , 496 Likes).
DIE LINKE. (16)
Die Bundestagsabgeordneten fokussierten sich am 09.03.2026 primär auf die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Bayern sowie auf außen- und gesellschaftspolitische Kritik. Mit der größten Reichweite forderte @NicoleGohlke (827 Likes) eine Verurteilung israelischer Militäraktionen im Libanon, gefolgt von ihrer Forderung nach höheren Steuern für Luxusvermögen (413 Likes). @_lea_li kritisierte die Grünen scharf für ihre vermeintliche Rechtsentwicklung (465 Likes) und warnte vor der Eskalation in Iran-Konflikten. Während sich @inesschwerdtner (355 Likes) und @AtesGuerpinar über die historisch guten Wahlergebnisse und die kommunale Verankerung der Partei freuten, thematisierte Bodo Ramelow historische Gerechtigkeit bei jüdischen Vermögen, während Sören Pellmann und Tamara Mazzi eher Rand- bzw. parlamentarische Arbeitsthemen adressierten.
CDU/CSU (22)
Die Analyse der Tweets vom 09.03.2026 zeigt eine Union im Nachgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg, wobei vor allem die scharfe Kritik am Wahlkampfstil der Grünen dominiert. Besonders aufmerksamkeitsstark ist der Tweet von @johwinkel (1,9k Likes), der den Umgang der Grünen Jugend mit Boris Palmer als „Erbärmlich“ bezeichnet, gefolgt von Roderich Kiesewert ( @RKiesewetter , 621 Likes), der die aktuelle Weltlage als existenzielle Systemauseinandersetzung einordnet. Weitere Schwerpunkte bilden die Aufarbeitung der SED-Vergangenheit durch Sepp Müller sowie die außenpolitische Arbeit von Johann Wadephul zur Stabilisierung der Golfregion. Insgesamt prägen konfrontative Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner und strategische Analysen des Wahlausgangs das Bild der MdB-Kommunikation.
SPD (7)
Die heutige Kommunikation der Abgeordneten ist geprägt von einer kritischen Aufarbeitung der aktuellen politischen Lage, wobei insbesondere Karl Lauterbach ( @Karl_Lauterbach , 325 Likes) mit der Forderung nach einer sozial gerechteren Reformpolitik in den Bereichen Bildung und Rente die meiste Aufmerksamkeit erzielt. Während Dirk Wiese ( @DirkWieseSPD , 2 Likes) die jüngsten Wahlniederlagen der Partei selbstkritisch einräumt, konzentriert sich Lauterbach in weiteren Beiträgen auf gesundheitspolitische Themen wie den Einsatz von KI in der Prävention (185 Likes) und die notwendige Spezialisierung von Kliniken (183 Likes). Die weiteren Beiträge von Ralf Stegner blieben mit privaten Inhalten weitgehend unter dem Radar der digitalen Wahrnehmung.
AfD (160)
Die politische Kommunikation der Abgeordneten am 09.03.2026 konzentriert sich primär auf die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg, bei denen die AfD eine deutliche Stärkung für sich reklamiert und die Koalitionsoptionen der CDU scharf kritisiert. Alice Weidel dominiert hierbei die öffentliche Aufmerksamkeit mit mehreren Beiträgen (bis zu 14,5k Likes), in denen sie die wirtschaftliche Inkompetenz der Bundesregierung, Rentenungerechtigkeiten und den angeblichen Wählerwillen bei der Regierungsbildung thematisiert. Begleitet wird dies durch hämische Kommentare zum Absturz von SPD und FDP sowie die Ablehnung der „Brandmauer“-Politik, wobei insbesondere Maximilian Krah (bis zu 3k Likes) und Beatrix von Storch (bis zu 4,7k Likes) die Schwäche der anderen Parteien in den Vordergrund stellen. Abschließend wird die eigene Rolle als einzige echte Opposition und „Original“-Kraft bei Themen wie Migration und Wirtschaft hervorgehoben, ergänzt durch kulturpessimistische Kommentare anlässlich des Weltfrauentags (Nicole Höchst, 3,6k Likes).
08.03.2026
19:00 07.03.2026 – 19:00 08.03.2026 UTC
215 Tweets
· 78 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (4.8k Likes)
SPD (3)
Der Fokus liegt heute auf dem deutlichen Wahlausgang in Baden-Württemberg: Während Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach, 280 Likes) Cem Özdemir öffentlich zu dessen Wahl zum Ministerpräsidenten gratuliert und dessen Aufstieg würdigt, räumt Ralf Stegner (@Ralf_Stegner, 15 Likes) ein SPD-Wahldebakel ein. Stegner sieht in der Dominanz des Duells Özdemir-Hagel eine Ursache für das schlechte Abschneiden und fordert eine inhaltliche Neuausrichtung für künftige Wahlkämpfe, etwa in Rheinland-Pfalz. Neben der politischen Analyse teilte Stegner zudem einen persönlichen Musiktipp in einem weniger beachteten Tweet (2 Likes).
GRÜNE (42)
Der Wahltag in Baden-Württemberg am 08.03.2026 steht im Zentrum der Kommunikation, wobei die Grünen-Abgeordneten geschlossen den Erfolg von Cem Özdemir feiern und eine deutliche Abgrenzung zur Union sowie rechtsextremen Kräften vornehmen. Die schärfste Kritik erfährt dabei die wirtschafts- und energiepolitische Linie der CDU unter Reiche und Spahn, wobei Katharina Dröge (@katdro, 2k Likes) und Paula Piechotta (@PaulaPiechotta, 1.7k/1.5k Likes) mit ihren Angriffen auf die Union die höchste Resonanz erzielen. Ergänzend dazu warnen Abgeordnete wie Timon Dzienus (@Dzienus, 640 Likes) vor der Gefahr niedriger Wahlbeteiligungen für den Erfolg rechtsextremer Parteien. Insgesamt zeichnet sich ein Bild der Mobilisierung gegen das politische Lager von Union und AfD ab, während die inhaltliche Debatte vor allem auf die Notwendigkeit der Energiewende fokussiert.
CDU/CSU (26)
Der politische Fokus der Abgeordneten am 8. März 2026 lag schwerpunktmäßig auf der Landtagswahl in Baden-Württemberg sowie wirtschafts- und sicherheitspolitischen Themen. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte dabei @RKiesewetter (1,3k Likes) mit einer persönlichen Reflexion über Auslandseinsätze und sicherheitspolitische Strategien. Im Kontext der Landespolitik mobilisierten die Abgeordneten @Ottilie_Klein (42 Likes), @SteffenBilger (10 Likes) und @reinhardbrandl (4 Likes) für den Spitzenkandidaten Manuel Hagel, wobei wirtschaftliche Stabilität als Kernbotschaft diente. Zudem positionierte sich @mueller_sepp (15 Likes) mit einer kritischen Beobachtung der Mineralölkonzerne durch Kartellbehörden, um auf gestiegene Energiepreise zu reagieren. Komplettiert wurde das Stimmungsbild durch allgemeine Forderungen nach effizienteren Infrastrukturplanungen und einem starken Bekenntnis zum ehrenamtlichen Engagement für die Demokratie.
AfD (111)
Der 8. März 2026 war für die AfD-Bundestagsabgeordneten primär von der Landtagswahl in Baden-Württemberg geprägt, bei der die Partei ihr Ergebnis auf 18 % fast verdoppeln konnte. Besonders Alice Weidel (@Alice_Weidel, 4.8k Likes) feierte diesen Erfolg als Beleg für eine notwendige politische Wende, während Beatrix von Storch (@Beatrix_vStorch, 2.6k Likes) die Gelegenheit nutzte, um die CDU für ihren vermeintlichen Linkskurs bei der Familienpolitik scharf zu kritisieren. Neben der Wahl und internen Parteiprozessen, wie der Wiederwahl von Martin Vincentz in NRW, dominierten migrationskritische Positionen sowie Warnungen vor einer „Deindustrialisierung“ Deutschlands die Debatten. Die Analysen der Mandatsträger spiegeln einen ungebrochenen Konfrontationskurs gegenüber den „Altparteien“ und internationalen Institutionen wider, wobei soziale Medien als zentrales Instrument für die Mobilisierung und Stimmungsmache genutzt werden.
DIE LINKE. (33)
Die politische Kommunikation am 8. März 2026 ist stark durch den Internationalen Frauentag sowie eine scharfe Kritik an der internationalen Sicherheits- und Außenpolitik geprägt. Im Fokus steht dabei der Vorwurf einer aggressiven US-amerikanischen „imperialen Drohpolitik“ und das Anprangern eines vermeintlichen Kriegsverbrechens im Iran durch @_lea_li (2.7k Likes) und @NicoleGohlke (421 Likes). Parallel dazu fordern die Abgeordneten eine feministische, antimilitaristische Sicherheitspolitik, die soziale Infrastruktur statt Aufrüstung in den Mittelpunkt stellt. Abseits der Außenpolitik thematisieren die Beiträge die Bedeutung von Tarifbindung zur Schließung der Gender-Pay-Gap sowie die Forderung nach dem Frauentag als bundesweitem Feiertag. Die parteiinterne Aufarbeitung von Wahlergebnissen und historischen SED-Vermögensfragen rundet das Stimmungsbild des Tages ab.
07.03.2026
19:00 06.03.2026 – 19:00 07.03.2026 UTC
218 Tweets
· 70 MdBs
· Top: @KrahMax (5k Likes)
SPD (5)
Die Twitter-Aktivitäten der beiden Abgeordneten am 07.03.2026 fokussieren sich primär auf Karl Lauterbach, der mit deutlichen politischen Botschaften eine hohe Resonanz erzielt. Seine meistbeachteten Beiträge (@Karl_Lauterbach, 408 Likes) kritisieren den Import fossiler Brennstoffe aus autokratischen Staaten als moralisch verwerflich, während er zeitgleich die Notwendigkeit einer beschleunigten Energiewende hin zu Wasserstoff und Wärmepumpen betont (@Karl_Lauterbach, 394 Likes). Ergänzend thematisiert er die hohe Priorität von Bildungsthemen innerhalb der Parteibasis, während Ralf Stegner (@Ralf_Stegner) lediglich mit einem Musiktipp und einem unkommentierten Link mit insgesamt kaum messbarer Resonanz in Erscheinung tritt.
GRÜNE (18)
Die Tweets der Abgeordneten vom 07.03.2026 konzentrieren sich primär auf den laufenden Wahlkampf in Baden-Württemberg mit starker Unterstützung für Cem Özdemir als Ministerpräsidentenkandidaten (@BriHasselmann, 566 Likes; @JoswigJulian, 195 Likes). Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der scharfen medienpolitischen Auseinandersetzung, wobei Konstantin von Notz (@KonstantinNotz, 2.4k Likes) durch seine harsche Kritik an der FDP und einer Welt-Überschrift die größte Resonanz erzielt. Zudem finden sich fachpolitische Wortmeldungen zur Bahnpolitik durch Matthias Gastel sowie humorvolle Spitzen gegen die Union durch Paula Piechotta (563 Likes). Insgesamt dominiert eine konfrontative Rhetorik gegenüber dem politischen Wettbewerb und kritisch wahrgenommenen Medienberichten.
CDU/CSU (50)
Die politische Kommunikation am 07.03.2026 ist stark auf die anstehenden Landtagswahlen fokussiert, wobei die Auseinandersetzung mit politischen Gegnern – insbesondere den Grünen und der Linken – dominiert. Als meistbeachteter Beitrag kritisiert @jbvolkmann (687 Likes) die Subventionierung vermeintlich linksradikaler Kulturprojekte, gefolgt von Friedrich Merz (@_FriedrichMerz, 467 Likes), der die CDU als Garant für wirtschaftliche Stabilität in Baden-Württemberg positioniert. Ein weiteres zentrales Thema ist die scharfe historische Aufarbeitung der SED-Vergangenheit durch Sepp Müller (@mueller_sepp, 353 Likes), während Roderich Kiesewetter (@RKiesewetter, 179/173/55 Likes) inhaltliche Schwerpunkte bei der militärischen Sicherheitspolitik und effizienten Beschaffungswesen setzt. Insgesamt zeichnet sich ein aggressiver Wahlkampfstil ab, der durch Angriffe auf die moralische Integrität des politischen Gegners und die Betonung von Wirtschaftskompetenz gekennzeichnet ist.
AfD (133)
Am 7. März 2026 konzentrierten sich die Äußerungen der Abgeordneten maßgeblich auf die bevorstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg sowie eine scharfe Kritik an der Energie- und Wirtschaftspolitik der amtierenden Koalition. Mit besonderer Reichweite unterstrichen Alice Weidel (3,4k Likes) und Maximilian Krah (5k Likes) ihre Forderungen nach einem diversifizierten Energiemix sowie ihre Unterstützung für Viktor Orbán, während Letzterer zudem die aus seiner Sicht parteiische Justiz und die Rolle der Kirchen thematisierte. Ein weiteres zentrales Motiv war die Abgrenzung zur CDU, wobei Beatrix von Storch (3,4k Likes) vor einer möglichen Koalition mit den Grünen in Baden-Württemberg warnte und die Mobilisierung der Wähler für den darauffolgenden Sonntag forcierte. Ergänzend dazu äußerten sich Mandatsträger wie Martin Hess (2k Likes) zur Migrations- und Bildungspolitik, wobei sie vor einer vermeintlichen Islamisierung an Schulen warnten und damit die populistischen Kernbotschaften der Fraktion abrundeten.
DIE LINKE. (12)
Die Tweets der Abgeordneten konzentrieren sich primär auf die Mobilisierung für die anstehenden Landtags- und Kommunalwahlen am 8. März sowie eine starke außenpolitische Kritik. Lea Reisner (@_lea_li, 587 Likes) dominiert die Aufmerksamkeit mit ihrer scharfen Ablehnung US-amerikanischer Militärbasen in Deutschland und Forderungen nach einem Stopp von Waffenexporten nach Israel, während Gregor Gysi (@GregorGysi, 176 Likes) die Bilanz der grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg als gescheitert kritisiert. Ines Schwerdtner (@inesschwerdtner, 128 Likes) fordert angesichts der Energiekrise die sofortige Einführung einer Übergewinnsteuer, während Caren Lay (@CarenLay, 21 Likes) den feministischen Kampftag zum Anlass nimmt, den Kampf gegen Patriarchat, Armut und Verdrängung zu betonen. Insgesamt prägen Wahlkampfaufrufe, sozialpolitische Umverteilungsforderungen und eine konsequente Anti-Kriegs-Haltung das Profil der Fraktion an diesem Tag.
06.03.2026
19:00 05.03.2026 – 19:00 06.03.2026 UTC
269 Tweets
· 103 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (16.3k Likes)
SPD (8)
Die Kommunikation der SPD-Abgeordneten vom 6. März 2026 konzentriert sich inhaltlich vor allem auf ökologische Krisen und die Abgrenzung zum politischen Gegner. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) dominiert mit seinen Aufrufen zum Klimaschutz und zur Beschleunigung der Energiewende die Reichweite (236 und 130 Likes), während Jürgen Coße die AfD als unfähig zur kommunalpolitischen Verantwortung kritisiert. Ergänzend dazu kommentieren Dirk Wiese die politische Opposition, Lars Castellucci die Haltung zur aktuellen Krisenbewältigung sowie Ralf Stegner mit persönlichen Inhalten und verlinkten Artikeln das Tagesgeschehen, wobei letztere kaum öffentliche Resonanz erfuhren.
AfD (162)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 06.03.2026 konzentriert sich stark auf den Endspurt der Landtagswahl in Baden-Württemberg sowie auf eine aggressive Fundamentalkritik an der Bundesregierung und der EU. Zentrales Thema ist die Außenpolitik, wobei besonders die Kritik von @Alice_Weidel (16.3k Likes) an Wolodymyr Selenskyj im Kontext seiner Drohungen gegen Viktor Orban enorme Resonanz erfährt. Innenpolitisch dominieren Forderungen nach einer drastischen Senkung der Energiekosten durch den Wegfall von Steuern, eine restriktive Migrationspolitik und der Vorwurf der Zerstörung von Lebensgrundlagen durch die CDU. Weitere Schwerpunkte liegen in der Ablehnung der „grünen Energiewende“, einer scharfen Rhetorik gegen linke Strukturen in Medien und Gewerkschaften sowie einer allgemeinen Mobilisierung für den kommenden Wahlsonntag.
DIE LINKE. (12)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 6. März 2026 konzentriert sich auf eine Mischung aus sozialpolitischer Fundamentalkritik, landespolitischen Wahlaufrufen und internationaler Außenpolitik. Besonders reichweitenstark ist dabei der Tweet von @inesschwerdtner (1,5k Likes), die eine Diätenspende an „sanktionsfrei“ als Protest gegen die Sanktionspraxis der Bundesregierung nutzt, gefolgt von @NicoleGohlke, die mit deutlicher Kritik an der FDP und kontroversen Äußerungen zum Völkerrecht (bis zu 676 Likes) für Aufmerksamkeit sorgt. Ergänzend thematisieren die Abgeordneten die Notwendigkeit einer starken sozialen Opposition zur Landtagswahl in Baden-Württemberg (@pascalmeiser), fordern Integrität bei kommunalen Amtsträgern sowie eine Reform der Gewerbesteuer (@AtesGuerpinar) und verweisen auf bevorstehende Termine zur Mobilisierung der Basis (@CarenLay) sowie gesellschaftliche Ereignisse wie die Paralympics (@LINKEPELLI).
CDU/CSU (41)
Der Fokus der CDU/CSU-Abgeordneten am 06.03.2026 liegt inhaltlich schwerpunktmäßig auf der scharfen Auseinandersetzung mit der grünen Landespolitik im Vorfeld der Wahl in Baden-Württemberg sowie der Debatte um eine neue Grundsicherung als Ersatz für das Bürgergeld. Besonders hohe Aufmerksamkeit erzielte dabei der Tweet von @VriesChristoph (867 Likes), der die Grünen in den Feldern Energie, Automobilindustrie und Migration angriff, gefolgt von Friedrich Merz’ (@bundeskanzler, 412 Likes) Unterstützung für das Paralympics-Team. Weitere zentrale Themen umfassen die sicherheitspolitische Neuausrichtung unter der Maxime „Nie wieder wehrlos“ (@RKiesewetter, 317 Likes), außenpolitische Analysen zur Lage im Iran und in der Ukraine (@n_roettgen, bis 255 Likes) sowie die ideologische Auseinandersetzung mit dem Koalitionsverhältnis und der AfD (@jbvolkmann, 246 Likes). Insgesamt zeichnet sich ein Bild der strategischen Abgrenzung nach links und der offensiven Positionierung in der Wirtschafts- und Sozialpolitik ab.
GRÜNE (46)
Der Fokus der grünen Bundestagsabgeordneten liegt kurz vor der Wahl in Baden-Württemberg am 06.03.2026 fast vollständig auf der Mobilisierung für Cem Özdemir, dessen historische Aufholjagd in den sozialen Medien intensiv beworben wird. Während Spitzenkräfte wie @Ricarda_Lang (4,3k Likes) und @katdro (1,7k Likes) den Wahlkampfendspurt unterstreichen und dabei mit Humor auf politische Gegner reagieren, wird die AfD von Abgeordneten wie @KonstantinNotz und @lime_green_leni scharf für ihre verfassungsfeindlichen Aussagen und personellen Skandale im Bundestag kritisiert. Neben dem Fokus auf den Länderrat wird vereinzelt auch außenpolitische Präsenz gezeigt, etwa durch Forderungen an die Bundesregierung bezüglich der Ukraine oder einer klaren Haltung gegenüber dem Iran durch @robinwagener und @nouripour. Insgesamt dominiert das Narrativ eines „historischen Wechsels“ in Baden-Württemberg, bei dem insbesondere die persönliche Eignung von Özdemir hervorgehoben wird.
05.03.2026
19:00 04.03.2026 – 19:00 05.03.2026 UTC
284 Tweets
· 91 MdBs
· Top: @Alice_Weidel (5.6k Likes)
CDU/CSU (34)
Die Unionsabgeordneten fokussieren sich am 5. März 2026 primär auf die internationale Sicherheitslage und innenpolitische Kontroversen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die Debatte um das iranische Regime, wobei @n_roettgen (bis zu 719 Likes) die Angriffe auf den Iran als strategisches Dilemma zwischen Völkerrecht und der Beseitigung eines Terrorregimes einordnet, unterstützt durch @RKiesewetter (468 Likes). Innenpolitisch dominieren die Kritik an einem „Sonderurlaub-Skandal“ der SPD-Landesregierung durch @JoSteiniger (548 Likes) sowie die Begrüßung der neuen Grundsicherung durch @bundeskanzler (Friedrich Merz, 423 Likes), die das Prinzip „Fördern und Fordern“ in den Fokus rückt. Ergänzt wird die Kommunikation durch außenpolitische Stellungnahmen von @AussenMinDE (Johann Wadephul), der das EU-Mercosur-Abkommen sowie die Solidarität mit den Golfstaaten hervorhebt.
SPD (8)
Die politische Kommunikation vom 05.03.2026 ist stark von einer offensiven Auseinandersetzung mit der politischen Opposition geprägt, wobei Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach, 2.3k Likes) durch seine Kritik an Manuel Hagel sowie durch Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen die AfD die größte Aufmerksamkeit erzielt. Während Lauterbach zudem gesundheitspolitische Aspekte des Klimawandels und die Beschleunigung der Energiewende thematisiert, konzentrieren sich Dirk Wiese (@DirkWieseSPD, 20 Likes) und Ralf Stegner primär auf die Diffamierung der AfD beziehungsweise persönliche, fachfremde Interaktionen mit ihrer Community. Insgesamt spiegeln die Beiträge einen fordernden, polarisierenden Wahlkampfstil wider, der insbesondere auf die Schwächung der politischen Gegner abzielt.
AfD (156)
Der Fokus der AfD-Abgeordneten am 5. März 2026 liegt in der Kommunikation primär auf der Kritik an den steigenden Sprit- und Energiepreisen, wobei @Alice_Weidel (5,6k Likes) und @KrahMax (2,5k Likes) die Regierung scharf für die CO2-Abgabe und vermeintliche „Planwirtschaft“ angreifen. Weitere zentrale Themen sind die Forderung nach Aufklärung der „Epstein-Files“ durch @GtzFrmming (678 Likes) sowie die Instrumentalisierung von Gerichtsurteilen zur AfD-Beobachtung durch @Martin_Hess_MdB (522 Likes). Außenpolitisch wird insbesondere das Verhältnis zur Ukraine und zu Selenskyj kritisch debattiert, wobei unter anderem @GtzFrmming (1,1k Likes) und @Dr_Rainer_Kraft (294/258 Likes) für kontroverse Akzente sorgen. Insgesamt inszeniert sich die Fraktion geschlossen als einzige systemkritische Kraft gegen die „Altparteien“ und eine als belastend empfundene staatliche Politik.
GRÜNE (71)
Der politische Fokus der Abgeordneten am 05.03.2026 lag auf scharfer Kritik an der Bundesregierung und der Opposition. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand @JoswigJulian (586 Likes), der der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche eine Verflechtung mit Lobbyinteressen vorwarf, da aktuelle Gesetzesvorhaben verdächtig stark den Positionen ihres früheren Arbeitgebers ähneln. Weitere Schwerpunkte waren die rechtskonservative Politik, die @KonstantinNotz (499 Likes) als antiliberal und intolerant kritisierte, sowie die Ablehnung der neuen Grundsicherung durch @Dzienus (427 Likes), der das Vorgehen als unsozial bezeichnete. Ergänzend thematisierten die Abgeordneten gesundheitspolitische Rückschritte bei der Krankenhausreform (Janosch Dahmen, 357 Likes), Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe des Buchhandlungspreises durch Minister Weimer (Katrin Göring-Eckardt, 336 Likes) sowie die Kritik an den Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 (Matthias Gastel, 133 Likes).
DIE LINKE. (15)
Die Kommunikation der Abgeordneten am 05.03.2026 konzentriert sich primär auf die Kritik an der neuen Wehrpflicht sowie eine sozialpolitische Gegenüberstellung von Arbeitsmarktpolitik und Umverteilung. Mit der höchsten Resonanz (1,4k Likes) positioniert sich @NicoleGohlke scharf gegen die Verhaftung von Jugendlichen bei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht und fordert deren Freiheit. Inhaltlich dominieren zudem die Ablehnung von Sanktionen im Sozialwesen, wie von @bodoramelow (97 Likes) betont, sowie die Forderung nach einem Mindestlohn von 15 Euro durch @pascalmeiser. Ergänzt wird das Spektrum durch medienkritische Töne von @CansuOezdemir zur Berichterstattung über kurdische Akteure und Solidaritätsbekundungen für Streiks im Gesundheitswesen durch @inesschwerdtner.
04.03.2026
19:00 03.03.2026 – 19:00 04.03.2026 UTC
263 Tweets
· 98 MdBs
· Top: @bundeskanzler (26.5k Likes)
CDU/CSU (28)
Die Bundestagsabgeordneten konzentrierten sich am 04.03.2026 stark auf außenpolitische Themen. Bundeskanzler Friedrich Merz (@bundeskanzler, bis zu 26.5k Likes) hob die enge Partnerschaft mit den USA hervor, um dem iranischen "Terror" ein Ende zu bereiten, die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zu beenden und Handelsstreitigkeiten beizulegen; Johann Wadephul (@AussenMinDE, 123 Likes) solidarisierte sich zudem mit den VAE gegen iranische Angriffe. Innenpolitisch entschuldigte sich Serap Güler (@SerapGueler, 1.5k Likes) für einen CDU-Tweet und kündigte ein Ordnungsverfahren an, während Saskia Ludwig (@SaskiaLudwigCDU, 234 Likes) die Corona-Aufarbeitung kritisierte und Johannes Steiniger (@JoSteiniger, 179 Likes) die AfD scharf angriff. Weitere Meldungen umfassten die Sicherung der PCK-Raffinerie durch eine US-Sanktionsbefreiung, die von Sepp Müller (@mueller_sepp, 20 Likes) positiv hervorgehoben wurde. Schließlich plädierte Armin Laschet (@ArminLaschet, 21 Likes) für Moldawiens unabhängigen EU-Beitritt, und Ottilie Klein (@Ottilie_Klein, 36 Likes) warnte vor einer links-grün-roten Koalition in Berlin.
SPD (7)
Die Posts von SPD-Bundestagsabgeordneten am 4. März 2026 wurden klar von einer scharfen Kritik an der AfD dominiert. Besonders viel Aufmerksamkeit erregte @Karl_Lauterbach (4.3k Likes) mit dem Vorwurf, ein AfD-Kollege würde mutmaßlich Scheinbeschäftigung betreiben und den Staat betrügen, was er als Heuchelei im Angesicht der AfD-Kritik am Bürgergeld anprangerte. Dieser Anschuldigung wurde von @DirkWieseSPD (25 Likes) und @isacademartori mit knappen Reaktionen kommentiert. Zudem kritisierte Jürgen Coße die Entscheidungen des IPC zur Teilnahme russischer und belarussischer Athleten und sprach sich für die Unterstützung des DBS-Boykotts der Eröffnungsfeier aus. Andere Beiträge, wie ein Musiktipp von Ralf Stegner, blieben eher am Rande.
GRÜNE (59)
Grüne-Bundestagsabgeordnete äußerten sich am 4. März 2026 vehement zur AfD und kritisierten scharf den "massiven Verdacht" auf Veruntreuung von Steuergeldern zur illegalen Parteifinanzierung, wie @KonstantinNotz (2.200 Likes) betonte. Derselbe Abgeordnete hob zudem die rechtsextreme und verfassungsfeindliche Natur der AfD hervor (820 Likes), während @LamyaKaddor (343 Likes) Scheinanstellungen und Filz in der Partei anprangerte. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Außenpolitik, insbesondere die Eskalation im Iran, die damit verbundene erhöhte Anschlagsgefahr in Deutschland sowie die Ausspähung jüdischer Einrichtungen durch den iranischen Geheimdienst; daneben wurden die Wirksamkeit der Russland-Sanktionen und die angespannte Lage im Libanon diskutiert. Innenpolitisch wurde der Behindertensportverband für seine Haltung gelobt (@GoeringEckardt, 1.000 Likes) und eine "Bundeswirtschaftsministerin Reiche" für ihre einseitige Gasstrategie kritisiert (@KonstantinNotz, 436 Likes), während auch die Risiken der Abhängigkeit von fossilen Energien und der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg Erwähnung fanden.
AfD (148)
Bundestagsabgeordnete thematisierten am 04.03.2026 vorrangig die stark gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten, wobei insbesondere die Spritpreise hervorgehoben wurden. Diese Preisexplosion wird dem "Iran-Krieg", einer "dümmsten Energiepolitik" und der CO2-Steuer zugeschrieben, wofür "CDU" und "Einheitspartei" scharf kritisiert wurden; @Alice_Weidel (9.4k, 8.3k, 5.2k Likes) forderte die Abschaffung der CO2-Abgabe und Senkung der Energiesteuern, während @KrahMax (1.1k Likes) Deutschland durch die "Einheitspartei" verarmen sieht. Ein weiteres Hauptthema war die Migrationspolitik, die als gescheitert dargestellt und mit Sicherheitsproblemen sowie mangelnden Abschiebungen in Verbindung gebracht wurde. Zudem wurde die Eskalation im Nahen Osten als kritische globale Entwicklung diskutiert, wobei die Abgeordneten ihre Partei als einzige Kraft für notwendige Veränderungen und Bürgerentlastung präsentierten.
DIE LINKE. (21)
Bundestagsabgeordnete äußerten am 04.03.2026 scharfe Kritik an Bundeskanzler Merz und der Bundesregierung, insbesondere in Bezug auf Völkerrecht und Außenpolitik. @NicoleGohlke (8.6k Likes) kritisierte Merz' Schweigen, als Trump Spanien mit Sanktionen drohte, während @inesschwerdtner (2.3k Likes) ihm mangelndes Rückgrat vorwarf, weil er Deutschland in einen Krieg ziehen lasse. Gleichzeitig forderte @_lea_li (771 Likes) die Schließung des Luftwaffenstützpunktes Ramstein, um Deutschland nicht zur Drehscheibe für Leid zu machen. Weitere Themen waren die Kritik an der AfD wegen des Umgangs mit Mitarbeitern und der Verharmlosung rechter Gewalt sowie der Vorwurf an die Regierung, soziale Probleme wie marode Schulen und hohe Mieten zu ignorieren und stattdessen die Wehrpflicht zu fördern und das Heizungsgesetz abzuschaffen. Auch wurde zum Wahlkampf für die Landtagswahl in Baden-Württemberg mobilisiert und internationale Solidarität bekundet.
03.03.2026
19:00 02.03.2026 – 19:00 03.03.2026 UTC
238 Tweets
· 89 MdBs
· Top: @Dr_Rainer_Kraft (6k Likes)
AfD (138)
Die AfD-Abgeordneten fokussieren sich am 03.03.2026 primär auf die Kritik an der aktuellen Bundesregierung unter Friedrich Merz, wobei insbesondere die Energiepolitik und die Auswirkungen der Iran-Krise thematisiert werden. Hierbei erzielen @Dr_Rainer_Kraft (6k Likes) mit der Forderung nach einem Ende des EU-Emissionshandels sowie @Beatrix_vStorch (5,7k Likes) mit ihrer scharfen Kritik am BMI zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz die höchste Reichweite. Ein weiteres zentrales Themenfeld ist die Sicherheits- und Migrationspolitik, in der die Abgeordneten ein konsequentes Vorgehen bei Abschiebungen fordern und auf Gewaltvorfälle verweisen, flankiert von ideologischen Angriffen auf die „Altparteien“ und einem Plädoyer für ein Ende der „Brandmauer“. Insgesamt zeigt sich eine klare Oppositionshaltung, die lokale Wahlkampfthemen in Baden-Württemberg mit einer grundsätzlichen Ablehnung der regierenden Koalition aus CDU und SPD verknüpft, wie etwa @DrBerndBaumann (5,2k Likes) mit seiner geopolitischen Einordnung der Iran-Krise unterstreicht.
CDU/CSU (48)
Der Fokus der Abgeordneten liegt am 03.03.2026 auf einer scharfen Abgrenzung gegenüber dem politischen Gegner, wobei insbesondere die Energiepolitik der Grünen sowie die Haltung der AfD zu internationalen Konflikten attackiert werden. Mit der größten Resonanz thematisiert @ArminLaschet (1.9k Likes) einen fairen Wahlkampf und verurteilt Angriffe gegen Cem Özdemir, während @mueller_sepp (584 Likes) scharf gegen die energiepolitische Bilanz von Patrick Graichen schießt. Weitere Schwerpunkte bilden die außenpolitische Kritik am iranischen Regime und die Verurteilung von Terrorunterstützung, wobei @AussenMinDE (551 Likes) zudem über die Evakuierungsmaßnahmen aus den Golfstaaten informiert. Abschließend wird die Abschaffung des Bürgergelds zugunsten einer neuen Grundsicherung als zentraler sozialpolitischer Paradigmenwechsel gefeiert, etwa durch @Kai_Whittaker (74 Likes).
SPD (8)
Der politische Diskurs am 03.03.2026 wird durch Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) dominiert, der mit 854 Likes scharfe Kritik an der sozialen Ungerechtigkeit im Bildungssystem übt und in einem weiteren, stark beachteten Beitrag (547 Likes) vor einem drohenden technologischen und ökonomischen Rückstand Deutschlands gegenüber China warnt. Während Lauterbach zudem das disruptive Potenzial der Künstlichen Intelligenz für die Wissenschaft diskutiert, beschäftigen sich die weiteren Abgeordneten mit fachpolitischen Nischenthemen und persönlichem Austausch: Ralf Stegner (@Ralf_Stegner, 66 Likes) verteidigt kritischen Journalismus, Lars Castellucci (@larscastellucci) betont die Bedeutung der Religionsfreiheit und Jürgen Coße (@juergencosse) berichtet von einem diplomatischen Austausch zur Entwicklungspolitik mit einem kamerunischen Erzbischof.
DIE LINKE. (9)
Die aktuelle Debatte der Abgeordneten am 3. März 2026 ist von scharfer Regierungskritik und menschenrechtlichem Fokus geprägt. Ein dominantes Thema ist die außenpolitische Doppelmoral, wobei @_lea_li (1,5k Likes) eine konsequentere Haltung gegenüber den USA und Israel einfordert und sich zudem kritisch zu politischen Entwicklungen in Spanien äußert. Wirtschaftspolitisch fordert @inesschwerdtner (652 Likes) eine Übergewinnsteuer zum Schutz der Bevölkerung, während @pascalmeiser soziale Härten für Honorarlehrkräfte beklagt. Ergänzt wird das Spektrum durch das Engagement von @CansuOezdemir für inhaftierte Aktivistinnen im Iran, die Kritik von @C_AB_ an der GEAS-Reform sowie lokalpolitische Korruptionsvorwürfe durch @AtesGuerpinar, abgerundet durch einen historischen Rückblick von Bodo Ramelow.
GRÜNE (35)
Die Äußerungen der Abgeordneten am 3. März 2026 sind von scharfer Kritik an der Energie- und Klimapolitik der aktuellen Bundesregierung unter Katherina Reiche (CDU) geprägt, wobei insbesondere Lisa Badum (@BadumLisa, 1.5k Likes) und Andreas Audretsch (@AnAudretsch, 1.3k Likes) der Union und SPD eine gefährliche Rückkehr zu fossilen Energien vorwerfen. Ein weiteres zentrales Thema ist die instabile Sicherheitslage durch den Iran-Konflikt, zu der sich unter anderem Omid Nouripour (@nouripour, 240 Likes) und Konstantin von Notz (@KonstantinNotz, 129 Likes) äußerten. Ergänzend kritisieren die Abgeordneten spezifische Regierungsvorhaben, wie etwa Till Steffen (@till_steffen, 865 Likes) das Heizungsgesetz, während interne Debatten über Klinikreformen oder die Vergütung bei der Deutschen Bahn ebenfalls thematisiert werden. Insgesamt zeichnet sich das Bild einer Fraktion, die sich massiv gegen eine fossile Wende stellt und eine konsequentere ökologische Modernisierung sowie eine aktivere Außenpolitik einfordert.